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Gesundheit

Hier kommt alles rein, was sich um das Thema Gesundheit dreht. Ob Anatomie, Psychologie oder vielleicht auch mal ein Beitrag √ľber Darmparasiten.

Wie du durch ein "Warum" ein "Achso" findest.05.06.2020 von Conny | Kategorien: Dies & Jenes | Philosophisches | Klartext | Gesundheit

Wenn du Gl√ľck hast auch ein "Soso" und wenn du falsch abbiegst ein "Mir egal"

"Idiota"....12.01.2019 von Conny | Kategorien: Dies & Jenes | Gesundheit

....ist lateinisch und heißt: " unwissender Mensch".
War ich auch viele Jahre. Heute geht es um unser h√∂chstes Gut. Unsere Gesundheit. Ich habe mich lange mit vielen Dingen diesbez√ľglich auseinander gesetzt. Mangelern√§hrung, Raubbau am eigenen K√∂rper oder Psychopharmaka und Schmerzmittel sind f√ľr mich keine Fremdw√∂rter. Ich hatte eine Phase in meinem Leben, da dachte ich, es ist unumg√§nglich diesen Mist einzuschmei√üen. Ich schreibe hier meine ganz pers√∂nliche Ansicht dazu. Wie in anderen Artikeln bereits erw√§hnt, ist ganz klar, dass es Erkrankungen gibt wo es ohne Medikamente nicht geht! Und keiner sollte selbst rumdoktern bei schwerwiegenden Erkrankungen. Ich bin ein Freund von Alternativmethoden JA, aber sage auch ganz klar, ohne Schulmedizin und chemische Medikamente geht es manchmal nicht. Wie bei mir im Moment. Ohne meine Tabletten w√§re ich Tod, ganz einfach. Da gibt¬īs auch nichts dran zu r√ľtteln. √Ąhnlich wie bei Transplantierten wenn sie ihre Tabletten nicht nehmen, der K√∂rper st√∂√üt das Organ ab, dann war es das. Oder bei bestimmten Krebsarten, Diabetes ohne Insulin, Bakterien und einigen Viren und, und, und. Und erstaunlicherweise kann man auch sehr viel √ľber die Ern√§hrung regeln. Dazu sp√§ter mehr.

Mein Weg...05.09.2018 von Conny | Kategorien: Gesundheit

..... beginnt dort, wo andere aufgeben. 
Es passiert ja so einiges im Moment. Meine Gesundheit, in den Medien, um einen herum und im Backofen. Auch im K√ľhlschrank. Der ist immer so lieb und macht mir das Licht an wenn ich ihn √∂ffne. Im Zug und in der Bahn, beim Einkaufen oder am Himmel.¬†

Back to Life24.06.2018 von Conny | Kategorien: Philosophisches | Gesundheit

Ja, drei kleine Worte. Drei Worte die mich die letzten 2 Monate t√§glich begleiten. Heute geht es um Organversagen und was da alles dranh√§ngt. K√∂rperlich sowieso. Aber auch psychisch. Ich m√∂chte meine Erfahrungen mit euch teilen. Mit allen die krank sind oder die Unvorhergesehenes so getroffen hat wie mich. Die denken macht doch alles keinen Sinn. Die aufgeben wollen. Die nicht mehr k√∂nnen. Oder meinen sie k√∂nnen nicht mehr. Die wie Wassertonnen rumrennen m√ľssen. Die chronisch krank sind und vielleicht deshalb Gewicht an sich h√§ngen haben und sich damit √ľberhaupt nicht wohlf√ľhlen. Die komisch angeguckt werden. Die wie Hamster aussehen durch das Cortison. Die, die mit ihren Organen reden, so wie ich. Die, die sich jeden einzelnen Tag vor Augen f√ľhren m√ľssen das ein Kampf sich immer lohnt, wenn man leben will. Wenn man dankbar ist. Wenn man das Leben eben nicht mehr als selbstverst√§ndlich ansieht. Aber Achtung, ich habe einen merkw√ľrdigen Humor. Ich m√∂chte niemanden verletzen, ich nehme mich gerne selbst auf die Schippe und kann mich √ľber Sachen bei mir lustig machen. Was aber nicht hei√üt, dass es jeder so wegsteckt.

"Positives denken" ...........26.01.2018 von Conny | Kategorien: Philosophisches | Klartext | Gesundheit


 .................. ist doch ganz einfach. Genauso einfach wie Wackelpudding an die Wand zu nageln. 
Letzte Woche habe ich ja versucht euch n√§her zu bringen wie oft man sich durch seine Gedanken selbst im Weg steht. √Ąngste die hoch kommen k√∂nnen ausbremsen oder den Kopf so richtig sch√∂n im Griff haben. Und um das positive Denken! Dienstag wurde ich noch gefragt wie ich das meine wenn ich immer sage positiv denken! Ich kann diese Frage leider nicht mal schnell beantworten, dazu muss man meine Geschichte kennen. Ich habe es aber versucht. Ja, oftmals bitte ich die Menschen meine Artikel zu lesen um zu wissen was mir so alles widerfahren ist im letzten Jahr. Herzlich Willkommen auf meinem Blog Moni :-)¬†
Es werden immer mehr und ich freue mich wirklich sehr √ľber jeden einzelnen in mittlerweile Dreihundert paar zerquetschen St√§dten! und Paar und drei√üig L√§ndern. Als ich anfing zu bloggen w√§re mir sowas nie im Traum eingefallen. Ich dachte okeee ich werde so meine Pappenheimer haben, die lesen und nat√ľrlich auch meine Hater um sich lustig zu machen √ľber mich, aber soooo viele fremde Menschen die meine Geschichten interessieren k√∂nnte? Und dann noch ein Verlag dazu?¬† Never ever. Aber im Prinzip war es mir fast egal, ich habe angefangen weil ICH es wollte. Schon l√§nger aber mir fehlte der Mut. Und ja, auch ich hatte √Ąngste. Immer. Aber im Laufe meiner "Ver√§nderung" habe ich festgestellt dass es doch im Grunde genommen egal ist was andere denken. Eigentlich habe ich immer so gedacht, aber nicht in jedem Bereich. Und bei manchen Dingen hat es mich oft ge√§rgert wenn die Leute Mist erz√§hlt haben oder mir vorschreiben wollten¬† wie ich zu leben habe. Rechtfertigungen erwartet haben obwohl es sie einen FEUCHTEN DRECK anging. Des lieben Friedens willen habe ich oft nichts gesagt aber es hat gebrodelt. Und ja, manchmal bin ich auch geplatzt und die Leute waren erschrocken dar√ľber was aus meinem kleinen K√∂rper f√ľr ein Krach kommen kann. Und manchmal ist Kollegahs Wortschatz dann auch meiner. Um das mal so auszudr√ľcken. Bin halt auch nur ein Mensch. Aber immer Tagesformabh√§ngig. Das war echt anstrengend¬† mit anderen besch√§ftigt zu sein. Aber auch wunderbar um von sich selbst abzulenken ;-)¬†
Manchmal muss etwas passieren damit es Klick macht. So war es bei mir. Aber wozu? Gut, ich wurde wach ger√ľttelt dadurch, besser gesagt voll mit dem Kopf auf die Tischkante geknallt weil ich es sonst immer noch nicht verstanden h√§tte. Ich bin ja der Meinung wir bekommen im Leben immer die gleichen Aufgaben bis wir etwas daraus gelernt haben. Zum Beispiel was uns nicht gut tut. Oder uns ausbremst auf unserem Weg. Oder auch nicht. Wenn man etwas aus der Aufgabe gelernt hat kommt was Neues. Besseres wenn man positiv denkt. Kennt ihr das wenn man morgens noch im Bett liegt und im Kopf schon rum gr√ľbelt was man a) alles zu tun hat und b) wie Kacke alles ist? Was alles schief l√§uft? Oder schon passiert ist? Ich auch. Und schon beginnt der Tag mit doofen Gef√ľhlen im Bauch und Stress im Kopf.¬†
Das hat sich so manifestiert, weil vielleicht die Vergangenheit gezeigt hat dass man sich immer Sorgen machen muss. Ich z.B. hatte vor ein paar Jahren eine Erfahrung wo nachts mein Telefon ging und ich einer der schlimmsten N√§chte meines Lebens vor mir hatte.¬† Es hat Jahre gedauert bis ich wieder durchschlafen konnte und auch nur mit Medikamenten am Anfang. Der Anruf hat sich so in mein Unterbewusstsein gebrannt das mein Kopf keine Ruhe fand nachts. Ich war quasi immer in einer Art "Hab-Acht" Stellung. Was ich damit sagen will: Solche Dinge manifestieren sich obwohl es schon lange her war. Und so ist es mit anderen schlechten Erfahrungen die wir so im Leben mit uns tragen. Wie so eine Kalkschicht am Wasserhahn. Immer eine drauf und sie werden immer dicker. Ja, wie soll man denn dann positiv denken? Da kommt nix mehr an. Konnte ich auch nicht. Ich hatte zwar immer gesagt "Alles wird gut" habe aber nicht wirklich daran geglaubt. Aus jeder M√ľcke wurde ein Elefant. Die kleinsten Sorgen wurden zu gro√üen Problemen. Ich habe aber auch immer wieder eine Klatsche bekommen. Und wirklich auch Sachen, wo ich keinen Einfluss drauf hatte. Wie schon oft erw√§hnt war ich der Meinung Schlimmer geht immer. Ein Wunder das ich nicht Drogenabh√§ngig oder Alkoholikerin geworden bin. ^^ (Man tut gut daran Menschen nicht zu verurteilen wenn sie trinken. Es hat immer einen Grund warum sie ihre Sinne bet√§uben.)
Oder Amok gelaufen...nackt durch die Fu√üg√§ngerzone..hahaha. Ok, ich hatte beides in der Kindheit bei anderen erlebt und es hat mich abgeschreckt. Jetzt wei√ü ich warum, ich habe immer die Finger davon gelassen. Gut, nackt ist keiner durch die Stadt gerannt, aber ein durchgeknallter Nachbar stand mal nackt im Hausflur und hat geboxt. (Er war in jungen Jahren Boxer) und das war wirklich kein sch√∂ner Anblick f√ľr mich so mit 14. Der arme Mann war J√§germeisterabh√§ngig wie ich heute wei√ü. Der hat auch mal ein Pferd geklaut und es stand auf unserem Hof. Lustig f√ľr uns und schlimm f√ľr die Familie. Und meine Schwester muss jetzt lachen wenn sie das liest. Vermutlich habe ich deshalb auch die Finger von J√§germeister gelassen. Bis zur Reha..ok, das ist ein anderes Thema. Ich trink ihn jetzt voll gerne. Nur nicht in Verbindung mit Tomatensuppe aus dem Automaten. In dieser Nacht musste ich mir alles nochmal durch den Kopf gehen lassen. ^^
Nur kurze Zeit danach habe ich gelernt mein Leben zu entr√ľmpeln. Ich habe richtig aufger√§umt. Ich k√∂nnte euch nat√ľrlich jetzt eine Menge Beispiele nennen aus dem Internet, wie man lernt positiv zu denken. Erinnert ihr euch? Von halb leer auf halb voll. O.K. Aber zuerst muss man ein bisschen aufr√§umen. Sortieren und sich auch dem Dreck in den Ecken widmen. Und da liegt der Hase begraben: DAS wollen viele gar nicht. Wie kann ich am Bahnhof stehen und auf ein Schiff warten? Ist doch so. Es soll sich was √§ndern weil man unzufrieden oder todungl√ľcklich ist, aber selbst so bleiben wie man ist. Widerspruch in einem Satz. Wenn ihr so denkt, d√ľrft ihr jetzt aufh√∂ren zu lesen. Meine folgenden Worte gehen an die, die was √§ndern wollen.
Ich kenne vielleicht ein paar Seiten mehr im Worldwideweb wo man was nachlesen kann, aber hilft das wenn man Anhand von Fallbeispielen sich was aneignen soll? Und schon gar nicht wenn das Meiste in Fachsprache erkl√§rt wird. Psychokram wie ich das so sch√∂n nenne. Aber ich muss zugeben, einiges davon hat mir geholfen. Und anderes na ja....zu...√§hh...sagen wir mal..."fachlich" oder im normalen Leben nicht anwendbar. Und f√ľr mich sowas von bekloppt. Aber nur f√ľr mich. Anderen kann es vielleicht helfen in voller Wut laut zu lachen. Richtig laut...und sch√∂n falsch. Das lernt man in einer Lachtherapie. Oder zu singen in kniffeligen Situationen. Also h√§tte ich das gemacht w√§ren vermutlich alle! und ich meine wirklich ALLE um mich rum schreiend weg gerannt. Aber gut...ich h√§tte 2 Therapieans√§tze in einem gelernt: Da ich nicht singen kann und sich das auch genauso anh√∂rt, h√§tte ich mich totgelacht. Und noch mehr wenn ich dabei die Gesichter der anderen gesehen h√§tte. Ich stell mir gerade vor: Ich in einem Gerichtssaal, es wird emotional gaaaanz brenzlig, ich merke das..und dann ZACK fange ich an zu singen und kurz danach zu lachen. Bei einer Beerdigung oder auf der Arbeit wenn mich jemand √§rgert. Kinners...DAS meine ich mit nicht anwendbar im normalen Leben.¬†
Deshalb erz√§hle ich euch wie ich es geschafft habe oder mich immer wieder selbst daran erinnere wie einfach es eigentlich ist. Und ich kenne die Stolpersteine und R√ľckschl√§ge auch.¬†¬†
Zuerst solltet ihr Menschen den R√ľcken kehren die euch nicht gut tun. Da sind se wieder: die Energier√§uber. Jeder kennt sie und will ihnen am liebsten aus dem Weg gehen. Aber nur wenige schaffen das. Bei mir ist das so: Hab ich gerade einen entfernt kommt der n√§chste um die Ecke. Wie bei Autofahrern die grunds√§tzlich immer vor meinem Auto feststellen dass es nur 30 f√§hrt, keinen Blinker hat und standardm√§√üig die Vorfahrt eingebaut ist. Und als Kr√∂nchen obendrauf die Stra√üe nur einspurig ist damit man auch ja nicht links vorbeiziehen kann. Nur mal so eingeworfen..kennt ihr oder? ^^
Vielleicht geht das aber auch nicht weil sie im engsten Kreis leben. In unseren zwischenmenschlichen Beziehungen findet nun mal ein permanenter und unsichtbarer, meist aber f√ľhlbarer Energieaustausch statt. Besonders intensiv kann das zwischen Menschen zu sp√ľren sein, die viel miteinander zu tun haben.¬†
(Und das ist wissenschaftlich nachgewiesen, nur mal so am Rande)
Heute weiß ich: ich kann nur ausgesaugt werden wenn ich es zulasse und  ggf. nichts dagegen mache. Bin ich eine Person die sofort signalisiert: Mit mir nicht Freundchen! prallt auch einiges ab. Das kann auch unbewusst geschehen. 
Instinktiv wei√ü man das oft und sp√ľrt wer uns nicht wohl gesonnen ist. N√§heres dazu in meinem Artikel "Energiefresser" den ich im Juli geschrieben habe. Das ist keine leichte Aufgabe aber ich wei√ü aus Erfahrung wenn ihr euch nicht mehr alles gefallen lasst und NEIN sagt oder eure Meinung vertretet geht das manchmal ganz schnell von selbst. Ihr seid dann Doof f√ľr die anderen und unbequem. Hinsetzen, √ľberlegen was man nicht mehr will, Mund aufmachen und konsequent bleiben! Notfalls jeden Tag wieder dar√ľber nachdenken was man NICHT mehr will. Sondern sich ausmalen wie es w√§re wenn alles so l√§uft wie man es sich im Kopf vorstellt. Euer Leben! nicht vergessen. Das liest sich hier alles so als w√§re das so einfach. Nein, ist es nicht und man braucht Geduld. Nicht jeder ist so resolut wie ich. Und selbst wenn es R√ľckschl√§ge gibt, weiter machen. Nicht aufgeben. Fang an abends im Bett zum Beispiel √ľber sch√∂ne Dinge nachzudenken. Wenn du etwas Sch√∂nes erlebt hast w√§re das ein guter Anfang. Wenn nichts Besonderes passiert ist dann ruf dir Erinnerungen in den Kopf die sch√∂n waren. Ich erwische mich oft dabei das ich sogar schmunzel bei sch√∂nen Erinnerungen. Und ich schaffe es mittlerweile sogar diese Gef√ľhle die ich damals erlebt habe, nochmal zu f√ľhlen. Und somit schlaf ich¬† mit einem guten Gef√ľhl ein. Und man glaubt es nicht: damit wache ich auch morgens auf. Ok, ich bin eh jeden Tag dankbar wach zu werden. Auch das hat sich manifestiert in meinem Kopf. Wenn du das zur Gewohnheit machst wird es immer einfacher auch durchzuschlafen ohne Tausend mal aufzuwachen und nachzudenken. Ich habe gelernt z.B. wenn mich die Trauer √ľberkommt, nicht an die Zeit nach dem Tod zu denken, sondern ich rufe mir die lustigen und sch√∂nen Sachen in den Kopf und muss auch da manchmal l√§cheln und schwelge in sch√∂nen gemeinsamen Erlebnissen.
Es ist auch nicht schlimm wenn es dir mal nicht gelingt oder es dir schlecht geht. Es gibt auch Tage da will ich mich Scheisse f√ľhlen und heulen und rum motzen und Decke √ľber den Kopf ziehen. Musik an und Welt aus! Auch das ist v√∂llig in Ordnung. Ich bin weder eine Maschine noch der Dalai Lama. Und ihr auch nicht. Solange ihr nicht wieder in diese Spirale rutscht. Und niemals selbst unter Druck setzen. Neuer Tag und neues Gl√ľck.
Wisst ihr, manchmal ist man auch ungl√ľcklich weil man immer auf der Suche ist. Auf der Suche nach dem was man vielleicht gerade nicht hat. Aber tut euch selbst einen Gefallen und hinterfragt das mal. Sind es Dinge die wichtig sind f√ľr dein weiteres Leben? Oder ist es was Materielles? Hat man wirklich so gro√üe Probleme? Ich nehme auch solche Sachen ernst, denn f√ľr die jeweilige Person ist es etwas das knabbert. Aber leider muss ich dir sagen, alles ist verg√§nglich. Das Leben nur begrenzt und keiner wei√ü wann es zu Ende ist. Gott sei Dank. Aber stellt euch vor euer letztes St√ľndchen hat geschlagen und ihr denkt √ľber euer Leben nach und das was ihr NICHT getan habt aber immer wolltet. Aus welchen Gr√ľnden auch immer. Verpasste Chancen.¬† Das soll jetzt nicht hei√üen das man immer in Sorge leben muss das man bald stirbt, das meine ich nicht, sondern ihr sollt es euch nur vorstellen. Was w√ľrdet ihr in dem Moment denken? Verdammter Mist! H√§tte ich mal...Jetzt habt ihr noch die Gelegenheit dazu. Und genau DAS hat mich zum Nachdenken gebracht. Wenn nicht jetzt wann dann? Nutzt die Lebenskraft die ihr jetzt noch habt nicht f√ľr Andere oder unwichtige Dinge. Investiert sie in das Leben das ihr euch vorstellt f√ľr euch. Die Kraft der Gedanken sind nicht zu untersch√§tzen. Die der Wunscherf√ľllung auch nicht. Hier ein kleines Beispiel: Ihr seid eingeladen auf eine Feier wo ihr euch schon lange drauf freut. Was macht man? Geht zum Beispiel zum Friseur, kauft sich was Neues zum Anziehen und wir Frauen stehen 365 Stunden im Bad um auch Salonf√§hig auszusehen. Wir waschen uns die Haare, f√∂hnen sie...und waschen nochmal weils Kacke aussieht. Wir ziehen die neuen Sachen an, die wir dann wieder ausziehen weil wir sie doch nicht mehr so bequem finden...also wir Frauen. Ich...
Man freut sich darauf. Was passiert? Du l√§chelst wenn du nur daran denkst. Hast ein sch√∂nes Gef√ľhl im Bauch. Du l√§chelst immer noch. Und genauso! gehst du auch dorthin. L√§chelnd und gut gelaunt. Nichts k√∂nnte dir einfallen um an diesem Tag nicht hin zu gehen. Es wird toll und du schl√§fst l√§chelnd ein. Das meine ich mit positiven Gedanken. H√§ttest du keinen Bock auf diese Feier, ziehst du irgendwas an das ganz passabel aussieht, macht dir nen Zopf (als Frau) oder steckst die Haare einfach hoch. Bisschen Farbe ins Gesicht und mit Hundeblick hin. Und genauso wird der Abend. Einfach nur Scheisse. Du hast keinen Spa√ü und bist froh wenn du endlich wieder zu Hause bist weil du eh den ganzen Abend alleine da gestanden hast. Verst√§ndlich aus Sicht der anderen. Ich h√§tte auch keine Lust bei jemandem zu stehen der ne Fresse zieht.¬† Und damit schl√§fst du auch ein.... Und so zieht sich das wie ein roter Faden durchs Leben.¬† Denkst du negativ, wird es auch so. Denkst du positiv, dann auch! Zumindest bei den Dingen worauf man Einfluss hat. Denkt doch mal an den Satz: Wie man es in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus.¬†
Logisch eigentlich oder? Wenn du in den Spiegel l√§chelst, l√§chelt dein Spiegelbild zur√ľck. Auch logisch. Oder erwartest du ein anderes Gesicht? Nein. Siehst du? Und genauso muss man sich positives Denken vorstellen. Wenn du dir das immer vor Augen f√ľhrst wirst du nach und nach kontrollierter und bewusster denken. Das was man selber denkt und f√ľhlt manifestiert sich immer in der eigenen Realit√§t. (Es gibt keine allgemeine Realit√§t, da jeder Mensch seine eigene erstellt.)¬†
Aus gesundheitlicher Sicht einmal betrachtet: 
Wird ein Optimist krank, dann richtet er seinen Focus darauf gesund zu werden, durch die positive Einstellung werden die Selbstheilungsprozesse mobilisiert! Ich weiß wovon ich rede. 
Wir sind Sch√∂pfer unserer Gedanken. Und keiner muss unser Leben verstehen oder leben. Meinungen k√∂nnen sich √§ndern. Menschen auch. Das wei√ü ich. Raus aus dem Hamsterrad und ab ins Leben. Setzt euch wirklich mal in Ruhe hin und √ľberlegt was sich √§ndern muss. L√§chelt mal euer Spiegelbild an. Ist ganz einfach auch wenn man sich v√∂llig bekloppt vor kommt beim ersten Mal. Also ihr, ich bin es ja von Geburt an. ^^¬† In erster Linie seit ihr f√ľr euch selbst verantwortlich und auch daf√ľr das Beste aus eurem Leben zu machen. Und seit dankbar f√ľr alles Gute das euch passiert. Ihr werdet sehen vieles ist einfacher im Leben wenn man erstmal gelernt hat positiv zu denken! Und nicht vergessen: Du brauchst niemanden in deinem Leben um gl√ľcklich zu sein. Es liegt an dir was du tust. Freier Wille.¬†Und glaub mir dein Umfeld wird sich auch √§ndern. Usw. etc. pp. Wie bei den Dominosteinen. Ein Problem nach dem anderen kippt weg. Ok, manchmal brauchen wir einen Schubs weil es hakt, aber dann geht¬ís weiter. Und guckt nach vorne und nicht nach hinten. Egal was es ist, man kann die Zeit nicht zur√ľck drehen und ausgesprochene Worte nicht zur√ľck nehmen. Wenn man nicht so tolle Sachen gemacht hat ist es wirklich sinnvoll sich zu entschuldigen oder dar√ľber zu reden. Das befreit von Schuld oder einer Last die man unsichtbar auf seinem R√ľcken tr√§gt. Und da ist es wirklich nicht wichtig ob die Entschuldigung ankommt, sondern ob es euch wirklich leid tut. Schuld ist eine schwere Last. Immer dar√ľber nachdenken wenn man sowas ausspricht! Auch das manifestiert sich. Und es f√ľhlt sich nicht gut an. Weder schuldig zu sein noch f√ľr etwas jemand anderem die Schuld zu geben, das man vielleicht noch selbst verkackt hat. Da geh√∂ren meistens zwei zu. Dann k√∂nnte das schlechte Gewissen kommen. Genauso ein Stein. Habt ihr eins erleichtert es indem ihr dar√ľber sprecht. Es ist nichts schlimmes Fehler zuzugeben. Und die Menschen denen ihr wichtig seid werden euch zuh√∂ren. Die anderen kannst du entsorgen. Und oftmals merkt man nachher dass es richtig war. Immer gem√§√ü dem Motto:
"Was du nicht willst was man dir tu, das f√ľg auch keinem anderen zu." Ist was Wahres dran.
Was hat das mit positiv denken zu tun? Fragst du dich jetzt vielleicht. Es ist der erste Schritt in die richtige Richtung. Wenn man sich diesen Satz im Leben aneignet geht man mit Menschen anders um. Man versetzt sich in dessen Lage und wird ihn niemals schlecht behandeln. Ignorieren geht wenn ihr angepisst seit.^^ Mein sch√∂nstes K√∂rperteil ist auch manchmal meine kalte Schulter. Aber wirklich nur wenn es angebracht ist. Ich w√ľnsche euch dass es Klick macht und ihr eures Gl√ľckes Schmied werdet. Und dann k√∂nnt ihr wieder leben, lachen und vielleicht auch lieben. J¬†

Und wenn ich in 2-3 Jahren Heilpraktikerin bin kommt ihr alle zu mir und wir fachsimpeln dar√ľber ob euch meine Worte weiter geholfen haben oder auch nicht. Dann trinken wir einen Kr√§uterschnaps und lachen vermutlich. (√úbrigens hat J√§germeister auch ganz viele Kr√§uter.)¬†
Ich strebe den Fachbereich Psychosomatik und generell die Psychologie an, denn ich wei√ü ja wovon ich rede und was hilft. Singen und lachen ganz bestimmt. Aber nicht jedem. Und genau deshalb werde ich f√ľr die praktizieren die nicht singen k√∂nnen.¬†Hahaha
Wie habe ich gestern gehört: 
"Du w√§rst eine von der Sorte die die √Ąrmel hoch krempelt wenn andere sich nicht dran trauen und du wirst sagen: komm ich¬† mach das. Und du machst das dann" :-) Passt zu mir.¬†

Gefangen im Kopf.......13.12.2017 von Conny | Kategorien: Philosophisches | Gesundheit

...kennt ihr das wenn man zu viel denkt? Nachdenkt? Kaputt denkt? Nachdenken ist ja nicht verkehrt. Das Denken an sich ist ja eine ganz n√ľtzliche Sache. Aber ab und zu brauchen wir auch eine Pause. Ja, wenn das so einfach w√§re. F√ľr viele schon, ich glaube die denken gar nicht. W√§re das nicht geil? Wie Patrick Star durch die Gegend zu rennen und einfach immer nur bl√∂d gucken? Sich bei nichts etwas denken? Oder wie einige Barbies...tolle Frauen, zumindest optisch. Perfekte Figur, bin ich schon mal neidisch...aber nur so lange bis sie den Mund aufmachen. Ich kenne √ľbrigens auch einen Ken. H√ľbscher Mann, das war es aber auch schon. Ich bewundere die ein bisschen. Mit nichts was am Hut, leben einfach so vor sich hin. Das einzige wo sie akribisch drauf achten ist ihr Aussehen. Und fast immer ein L√§cheln im Gesicht. Nur wenn die Haare nicht sitzen, dann nicht. Und ich meine das nicht abwertend. Sie sind einfach so. Eingeschr√§nkt in ihrem Horizont aber sehr liebenswert und gutherzig. ¬†Tja, und dann gibt¬ís noch uns. Menschen deren Hirn auf Hochtouren arbeitet. Immer. Wie kann man denn unterscheiden ob es einfach nur st√§ndiges Gr√ľbeln ist oder krankhaftes Nachdenken? Und vor allem wie kann man damit aufh√∂ren? Kann man das √ľberhaupt?
Menschen die st√§ndig gr√ľbeln sind gedanklich oft woanders und das bleibt von anderen oft unbemerkt. Sie sind zwar k√∂rperlich anwesend aber schlagen sich innerlich meist mit negativen Gedanken rum. Und drehen sich damit oft im Kreis. H√§ngen manchmal in Gedanken fest. Selbst wenn man kurze Zeit der "Ruhephasen" hat, weil richtige Ablenkung da ist und wo man sich konzentrieren muss, wie auf der Arbeit zum Beispiel, f√§ngt das Denken sp√§testens wieder an sobald der Kopf es zul√§sst. Es m√ľssen auch nicht immer die gleichen Gedanken sein √ľber die man nachgr√ľbelt, es k√∂nnen durchaus 1000¬† verschiedene sein. Schlimm daran ist dass man nicht mehr richtig abschalten kann, der Kopf ist voll, das Gr√ľbeln beeinflusst den ganzen K√∂rper, die Emotionen und Gef√ľhle. Aber auch die Organe k√∂nnen durch den Stress, der dadurch kommt, gereizt reagieren. Manchmal tritt das Gedankenkarussell in Sch√ľben auf, je nach Lebenslage. Aber leider manifestiert es sich oft und man kommt schwer davon weg. Sind es Negativ oder Angstgedanken die einen immer mehr runterziehen k√∂nnte es sogar eine Depression sein. Es kommt nichts Positives mehr und die Spirale nimmt kein Ende. Oder ein Gr√ľbelzwang. Beides geh√∂rt in Fach√§rztliche H√§nde, da es zu sehr einschr√§nkt im Leben. Betroffene wollen die meiste Zeit nur alleine sein oder sind auch in Anwesenheit von anderen immer mit den Gedanken woanders. Und oftmals sehr ungl√ľcklich. Wenn ihr sowas bemerkt, ab zum Arzt.
Jetzt die Kopfmenschen.
Denken ohne Ergebnis. Nicht Problemorientiert. Wie viele Gedanken sind denn wirklich n√ľtzlich? Klar, vor einer Handlung denken. Bitte, nicht nachher, das k√∂nnte fatale Folgen haben. Oder eine Erfahrung mehr sein, je nach dem. Einen Plan schmieden im Kopf und durchdenken ist auch von Vorteil. Aber dann umsetzen und gut ist. Eigentlich...aber was machen Kopfmenschen? Denken nicht nur bis Plan B oder C, sondern bis Z. Und manchmal erfinden sie noch ein Alphabet dazu. ¬†Da sind wir wieder beim "Bisschen weniger Hirn w√§re sch√∂n". Und so ist schon mancher Plan oder eine Verabredung (mein Lieblingsthema M√§nner und Frauen) gescheitert weil alles "kaputt gedacht" wird. Das erinnert mich an ein Gespr√§ch mit einer Freundin wor√ľber ich berichten m√∂chte.¬† Danke dass ich es erw√§hnen darf. Du bist aber auch kompliziert ;-). Sie m√∂chte langsam in eine feste Beziehung gehen. Tolle h√ľbsche Frau, Single, sehr intelligent. Da ist der Hund begraben...wenn sie einen Typen kennen lernt wird der erstmal durchanalysiert. Zu alt, zu jung? Beruf? Zu dick zu d√ľnn? Zu dumm, zu schlau? Zu ehrlich? Zu arm, zu reich? Zu sch√∂n, zu h√§sslich? Das geht ja noch...dann kommt:
Zu alt...wie sieht der in 20 Jahren aus? Was wenn Sport und Cremes nichts bringen? Der altert auch schneller im Kopf. Und im Bett auch, HILFE. Nachher muss ich den pflegen. Und vielleicht ist seine Rente zu gering, wenn der Kinder hat muss ich mich mit denen rum streiten...
(Ich brachte dann den Fall Jopi Heesters an und erz√§hlte von einer Bekannten die gl√ľcklich ist mit ihrem Mann obwohl viel √§lter...)
Zu jung....was sollen denn meine Freunde denken? Was sollen denn seine Freunde denken? Wie sehe ich in 10 Jahren aus? Botox, nein Danke. Keine Lust mit J√ľngeren zu konkurieren. Muss ich immer Sport machen und mich fit halten. Ich versau dem ja seine besten Jahre. Der soll heiraten und Kinder bekommen. Was sollen seine Eltern denken wenn ich genauso alt bin wie sie? Der hat bestimmt einen Mutterkomplex oder ich bin Teil einer Wette mit seinen Kumpels...(Ich erz√§hlte ihr vom franz√∂sischen Pr√§sidenten Macron, er ist heute 39 und sie 64! (sieht man ihr nicht an, Liebe h√§lt anscheinend jung) Als sie sich verliebten war er ihr Sch√ľler im Abitur, sie verheiratet und 3 Kinder..mehr Skandal geht wohl nicht..)
Zu h√ľbsch...Nee f√ľr ne Nacht gut aber vom sch√∂nen Teller isst man nicht alleine. Der hat doch mehrere am Start. Warum ist der Single? Bestimmt ein Psychopath oder Heiratsschwindler.... (Ich sagte ihr sie sei auch h√ľbsch und Single...)
Zu h√§sslich..NO GO! Nur besoffen...nee besser nicht, nachher bekomme ich den nicht aus dem Kopf und muss mich immer sch√ľtteln..(Gab ihr Recht, T√ľte auf den Kopf ist auch keine gute Option, Igitt)
Zu schlau...der will bestimmt immer alles besser wissen. Kann ich nicht mithalten. Der erwartet zu viel von mir.... (...Ich sagte sie sei auch intelligent..)
Zu dumm.....Ok f√ľr eine Nacht, mehr nicht. Aber wie werde ich den los? Ich geh mit zu ihm, dann wei√ü der nicht wo ich wohne und ich kann einfach gehen.... (...Ich sagte Versuch macht kluch...)
Zu dick oder zu d√ľnn....K√∂nnte man √§ndern. Will ich aber nicht. Will nicht darauf achten was ich esse....(...Ich sagte: Tust du doch sowieso vor dem Sommer...)
Zu arm...Neee, geh nicht f√ľr andere arbeiten. Liegt mir nachher auf der Tasche...(..Ich sagte: Klischeedenken!..Geld ist Null wichtig!)
Zu reich...Blo√ü nicht, hat bestimmt nur Lackaffen im Freundeskreis. Macht bestimmt immer einen auf dicke Hose. Nachher denkt der ich nehme ihn nur wegen dem Geld..... (..Ich sagte soll er sich etwa sch√§men f√ľr sein Geld und wenn die Chemie stimmt ist doch Geld scheiss egal. Au√üerdem sei sie nicht mit den Lackaffen zusammen dann..)

Nie mehr!28.11.2017 von Conny | Kategorien: Klartext | Gesundheit

 Heute geht es um Abhängigkeiten in jeder Form. In Partnerschaften, Arbeitswelt oder generell.
Nat√ľrlich gibt es gesunde Abh√§ngigkeiten wie zum Beispiel Wohnung, Lohn oder Kinder die abh√§ngig sind von ihren Eltern etc. pipapo.
Aber ab wann ist sie nicht mehr gesund? Bei Drogen ganz klar, da muss man nicht dr√ľber reden.
Warum l√§sst man sich in eine Abh√§ngigkeit dr√ľcken? Ich bleib mal zuerst bei meinem Lieblingsthema M√§nner und Frauen :-)¬†
Abhängigkeit bedeutet im menschlichen Bereich den Zustand von jemandem abhängig zu sein.  
Unterteilt in H√∂rigkeit und Co-Abh√§ngigkeit. Aber was hat es damit auf sich? Warum macht ein Mensch sich abh√§ngig obwohl er doch mit einem freien Willen geboren wurde? Daf√ľr gibt es viele Erkl√§rungen. Und die meisten fangen in der Kindheit an. Liebe und Zuneigung zu bekommen wenn man funktioniert, abh√§ngig davon ob es gute Noten waren oder man immer lieb war, Vorzeigekind oder, oder. Sich √ľber Leistung definiert. Dadurch kann eine emotionale Bed√ľrftigkeit entstehen. Hier m√∂chte ich nochmal auf das Thema "Inneres Kind" hinweisen dass einige Verhaltensmuster im Erwachsenensein erkl√§ren k√∂nnen. So zum Beispiel auch eine Co-Abh√§ngigkeit. Fangen wir mit der h√§ufigsten Abh√§ngigkeit an. Die in einer Beziehung/Ehe:
Wenn du von deinem Partner emotional abh√§ngig bist, bist du s√ľchtig nach seiner Zuneigung und brauchst permanent seine Best√§tigung dass er dich liebt. Nur sagen reicht nicht, er muss!!! es auch immer irgendwie zeigen. Das kann unter Druck setzen und so mancher Partner rennt schreiend davon. Sofern es noch geht. Hinzu kommt krankhafte Eifersucht und st√§ndiges hinterfragen was der Partner f√ľhlt oder denkt. Kontrolle. ¬†Ein komischer Blick kann schon zu Verunsicherungen f√ľhren, vielleicht einfach nur schlechte Laune und es keimt die Frage was hat man falsch gemacht?¬† Du empfindest dich oftmals selbst als wertlos, definierst dich √ľber deinen Partner und h√§ltst deshalb krampfhaft an der Beziehung fest auch wenn es¬† schon lange nicht mehr geht. Oder du schlecht behandelt wirst. Du bist ein gutes Opfer f√ľr Narzissten oder Menschen die gerne manipulieren oder Egoisten sind. Egal wie gro√ü der Schaden ist in der Beziehung und ob du Schuld tr√§gst oder nicht, ¬†du f√ľhlst dich einfach schuldig. Vielleicht hast du nicht gelernt dich selbst zu lieben und suchst dir Liebe von Au√üen weil du emotional darauf angewiesen bist. Bed√ľrftigkeit hat nix mit Bed√ľrfnissen zu tun. Wir alle sehnen uns nach Liebe und Zuneigung. Nur afrikanische Nacktbauchigel nicht, die sind Einzelg√§nger. ;-)¬† ¬†Weiter, zu ernstes Thema f√ľr Scherze...
Und wenn es dann wirklich zu einer Trennung kommt, ist der Schmerz doppelt so gro√ü und f√ľr einige ist das Leben zu Ende. Sie f√ľhlen sich noch weniger wert ohne den anderen. Sie trauen sich selbst nichts zu weil sie alles "abh√§ngig" gemacht haben vom Partner. Null Selbstliebe und das kann schon in tiefste Verzweiflung oder Depressionen f√ľhren. √Ąhnlich wie eine Sucht. Der Partner ist die "Droge."

Kaum einer h√§lt den Druck aus f√ľr das Gl√ľck des anderen zust√§ndig ¬†zu sein. Unselbst√§ndigkeit und nicht alleine sein ¬†k√∂nnen kommen oft hinzu. Nat√ľrlich ist es ein sch√∂nes Gef√ľhl gebraucht zu werden, aber nur in gesundem Rahmen. ¬†Und auch da muss man aufpassen nicht in eine Abh√§ngigkeit zu geraten. Es gibt Menschen die einen emotional abh√§ngig machen k√∂nnen und man f√ľhlt sich schlecht wenn ein Nein! eigentlich angebracht w√§re, man aber Ja sagt. Und warum? Weil es dem anderen schlecht gehen k√∂nnte wenn man nicht f√ľr ihn da ist. Schuldgef√ľhle kommen hoch. Ich hatte mal eine Situation vor vielen, vielen Jahren die ich mal in Kurzform erz√§hlen m√∂chte. Ich hatte eine Freundin die krank war. Ich hab ihr immer geholfen, bin mit einkaufen gegangen oder hab ihr im Haushalt was gemacht. Mal gekocht oder bin mit ihr zu √Ąmtern und √Ąrzten gefahren...Ich war immer da und alles war gut bis es mir zu viel wurde. Dann habe ich das erste Mal Nein gesagt und es hagelte Gejammer, wie schlecht es ihr ginge und sie das nicht schafft alleine und bla bla blubb. Ich f√ľhlte mich schlecht, blieb aber dabei. Ich merkte immer mehr dass sie sich auf ihrer Krankheit ausruhte und sie benutzte um ihren Vorteil daraus zu ziehen. Sie war krank, definitiv, aber nicht so dass sie vieles nicht konnte. Sie war zum Teil nur zu bequem und spielte mit der Mitleidstour. ¬†Sie nutzte ihre Krankheit um anderen ein schlechtes Gewissen einzureden oder im Mittelpunkt zu stehen. Wenn etwas nicht nach ihrer Nase lief dann hatte sie R√ľckschl√§ge und ihr ging es nicht gut. Finanziell habe ich auch reingebuttert. Freunde machen sowas...ohne Gegenleistung. Es kamen keine direkten Fragen mehr sondern eher kleine Nebens√§tze die meine Gutm√ľtigkeit ansprachen. Abh√§ngigkeit vom Helfersyndrom...Ich hatte oft das Gef√ľhl das es mir auch nicht gut geht weil sie immer so negativ dachte und sprach und hatte schon fast ein schlechtes Gewissen weil ich damals gesund war. K√∂rperlich, der Kopf war immer schon Bluna....hehe.
Sie zog mich irgendwie runter. Alle anderen um mich rum waren nicht gut f√ľr mich und hatten immer nur schlechte Absichten, sie wollte mich immer mehr von allem entfernen um mich ganz f√ľr sich einzuspannen. Sie lie√ü oftmals kein gutes Haar an lieben Menschen und sah immer nur das Negative. Schlimm. ¬†Als ich mich von ihr zur√ľckzog, weil ich immer mehr merkte wie sie mich auslaugte, ging es richtig los! Von lieben Worten keine Spur mehr.¬† Im Nachhinein kam raus das sie in mich verliebt war. Alter Schwede dachte ich damals, w√§re ich nie drauf gekommen, erkl√§rte aber warum sie alle M√§nner Scheisse fand. Es hat lange gedauert bis ich sie endlich los war. Und meine Schuldgef√ľhle auch. Unglaublich oder? Das Menschen ihre Krankheit nutzen um andere zu manipulieren. Wenn man mitten drin h√§ngt merkt man das gar nicht so. Erst mit Abstand. Ich habe zum Gl√ľck rechtzeitig die Notbremse gezogen, begegnete aber noch vielen Menschen die so waren wie sie. Im Prinzip hatte ich in meinem Leben immer welche die so waren. In anderen Formen halt. Wenn man ein gutes Herz hat und das dann vielleicht noch aus Glas ist, ist man leichte Beute. Und heute wei√ü ich das einem so lange solche Leute begegnen bis man gelernt hat was man wissen muss und anders handelt. Das waren jetzt nur 2 Aspekte der Abh√§ngigkeit und es gibt noch viele. Zum Beispiel auch Abh√§ngigkeit vom Ex-Partner. Es gibt in Amerika einen Namen daf√ľr: Exaholic. Und sogar eine Plattform : www.exaholics.com. S√ľchtig nach der oder dem Ex. Noch schlimmer, weil die Personen nicht mehr greifbar sind. Egal wer f√ľr die Trennung verantwortlich ist, k√∂nnen Menschen sich so darein steigern das es sogar krank machen kann. In seltenen F√§llen ist es wirklich tiefe Liebe. Obwohl man vielleicht tief verletzt ist geht einem der Ex Partner nicht aus dem Kopf. Man will mit ihm sprechen oder ihn sehen und nat√ľrlich zur√ľck haben. Die Sehnsucht ist einfach zu gro√ü. Und da greifen viele zu s√§mtlichen Mitteln. Frauen mehr als M√§nner weil bei ihnen, wie in einem anderen Artikel schon erw√§hnt, der Stolz eine gro√üe Rolle spielt. Diese Menschen werden oftmals zu Stalkern. Oder landen immer wieder mit dem oder der Ex-Partnerin im Bett. Tolle Augenblicke und danach wird er wieder weg sortiert. Und leidet bis zum n√§chsten Mal, denn der Verlassende hat ja oftmals schon eine Neue oder einen Neuen. Und trotzdem spielen sie oft das Spielchen mit und nutzen Emotionen aus und der Verlassene kommt oftmals viele Jahre nicht aus diesem Kreislauf raus. Die Sehnsucht nach dem Ex Partner kann einen Menschen geradezu l√§hmen. Liebeskummer-Sucht. Das ist ein echtes Leiden und sollte nicht mit den Worten: Vergiss sie/oder ihn abgetan werden. Das tut wirklich weh. Seelisch wie k√∂rperlich. Und so manch einer ist an gebrochenem Herzen gestorben. Man kommt auch da raus und der erste Schritt sollte Einsicht sein das man "s√ľchtig" ist. Solange die oder der Betroffene das nicht sieht kann man nichts tun.¬† F√ľr Freunde und Bekannte oftmals sehr Nervenzerrend weil es immer nur um ein Thema geht. ¬†Kommt die Einsicht, muss die oder der Leidende erstmal wieder lernen "Unabh√§ngigkeit" zur√ľck zu erlangen. Und Selbstkontrolle, dessen Verlust die meisten Exaholics haben. Hier hilft leider wirklich in den meisten F√§llen nur Zeit und Durchhalteverm√∂gen. In schlimmen F√§llen, wenn es f√ľr den Ex Partner oder Partnerin gef√§hrlich wird, nur eine Therapie. Liebeskummer kann auch in Hass umschlagen und ist nicht zu untersch√§tzen! Hier einen link dazu, falls sich jemand angesprochen f√ľhlt:
www.liebeskummer.org 
Und f√ľr den privaten Austausch:
www.liebesschmerzen.de

Das bildest du dir ein....01.09.2017 von Conny | Kategorien: Gesundheit

....und die Erde ist eine Scheibe.

Das Innere Kind....17.08.2017 von Conny | Kategorien: Philosophisches | Gesundheit

......oder Männer werden 7, danach wachsen sie nur noch.
Kleiner Scherz, heute schreibe ich mal nicht √ľber meine Lieblingswesen, sondern √ľber ein sehr, sagen wir mal, seltenes Thema. Dabei plaudere ich ein bisschen aus dem N√§hk√§stchen, ausnahmsweise und nicht viel.

"Das Innere Kind"
Als ich diesen Begriff das erste Mal gelesen habe bekam ich einen Lachkick:
Ich stand in der Reha vor der Info Wand nach meinem 2. Tag um zu sehen was man Abends dort alles so machen kann um die Zeit Tod zu schlagen oder sich abzulenken. Dann sah ich ein Plakat:

Neben der Spur...19.07.2017 von Conny | Kategorien: Gesundheit

...oder "unnormal" zu sein unter Normalen. Heute m√∂chte ich √ľber ein sehr weit verbreitetes aber dennoch f√ľr viele unangenehmes Thema schreiben. Depressionen und damit gut zu leben oder den Ausweg finden.