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Dies & Jenes

Hier kommt alles rein, was sonst nirgendwo hingeh├Ârt, was ganz allgemein ist, oder vielleicht auch zu allgemein.

R├╝ckblick23.12.2019 von Conny | Kategorien: Dies & Jenes

Gibt mal wieder Zeit etwas Mut zu machen und ├╝ber dies, das und jenes zu philosophieren. ├ťber komische Situationen und nicht so sch├Âne Dinge, die mich aber begleiten. Ihr Kranken da drau├čen, ihr lieben Menschen, die ihr vielleicht auch chronisch krank seid.┬á Ich kann euch weder das eine noch das andere nehmen, euch aber zeigen, dass man die Hoffnung nicht aufgeben sollte, sofern es medizinisch m├Âglich ist. Ich habe vergangene Woche eine lehrreiche Erfahrung gemacht und mir geschworen etwas nie wieder zu tun: einem Menschen der todkrank ist zu sagen er muss k├Ąmpfen! Nein, muss er nicht und wogegen? Gegen eine t├Âdlich Krankheit wo er eh keinen Einfluss drauf hat und schon alles ├╝ber sich ergehen l├Ąsst um weiter zu leben? Jemanden in so einer Lage noch unter Druck zu setzen mit solchen Worten, ist egoistisch! Deshalb mein Artikel an alle anderen, die wie ich mit einer Krankheit leben m├╝ssen und das im Prinzip auch gut k├Ânnten. M├╝ssen Diabetiker schlie├člich auch. Ich wei├č auch nicht wohin mich die Reise f├╝hrt, aber ich denke nicht immer daran und schon gar nicht dar├╝ber nach. Ich rede mir jeden Tag ein ich bin gesund, quasi. Zumindest lebe ich so, bis auf ein paar kleine Einschr├Ąnkungen und Regeln. Ohne diese w├╝rde es nicht so gut funktionieren. Und ich habe beschlossen nie wieder so auszusehen wie im Mai 2018, sofern es in meiner Macht steht. Dann muss ich halt die bl├Âden Medikamente nehmen ob ich will oder nicht, sie retten gerade mein Leben. Und das z├Ąhlt. Hart oder? Ist es, aber wenn ich etwas nicht will, ist es: genau so zu leben. Krank. Never ever. Au├čerdem gibt es immer noch eine Heilungschance. Und solange mein Held nicht sagt, dass es keine Chance auf Heilung gibt und ich neue Nieren brauche, ist es f├╝r mich real ganz gesund zu werden.┬á
Heute werde ich meinen Artikel mit Bildern begleiten, da ich wei├č das viele meiner treuen Leser kein Facebook etc. haben. Da texte ich die Leute ja auch mal gerne zu, denn was raus muss, muss raus und mir wurscht ob das die NSA, das FBI, der Deutsche Nachrichtendienst oder die Oma des Nachbarn von Gisela aus der Kunststrasse neben der Pommesbude wo das Brot zu trocken ist, weil die Frau des Besitzers das immer drau├čen liegen l├Ąsst, weil die lieber auf Facebook guckt was die Conny wieder so schreibt.┬á
Das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu und man stellt sich langsam auf den Weihnachtskram ein. Also ich bin da ja ziemlich entspannt, so feiere ich ja kein Weihnachten aus kirchlicher Sicht. F├╝r mich ist das eine tolle Gelegenheit mit meiner Familie zu essen, zu quatschen, lachen und Spielchen zu spielen und den ein oder anderen Lik├Âr weg zu knallen. Letztes Jahr durfte ich ja nicht, da war ich noch genetisch verwandt mit meinem Wasserbett. Ich hatte einen nicht unerheblichen R├╝ckfall. Ihr erinnert euch? Meine Nieren hatten mal wieder kurz Pause. So, jetzt wisst ihr wie ich als Pfannkuchen aussehe. ├ťbrigens nie ver├Âffentlicht das Bild aber ich habe den Mut mich auch so zu zeigen, eben nicht der Norm entsprechend. Und solange meine Katze nicht stecken bleibt, wenn sie auf meinen Bauch springt, geht┬┤s noch.┬á

November 2018, Berlin Pizzeria, wo sonst?
Das war kurz vor Weihnachten vor 1 Jahr. Ich hatte dem Wasser den Kampf angesagt, mit meinen Nieren mal ein ernstes Wort gesprochen und bin f├╝r ne Weile┬á mit Vollpension in der Nephrologie allen auf den Sack gegangen. Heute sage ich gut so, denn dadurch bekam ich endlich ein gutes Medikament das eigentlich zu teuer ist f├╝r Kassenpatienten... nun ich bin halt auch ein Mensch 2. Klasse, zumindest f├╝r unser Gesundheitssystem. Das waren harte Wochen bis zum Weihnachtsfest. 4 Wochen und schon 10 Liter futsch.. 7 mussten noch. Eine Entw├Ąsserung ├╝ber die Vene┬á ist echt hart, glaubt mir. Das tut zum Teil richtig weh. Auf und ab des Kreislaufs, entweder ist einem schlecht und man sieht Sternchen und l├Ąuft schr├Ąg, weil der Blutdruck schnell absackt oder er geht hoch und man ist innerhalb von Sekunden der Ferrari unter den ├ľdemen. Ein Tsunami quasi. Eine Wasserwelle in H├╝lle und F├╝lle. Aber dank dem hoch dosierten Kortison war ich gut drauf. Bei mir wirkt das so als w├╝rde ich Drogen nehmen. Ich bekomme davon gute Laune und sehe die Welt im Gl├Ąschen. Dummerweise verwandelt man sich davon in einen Hamster, bei der Menge. Nun ein Weihnachtsgeschenk hatte ich zu der Zeit schon, ich durfte dank der neuen Medikamente wieder Currywurst essen. Ich ging in die Kantine und bestellte mir ...nein, nicht eine, nicht zwei sondern drei! W├╝rste mit fett Curryso├če und Pommes mit Mayo. Nat├╝rlich habe ich bei Facebook nur die "Eine Anstandswurst" gepostet. Sonst denkt noch jemand ich w├Ąre verfressen.....Fast 1 Jahr drauf verzichtet. Auf alles was lecker war.┬á Aber es hatte sich gelohnt. Guckt: 24. Dezember 2018

So jetzt aber erstmal zu Weihnachten: 
Ich schm├╝cke die Bude ja was das Zeug h├Ąlt, habe viele Jahre gar kein Weihnachten gefeiert aus religi├Âsen Gr├╝nden. Ja, ihr liegt richtig mit eurer Vermutung. Ich habe auch keinen Geburtstag gefeiert oder Happy Kadaver oder was auch immer.┬á Es hat mir nicht geschadet aber mich auch nicht ver├Ąndert. Der Heiligenschein ist immer noch nicht da und mittlerweile wei├č ich, meinem Chef da oben ist es egal. Wichtig ist, dass ich ein guter Mensch bin. Das bin ich. "Zu gut f├╝r diese Welt" sagen immer viele. Ich m├Âchte aber noch ein bisschen bleiben, deshalb werden eure W├╝nsche noch nicht erf├╝llt.┬á
Ich mag die Stimmung und die Ger├╝che um die Weihnachtszeit und die leuchtenden Augen der Kinder wenn das Gl├Âckchen erklingt im Wohnzimmer und alles aufgeregt hinein st├╝rmt am 24. Das ist hier ne ganze V├Âlkerwanderung, ich schw├Âr. 78 Stunden einpacken sind innerhalb von Nanosekunden zerst├Ârt. Aber ich liebe es und verzeihe in dem Moment auch, dass ich um 6 aufstehe um das Essen vorzubereiten. Wir sitzen dann vor der "Bescherung" wirklich hier mit Weihnachtsm├╝tzen und Rentierged├Âns auf dem Kopf und singen. Krumm und schief, aber wir singen.┬á
Engste Familie umfasst hier mal eben die Gr├Â├če einer Gruppe bei Ausfl├╝gen. Aber wisst ihr was ich am meisten liebe? Den Morgen danach. Alles riecht nach Tannenbaum, gem├╝tlich auf der Couch gammeln und das Fresskoma auskurieren. Drei N├╝sse f├╝r Aschenbr├Âdel gucken und einfach diese Ruhe genie├čen. (Bevor man dann das Chaos vom Vortag hier beseitigt) . Ja, so war das die letzten 2 Jahre. Mal sehen was uns dieses Jahr erwartet. Alle Geschenke hab ich schon. Aber das sch├Ânste Geschenk f├╝r mich: mir geht es gut. Leider kann ich das von anderen lieben Menschen nicht behaupten. In letzter Zeit h├Ąufen sich die Hiobsbotschaften. Und ich w├╝rde manchmal gerne helfen und kann es nicht. Ich kann nur Abschied f├╝r immer nehmen....
Ja was kam denn danach vor einem Jahr? Natürlich, Silvester. Ohne besondere Wünsche fürs kommende Jahr. Ich habe den Moment genossen und war dankbar für mein Leben. Ganz simpel. 
Im Februar waren es dann nur noch 4 Liter die┬á weg mussten. Im April sah ich wieder einigerma├čen normal aus und konnte entspannt in die Football Season gehen. Guckt:

"Idiota"....12.01.2019 von Conny | Kategorien: Dies & Jenes | Gesundheit

....ist lateinisch und hei├čt: " unwissender Mensch".
War ich auch viele Jahre. Heute geht es um unser h├Âchstes Gut. Unsere Gesundheit. Ich habe mich lange mit vielen Dingen diesbez├╝glich auseinander gesetzt. Mangelern├Ąhrung, Raubbau am eigenen K├Ârper oder Psychopharmaka und Schmerzmittel sind f├╝r mich keine Fremdw├Ârter. Ich hatte eine Phase in meinem Leben, da dachte ich, es ist unumg├Ąnglich diesen Mist einzuschmei├čen. Ich schreibe hier meine ganz pers├Ânliche Ansicht dazu. Wie in anderen Artikeln bereits erw├Ąhnt, ist ganz klar, dass es Erkrankungen gibt wo es ohne Medikamente nicht geht! Und keiner sollte selbst rumdoktern bei schwerwiegenden Erkrankungen. Ich bin ein Freund von Alternativmethoden JA, aber sage auch ganz klar, ohne Schulmedizin und chemische Medikamente geht es manchmal nicht. Wie bei mir im Moment. Ohne meine Tabletten w├Ąre ich Tod, ganz einfach. Da gibt┬┤s auch nichts dran zu r├╝tteln. ├ähnlich wie bei Transplantierten wenn sie ihre Tabletten nicht nehmen, der K├Ârper st├Â├čt das Organ ab, dann war es das. Oder bei bestimmten Krebsarten, Diabetes ohne Insulin, Bakterien und einigen Viren und, und, und. Und erstaunlicherweise kann man auch sehr viel ├╝ber die Ern├Ąhrung regeln. Dazu sp├Ąter mehr.

Das Leben ist kein Ponyhof...28.12.2018 von Conny | Kategorien: Dies & Jenes | Philosophisches

.........das Jahr neigt sich dem Ende zu und mal wieder sitze ich hier und lasse es Revue passieren. Angefangen mit dem Gef├╝hl beim letzten Jahreswechsel. Was man sich hat alles vorgenommen, also vielleicht. Ich nicht. Ich erinnere mich als erstes an den Neujahrsmittag, morgens ging nichts, zu tief ins Glas geguckt. Besser gesagt, geschielt. Einer meiner besten ├ťberg├Ąnge, im Minikreis mit meinem weiblichen genetischem Nachwuchs und ihrem Mann Denzel Washington. Er sieht so aus. Trinkspiele haben ja was. Zumindest so lange, bis alles Alkoholische weg ist. Und das war der Fall, Lik├Âr, Wein, Wodka, Nagellackentferner...alles weg rasiert mit 4 Leutchen. Je, sp├Ąter die Nacht, desto lustiger wurde es. Versucht mal zu rechnen mit gef├╝hlten 8 Promille. Man k├Ânnte sagen wir hatten die doofen Erinnerungen vom vergangenen Jahr einfach weg gesoffen, nicht zur├╝ck geguckt, eliminiert. Zu viel passiert. 2017 war ein Achterbahnjahr f├╝r mich. Ein T-Jahr, so nenne ich das. Tod, Trauer und Trennung. Ach ja, und Trarbach. Unvergesslich. Bis auf den Tod, hatte aber im Nachhinein alles einen Sinn, wie ich jetzt wei├č. Wer meine Artikel gelesen hat, wei├č ja, das ich eine R├╝ckf├╝hrung hatte und im Januar 2018 mit der lieben Simone auf Spurensuche gegangen bin. Und immer noch bin ich geflasht davon mich selbst und meine Heimat gefunden zu haben im Jahre 1840. Und das ist es wirklich, was man davon mit nimmt: das Gef├╝hl ┬äzu Hause┬ô. Das ist einfach da, wenn man vor Ort rum eiert und Wege kennt ohne eine Erkl├Ąrung. Sogar die Gef├╝hle hat man und Ger├╝che in der Nase. Und viele, viele innere Bilder wie es sich zugetragen hat. Mein Leben in der Vergangenheit. Richtig krass, sag ich euch. Nun k├Ânnte man sagen, ich h├Ątte viel Phantasie. Stimmt ja auch, aber das ist etwas, ein Gef├╝hl, ein Wiedererkennen, ein ankommen. Ger├╝che kann man nicht manipulieren. Und Wege kennen, wenn man noch nie da war, auch nicht. Vor Ort angekommen war mir auch klar, warum ich das Gef├╝hl kannte mit einer F├Ąhre zu schwimmen. Von einer Seite, Traben nach Trarbach, andere Seite. Ich habe auf der einen Seite gelebt, in dem wundersch├Ânen Haus an der Burg, oben auf dem Berg, und habe meine Bilder auf der anderen Seite verkauft auf dem Markt. Als wir ankamen, habe ich meiner Freundin die Abfahrtsstelle gezeigt und sp├Ąter im Hotel, haben wir sogar ein Bild davon gesehen. Heute gibt es nat├╝rlich eine Br├╝cke. Gebaut kurz vor Kriegsanfang.

"Stolz und Vorurteil"....17.10.2018 von Conny | Kategorien: Dies & Jenes

 

Ich habe jetzt das richtige Alter! ....05.03.2018 von Conny | Kategorien: Dies & Jenes

....muss ich noch herausfinden wofür? Nein. 
Das Alter! Ein wunder Punkt bei vielen Frauen. Auch bei wenigen M├Ąnnern. F├╝r die kann ich aber nicht sprechen, wei├č nicht wie die sich f├╝hlen. Sind ja schon in manchen Dingen etwas anders gestrickt als Frauen. Gut so. H├Ątten wir zum Beispiel nur Frauen in der Politik auf der ganzen Welt, w├Ąre zwar Frieden aber kaum ein Land w├╝rde noch miteinander reden...^^
Aber was ist denn das richtige Alter? Und wof├╝r? Ist es das jetzt?
Nun, ich bin immer der Meinung Alter ist nur eine Zahl im Ausweis. Klar, und manchmal auch ein Anblick im Spiegel. In meinem Alter, also 25 plus paar Jahre, gibt es nat├╝rlich auch einige K├Ârperstellen wo ich denke: "ALTER! Ach, eigentlich k├Ânnte ich auch mal wieder ein Suppenhuhn kochen. Hmmm gestern sah das doch noch anders aus..." Und schon macht Frau die heftigsten Verrenkungen vor dem Spiegel um alle K├Ârperstellen zu begutachten und zu sehen was noch anders aussieht oder mehr gekremt oder gestrafft werden muss. Und nicht selten mault man sich fast dabei, weil der Badezimmerboden schon mal rutschig ist. Sich verbiegen wie ne Brezel geht zum Gl├╝ck noch. Einmal angefangen findet man kein Ende und bevor man komplett deprimiert ist macht man das Licht aus. ^^ ┬áWir k├Ânnen uns ja so richtig sch├Ân da rein steigern. Yoga ├ť45. ┬á
"Guck mal die Dellen am Hintern."
"Ich seh keine Dellen."
"Warte ich mach Licht heller."
"Ich seh immer noch keine Dellen."
"Sag mal bist du blind? Wenn ich mich soooo ..............hinstelle und das Bein sooooo ............ bewege sind da voll die Dellen."
"Ja, ok das sieht ein bisschen anders aus wenn du so stehst oder diese........Verrenkung machst. Aber wo bitte verrenkst du dich so? Und wer soll das sehen?"
"ICH WEI├č DAS!DAS REICHT!"
Fl├Â├Ât. Kennt ihr das so oder so ├Ąhnlich?

Zum Gl├╝ck passiert mir das selten, ich guck erst gar nicht mehr. Sch├Ân trinken geht aber sch├Ân gucken leider nicht. Ich meine es ist doch im Prinzip logisch dass auch unsere Haut altert. Das Haar wird langsam grau. Bei mir schon l├Ąnger durch Schicksalsschl├Ąge. Vermutlich st├Âren sie mich deshalb nicht mehr. Da sind uns die blonden Frauen ├╝berlegen, die sieht man bei ihnen nicht so. F├Ąrben geht ja auch zum Gl├╝ck, wer das m├Âchte.┬á
Du stehst morgens auf und Zack ├╝ber Nacht wieder eine Falte mehr, die ersten Stunden hast du noch die Hoffnung das es ein Kissenabdruck ist. Beim Z├Ąhne putzen abends, zeigt die Falte dir dann aber einen frechen Mittelfinger. Gut, an manchen Tagen m├Âchte ich mich auch verstecken. Am besten von November bis Fr├╝hling. Sollte man sich davon runter ziehen lassen? Ich nicht. Nur manchmal. An den "Alles ist Schei├če-Tagen".
Doch es gibt M├Ądels da ist das immer so und ich verstehe das sogar. Je nach Lebensumst├Ąnde oder Situation. Bist du schon lange in festen H├Ąnden und hast Kinder, ist das nochmal eine ganz andere Hausnummer als wenn du Single und auf der Suche bist.
Sollte nicht so sein, auch als Partner muss ich gucken vern├╝nftig auszusehen oder zumindest zufrieden mit mir zu sein. Da darf ich mich nicht gehen lassen weil ich ┬áin festen H├Ąnden bin. Da hat das Leben doch nicht aufgeh├Ârt. Oder? Doch, f├╝r Wenige schon weil sie in diesem Trott drin h├Ąngen. Gewohnheit. Diese zieht sich oft in unserem Alter wie ein roter Faden durchs Leben. Und oftmals geht man dann getrennte Wege um "sich nochmal auszutoben."
Bei M├Ąnnern nennt man das Midlifecrisis und bei Frauen Selbstfindungstrip. So gelesen. Und aus manch einer grauen Maus wurde noch ein sch├Âner Schwan. Warum nicht eher? Meistens sind es ├╝brigens die Frauen die den ersten Schritt machen. M├Ąnner leben ganz gerne in Gewohnheit und somit bequemerem Umfeld. Ja, und einige lieben ihre Frauen wirklich und sind sichtlich ├╝berrascht wenn sie in eine andere Richtung gehen. Vielleicht merkt ein mancher das er sich weiter entwickelt hat und das Leben noch in vollen Z├╝gen genie├čen m├Âchte. W├Ąhrend der langj├Ąhrige Partner stehen geblieben ist. Muss ja nicht falsch sein. Vielleicht ist er zufrieden mit seinem Leben so wie es ist. Einige Menschen wachsen zusammen in unserem Alter und andere gehen in verschiedene Richtungen. Ja, vielleicht haben sie genau dann das richtige Alter daf├╝r.
Nicht jeder geht gleich mit seinem Alter um. Aber wie in meinem gesamten Leben, nehme ich pers├Ânlich auch hier vieles mit Humor. Nur die Klugschei├čer nicht. Zumindest die, die meinen mir oder uns ihre Meinung zum Alter aufzwingen zu wollen. Was sich geh├Ârt und was nicht...hahaha...alleine bei dem Satz bekomme ich einen Touretteanfall. "Es gibt doch Grenzen mit +- 50. " Stimmt. Aber das sind die Grenzen derer die sich welche stecken. Nicht meine.

Klar, im Prinzip sollte man meinen wir sind v├Âllig gefestigt in unserem Alter. Das Leben muss nach Schema F laufen:
Schule
Beruf
Heiraten
Kinder gro├č ziehen, sich langweilen, Altenheim, Friedhof. Das war schon immer so und sollte auch so bleiben....Klar! Kennt ihr auch so Mitmenschen die behaupten dass vieles sich nicht geh├Ârt f├╝r uns? Wie sich das anh├Ârt: f├╝r "uns".

"Ich habe keine Zeit mich zu beeilen"06.02.2018 von Conny | Kategorien: Dies & Jenes

Dieser Satz steht in meiner Küche an der Wand. Muss man sich oft durch den Kopf gehen lassen um ihn zu verstehen. Meine Logik irgendwie. 
Keine Zeit...
Hinter diesen 2 W├Ârtern kann so viel stehen:
Keine Lust
Kein Nerv
Kein Interesse
Du bist nicht mein Fall...
oder einfach: Ich habe wirklich keine Zeit weil ich sie mir nicht nehme!
u.v.m.

Hallo Leben.........17.01.2018 von Conny | Kategorien: Dies & Jenes

.............sch├Ân dich kennen zu lernen. Wusste gar nicht wie angenehm du sein kannst. Und jetzt wo die Balken aus meinen Augen sind sehe ich dich auch richtig. Du bist ja gar nicht grau wie ich immer dachte. Und Humor hast du auch. O.K. an meinem Buch das du f├╝r mich geschrieben hast, m├╝ssen wir noch ein bisschen arbeiten. Aber gemeinsam schaffen wir das. Wie gut das ich dich nicht weg geschmissen habe und anderen mit meiner Geschichte Mut machen kann....
Ja, ihr lieben, so w├╝rde ich mittlerweile mit dem Leben reden wenn das ginge. Das war nicht immer so und jetzt genau nach einem Jahr meiner schwersten Zeit w├╝rde ich sagen ich habe das Schlimmste geschafft. Ich kann etwas positiver in die Zukunft schauen. Ich wei├č ja wie viele von euch noch feststecken in Sorgen, ├ängsten, Krankheit, Trauer, Sehns├╝chten, Abh├Ąngigkeiten oder im eigenen Kopf. So hat jeder sein P├Ąckchen zu tragen. Manche ungewollt und andere finden den Ausweg nicht. Sie stehen sich selbst im Weg. Lassen sich von anderen das Leben schwer machen. Werden rum kommandiert oder tanzen grunds├Ątzlich nach den Nasen anderer. Schaffen den Sprung ├╝ber ihren eigenen Schatten nicht. Bekommen einen Arschtritt nach dem N├Ąchsten. Von Menschen oder dem Leben selbst. Und stecken oft fest in den Gedanken: "Warum passiert das immer mir. Was habe ich verbrochen? Gucken was als n├Ąchstes kommt. Ich werde nie gl├╝cklich." Etc. pp.!!┬á
Kenn ich. Und was soll ich sagen? Genauso war es dann auch. Das hat aber nichts mit Vorahnungen zu tun, sondern damit dass man nur noch negativ denkt. Und erstaunlicherweise zieht man dann auch sowas an.
(In Fachkreisen nennt man das "Resonanzgesetz", dazu  bald  mehr)
Was nat├╝rlich irgendwann nicht mehr wundert, man kennt es ja und gibt sich nat├╝rlich damit zufrieden. Ach...was soll man denn ├Ąndern? Bringt ja eh alles nix. Schicksal. Verdonnert dazu ungl├╝cklich zu sein. Vielleicht noch allein. Das Leben ist doch Schei├če.┬áMacht doch alles keinen Sinn. Zu viel Alkohol zu trinken um dann am n├Ąchsten Tag durch die Welt zu "kopfschmerzen" auch nicht. Eine Wohnung zu putzen auch nicht, wird eh wieder schmutzig.^^┬á Innerliche S├Ątze wie:" Ich schaff das nicht, brauch ich nicht versuchen, ich kann eh nichts ├Ąndern" geh├Âren zum Normalen denken. !! Ist das nicht schlimm?┬á

Dies und Das und Jenes.......21.12.2017 von Conny | Kategorien: Dies & Jenes

.........eigentlich w├Ąre mein neues Thema "Angst". Ich muss sie st├Ąndig ├╝berlisten oder dagegen ank├Ąmpfen, wie viele von euch. "Angst" wird eins der neuen Themen in 2018 sein, die "Liebe" und anderer emotionaler Kram. Heute schreibe ich einfach mal ├╝ber dies und jenes und lass das Jahr so ein bisschen Revue passieren und┬áeuch in mein Neues blicken.┬á Ja, wie soll ich das Jahr 2017 beschreiben? Verficktes Scheissjahr (uhhh, ich benutze b├Âse W├Ârter...) mit Sahne w├╝rde ich sagen. Fing schon┬ágenauso beknackt an wie 2016 geendet hat. Als dann im Januar noch meine Schwester unerwartet verstarb w├Ąhrend ich in der Reha war, dachte ich, nie wieder will ich lachen und ├╝berhaupt nicht mehr leben. Leben? Was ist das schon? Ein Haufen buntgemischter Kacke. Auch mit Sahne. Und ab und zu ne Kirsche. Hatte ich nicht schon in den Jahren davor genug zu verpacken?┬á
"Starke Menschen bekommen schwere Wege" ist ein Satz den ich nicht mehr h├Âren m├Âchte und der Brechreiz in mir ausl├Âst. Obwohl er wahr ist. Soll ich da jetzt stolz drauf sein und ihn mit W├╝rde ertragen? N├Â. Ich streich ihn einfach aus meinem Wortschatz. "Schlimmer geht nimmer"...auch so ein Satz. Wisst ihr was? Schlimmer geht immer! Auch das musste ich erfahren. Was kann ein Mensch alles ertragen? Einiges! Kann ich nur sagen. Und es rei├čt nicht ab. "Immer ist irgendwas " hat sich auch best├Ątigt als Sprichwort. Jetzt kommen meine gro├čen ABER!
ABER es gibt immer einen Weg oder eine L├Âsung. Wie ich schon mal erw├Ąhnt habe muss der Wille vorhanden sein.
ABER einen Lebenswillen wieder aufzubauen ist ganz sch├Ân Arbeit, auch das kann ich nur unterstreichen. Da kann man nicht mal eben bei Amazon im Internet "Ein Haufen Gl├╝ck, Lebensfreude und als Bonus ein P├Ąckchen Gesundheit" kaufen. Das w├Ąre sch├Ân, 3 Klicks und zack alles gut. "Sch├Âner Leben Edition" f├╝r 19,99 ┬Ç und im Sparpaket mit "Friede, Freude, Eierkuchen."
ABER manchmal passieren uns gute Dinge, die zuerst nicht sch├Ân sind, sich dann ABER als gro├čes Gl├╝ck oder schicksalhafte Dinge heraus stellen. Das sieht man oftmals erst nachher. Weil wir zum Teil v├Âllig verblendet durch┬á die Welt laufen und die sch├Ânen Dinge gar nicht mehr wahrnehmen. Uns selbst eingeschlossen.┬á Ich meine so ein jeder ist doch auch┬á "seines Gl├╝ckes Schmied". Klar, so Schicksalsschl├Ąge, da haben wir keinen Einfluss drauf. Auf Krankheiten auch nicht. ABER auf das ganze drum herum. Auf Freunde die wir nah an uns ran lassen, auf Arschl├Âcher in unserem Leben, die man aussortieren muss,┬áauf unsere Launen, auf Stimmungen, auf unser Essen, ob gesund oder nicht.┬áAuf unsere Gedanken, ob gut oder schlecht. Bin ich flei├čig oder faul? Geh ich rechts oder links. Muss ich was ├Ąndern? Lass ich mich ├Ąrgern? Liebe ich meinen Beruf? Will ich M├Ącces oder Burger King? Und nat├╝rlich auch generell unsere┬á Entscheidungen etc. pipapo. Ich w├╝nsche einem jeden hier der diese Zeilen liest, ein bisschen zu reflektieren was man ├Ąndern k├Ânnte wenn man nur will. Sofern man an dem Punkt ist wo man nicht wei├č wie es weiter gehen soll. Wie schon erw├Ąhnt, man steckt sich seine Grenzen selbst. Der menschliche Wille ist neben dem Finanzamt das St├Ąrkste was es gibt. Beides nicht zu untersch├Ątzen. ^^┬á

Karma is a bitch!18.10.2017 von Conny | Kategorien: Dies & Jenes

Kennt ihr diesen Satz? Ich auch. :-) Der hat aber wenig mit meinem heutigen Artikel zu tun. ...oder schon ein bisschen, je nach dem. 
Heute geht es ja wie versprochen um "karmische Partner" oder Begegnungen.
Es w├Ąre hilfreich wenn man an die M├Âglichkeit der Reinkarnation glaubt um den Artikel zu verstehen. Ich hab mich beim ersten mal auch sehr schwer getan daran zu glauben. Ich habe aber auch das Buch "Mieses Karma" gelesen und wollte mir nicht vorstellen dass ich irgendwann mal ne Ameise bin. ^^ Nein, keine Sorge ich erz├Ąhl euch nicht das es in Wirklichkeit so ist.┬á Ich bleibe beim Homo Sapiens.┬á

Kurzes Vorwort... ha,ha,ha... nicht bei mir.15.07.2017 von Conny | Kategorien: Dies & Jenes | Klartext

Es war einmal... so fangen alle guten Geschichten an. Auch meine. Ich bin Conny und das ist mein Blog! Einige m├Âgen sich fragen, wie ich zu dem Blog-Namen gekommen bin. Wie die Jungfrau zum Kind. Eigentlich.