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Dies & Jenes

Hier kommt alles rein, was sonst nirgendwo hingehört, was ganz allgemein ist, oder vielleicht auch zu allgemein.

Es ist nie zu sp√§t....21.02.2021 von Conny Tenwinkel | Kategorien: Dies & Jenes | Philosophisches

.....um zu sein, wer man will.

Pathogenese, Salutogenese und Resilienz....14.01.2021 von Conny Tenwinkel | Kategorien: Dies & Jenes

sind keine griechischen Geschwister. Zu harte Kost? Nein, denn ich erkl√§re euch was es damit auf sich hat. Kurz und knapp aber gesagt: es geht um unsere Gesundheit. Fachleute oder Menschen mit gutem B√ľcherregal wissen wovon ich schreibe. Ein Thema das mich nat√ľrlich auch aus privaten Gr√ľnden sehr interessiert. Umfangreich und noch vor 10 Jahren h√§tte ich den Vogel gezeigt wenn mir jemand gesagt h√§tte dass ich mich mal damit besch√§ftige. Anatomie ja und schon immer, denn auch als Kind fand ich nichts spannender als zu wissen was so in unserem K√∂rper vor sich geht. Und ich gehe davon aus, w√§re ich woanders aufgewachsen h√§tte ich vermutlich Medizin studiert. Aber das war a) damals sehr teuer und b) unvorstellbar f√ľr mich. Das war nur was f√ľr "Reiche". Verkehrtes Weltbild, aber so war das damals. Und als M√§dchen...lassen wir das, das w√§re ein neues Thema. Vielleicht demn√§chst.¬†¬†
Das Wort Pathogenese ist altgriechisch und setzt sich zusammen aus pathos-Leiden/Krankheit und genese-Entstehung. Im Grunde genommen beschreibt sie die Entstehung von Krankheiten. Körperlich und psychisch.
Wenn etwas pathogen ist macht es krank bzw. ist krankheitserregend.

Hallo und Herzlich Willkommen....03.01.2021 von Conny Tenwinkel | Kategorien: Dies & Jenes

.....im neuen Jahr und auf meinem Blog. 

Ho,ho,ho..tief aus dem Walde komm ich her und ich muss euch sagen, der Desinfektionsspender ist leer...24.12.2020 von Conny Tenwinkel | Kategorien: Dies & Jenes | Philosophisches

24.Dezember 20Scheißjahr20.! Weihnachten Leute.
K√∂nnte man so sagen JA. Stimmt auch. Zumindest der √ľberwiegende Teil davon. Zum Jahresabschluss m√∂chte ich aber etwas Gutes mit ins neue Jahr nehmen, denn es sind ja auch sch√∂ne Dinge passiert. Das Negative muss ich euch nicht aufz√§hlen, ihr seid mitten drin.¬†
Unsere Umwelt konnte sich ein bisschen erholen. 
Meine Wohnung auch.
Hamsterräder wurden gestoppt und man war gezwungen mal eine Pause einzulegen.
Wenn man im Homeoffice arbeitet kann man Baguettes backen.
Gärten und Häuser wurden fertig umgebaut.
Ich bin jetzt Meister im HundekackhaufenwegspritzenmitGartenschlauch.
Familien haben viel gemeinsame Zeit verbracht.
Mein Sohn hat sein Abi geschafft "mitohne" Unterricht und er hat einen Studienplatz bekommen.
Aber wie sagten schon die Römer? Oder wer war das nochmal?
"Dem Inginöööör is nix zu schwer." 
Viele Menschen haben sich ein Tier angeschafft. 
Wir haben einen neuen Grill.
Der Solidaritätszuschlag fällt bald weg. 
Meine Kleiderkammer ist leerer, weil ich Zeit hatte zu sortieren.
Die Z√ľge waren fast p√ľnktlich und die Rheinbahn hat 2 Monate mein Abo pausieren lassen. Gut, mein Arbeitgeber hat gut verhandelt. Aber immerhin.¬†
Es gab einen Kindergeldbonus. 
Mein mexikanischer Sohn ist 25 geworden und die ganze Familie ist gesund. 
Ich habe endlich meine neue Behandlung durch.
Ich war in Berlin. Tolle Stadt im Sommer. 
Sohn #2 hat seine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und studiert mit seinem kleinen Bruder zeitgleich an einer Uni. 
Wer war eigentlich nochmal Greta? 
Meine Tochter hat den F√ľhrerschein und man merkt das alle 3 Geschwister sind beim Fahren. Schnecken vor den Autos werden gehasst. Z√ľgiges Fahren ist angeboren. Nein, nicht rasen. Fahren alle zum Gl√ľck sehr gut und sicher.
Ich k√∂nnte vermutlich so weitermachen, aber das w√ľrde den Rahmen sprengen. Ich hoffe euch sind auch ein paar gute Dinge passiert, denn daran k√∂nnen wir uns festhalten und sie mitnehmen ins neue Jahr.¬†

Ja, und jetzt ist schon Heilig Abend. Ich habe mich tats√§chlich 1 Tag vorher ins Get√ľmmel gest√ľrzt, dummerweise ist es nicht kalt genug um s√§mtliches Federvieh und so drau√üen zu lagern. Aber ich muss sagen es war nicht so voll wie erwartet, gute Uhrzeit vermutlich. Daf√ľr musste ich mitten im Laden umdisponieren weil dieses Jahr alle Menschen Ente im Ofen haben. Oder die sind alle ins Ausland geflogen. Man merkt¬† schon dass mehr Leute zu Hause bleiben. Aber ich muss auch mal wirklich sagen wie ich die flei√üigen Bienen im Einzelhandel bewundere in diesem Jahr. Stundenlang mit MNS Schutz zu arbeiten ist schon eine Herausforderung. Genauso wie sich rumzustreiten weil man nur 1 Paket Toilettenpapier, Mehl oder Zucker kaufen kann oder keine Einkaufswagen mehr da sind und warum jeder einen braucht. Auch wenn 1 Familie mit 4 Personen einkaufen geht. Jeder 1 Wagen.¬†¬†
Ein Hoch auch auf alle Handwerker. Sie haben durchgehend gearbeitet und unsere Wirtschaft etwas mit am Laufen gehalten. F√ľr wen es mir wirklich leid tut muss ich auch nicht erw√§hnen, das wisst ihr auch. Trotzdem denke ich auch an diese Menschen, denn ein voller K√ľhlschrank ist f√ľr mich nicht selbstverst√§ndlich. Auch keine sch√∂ne Wohnung mit Garten. Wir haben nichts in unserem Leben geschenkt bekommen und mussten teilweise hart daf√ľr arbeiten. Vielleicht verstehe ich deshalb so viele Menschen sehr gut. Jemand der mit goldenem L√∂ffel im Hintern geboren wurde, kann sich nicht mal ansatzweise vorstellen wie Existenz√§ngste sind. Jemand der keine Kinder hat auch nicht wie sich Eltern sein anf√ľhlt. Die Verantwortung f√ľr seinen Nachwuchs ist eine ganz andere Hausnummer als nur f√ľr sich selbst.¬†
Und ich bin dankbar das wir beruflich nicht von der Krise betroffen sind, denn ich kenne auch andere Zeiten. 
Nun sitze ich hier und schaue auf den wunderbaren Baum. Dieses Jahr bin ich echt geflasht davon. So ein toller Baum. Deshalb habe ich weniger Schmuck dran als in den anderen Jahren. Ich m√∂chte den Baum sehen. Manchmal sind es eben die Kleinigkeiten die ich liebe. Und ich glaube wenn wir alle versuchen etwas Sch√∂nes zu sehen, ist die Situation etwas einfacher. Sofern die M√∂glichkeit besteht. Es gibt harte Schicksale im Moment und ich habe die Bef√ľrchtung es werden √ľber Weihnachten mehr. Zumindest viele die nach Weihnachten nicht mehr da sind. Wo ist denn jetzt der Typ der die Welt retten wollte. Den k√∂nnten wir ja jetzt gut gebrauchen. Oder? Nein, keiner von uns kann das. Es ist auch nicht unsere Aufgabe, wir k√∂nnen eben nicht jedem helfen. Wir k√∂nnen nur versuchen unsere kleine Welt in Ordnung zu halten, und wenn es uns gut geht daf√ľr zu sorgen das es so bleibt. Und wenn nicht, die Dinge √§ndern die wir √§ndern k√∂nnen. Wir haben immer die M√∂glichkeit nach vorne zu gucken und nicht zur√ľck. Es hat einen Grund warum R√ľckspiegel so klein sind und Windschutzscheiben so gro√ü. Quasi. Ich spiele jetzt noch Weihnachtsfrau und stell die Geschenke unter den Baum. Schlie√ülich waren die Milch und die Kekse auf der Fensterbank weg. (Es war kein Rentier, sondern unser verfressener Hund, aber pssst.)¬†
Ich w√ľnsche euch allen ein gesegnetes Fest, wie und wo ihr auch immer feiert. Ich lasse "The World outside my Window" f√ľr ein paar Tage auch da wo sie ist. Ich danke in diesem Jahr besonders meinen Freunden, ihr seid einfach die Besten. Meinen lieben Facebook Menschen, eure guten W√ľnsche haben mir so viel Positivit√§t gebracht. Ja, auch den Kritikern, ohne euch w√§re es langweilig. Ok, nee, ich kenne keine Langeweile, aber es macht vieles interessanter und regt mich zum Nachdenken an. Auch wenn einige immer wieder versuchen mir ihre Meinung aufzuzwingen, dattttt jeeeeht nich... Da k√∂nnt ihr auch versuchen einen Regenschirm im Hintern aufzuspannen, also nicht bei mir, kommt aufs Gleiche raus. Ich sollte aufh√∂ren mir alles bildlich vorzustellen. Ich kann andere Sichtweisen sehr gut akzeptieren und dar√ľber nachsinnen. Aber mein Bauchgef√ľhl ist zuverl√§ssig wie ein Uhrwerk, musste ich im letzten Jahr mal wieder feststellen. Nicht jeder meint es b√∂se, ich wei√ü das wirklich. Denn die richtig b√∂sen Menschen reden lieber in der Position wo sie direkt runter rutschen k√∂nnen. Wenn ich einen Buckel h√§tte. Hamsterbacken reichen, glaubt mir.¬†
Ich danke hier meinen Lesern,¬† es werden immer mehr. Deshalb schreibe ich. Also auch. Ich w√ľnsche euch und mir ein fantastisches 20tollesJahr21. Zu mindestens denken wir in die Richtung, es wird ein Umbruchjahr. Das wei√ü ich. Vieles wird sich noch mehr sortieren und die Kulissen liegen frei. Es wird auch anstrengend aber anders. Es wird bei einigen Klick machen und bei anderen eben nicht. Das Leben ist kurz und will gelebt werden. Jede Minute sollten wir ausnutzen denn es ist kostbare Zeit. Seien wir dankbar dass wir morgens aufwachen in einem Bett. Wir k√∂nnen in ein Badezimmer gehen und haben Wasser. Wir gehen in die K√ľche und k√∂nnen essen. Wir k√∂nnen duschen und uns anziehen. Wir haben Frieden. Also versuchen wir doch auch ihn im Umfeld zu halten. Und was du nicht willst was man dir tu, das f√ľg auch keinem anderen zu. In diesem Sinne:

Wenn du denkst es geht nicht mehr....16.08.2020 von Conny Tenwinkel | Kategorien: Dies & Jenes

¬†.....kommt irgendein Idiot daher.¬† Zumindest im Moment habe¬† ich das Gef√ľhl die wimmeln nur so rum wie die M√ľcken.¬† Nervige bl√∂de Blutsauger. Wobei in dem Falle eher bl√∂de, nervige Energiesauger.¬† Zum ersten Mal seitdem ich auf Facebook bin √ľberlege ich ob ich mir das √ľberhaupt noch antun soll. Ich bin noch nie so oft beschimpft worden wie die letzten Monate. Und das nur weil ich meine Meinung √§u√üere. Und das entspricht eben nicht immer dem Mainstream. Ich werde mich f√ľr jeden Fehler in meinem Leben entschuldigen, aber niemals f√ľr meine Meinung. F√ľr einige Menschen bin ich ein Rebell. Bin ich das? Aus meiner Sicht nicht. Wobei ein bisschen schon.¬† Gott sei Dank. W√§re ich keiner, h√§tte mich die Krankheit schon hingerafft. Ich habe rebelliert weil ich leben will. Ich habe rebelliert und bin gegen √§rztliche Anordnung aus einem Krankenhaus gefl√ľchtet um mich in Fachh√§nde zu begeben und mir anzuh√∂ren welchen Schaden √Ąrzte verursacht haben! Vielleicht bin ich deshalb etwas misstrauisch was Solche angeht. Man sollte meinen in einem Krankenhaus sind Mediziner die wissen was sie tun. Ist in der Regel auch so, nicht in dem Fall. F√ľr alle die meine Artikel dar√ľber nicht gelesen haben, hier nochmal die Kurzform.¬†
"Frau Doktor, mir geht¬īs immer schlechter, etwas stimmt nicht."
"Ja, das kann passieren durch die Medikamente."
"Frau Doktor, ach dadurch ist das passiert? Aber ich dachte das war ein neues Präparat, besser verträglich. Gucken Sie mich doch mal an, es wird jeden Tag schlechter."
"M√ľssen wir mal schauen, im Moment wissen wir nicht woran es liegt. Hmm 6 Tage schon hier. Wir machen mal eine Biopsie."
"Das ist doch kein Behandlungsraum, das ist ein Materiallager. Wieso ohne Bet√§ubung? Sie m√ľssen an meine Nieren, das tut doch weh."
"Wir haben keinen anderen Raum frei, wir holen das Gerät hier rein. Nein, das zwickt nur kurz." 
"Hilfe, das tut scheiße weh, aufhören!" 
"Gleich vorbei, bitte stillhalten! Sonst gibt es Komplikationen."
"In 3 Tagen haben wir das Ergebnis, solange m√ľssen wir noch testen was anschl√§gt. Sto√ütherapie Kortison ist immer gut bei Eiwei√üausscheidung und Wasser im K√∂rper. Uhhhh, 6,4 g Eiwei√ü im Urin! Selten gesehen. Kreatininwert ...P√ľhhh.!"

Resumé22.06.2020 von Conny Tenwinkel | Kategorien: Dies & Jenes

In diesem Artikel m√∂chte ich euch f√ľr eure Treue danken und etwas √ľber meinen Blog berichten, ja was wollte ich eigentlich schreiben? Keine Ahnung. Weg isses..egal. F√§llt mir sp√§ter wieder ein. Also:
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25 in Spanien
17 in Canada
14 in England
12 in Belgien, 12 in Peru und 12 in der T√ľrkei
11 auf den Philippinen
9 in Mexiko, 9 in Luxemburg und ein paar Zerquetschte in 41 weiteren L√§ndern. Aber warum erz√§hle ich euch das? Weil ich einfach dankbar bin und einige durch meine Artikel zum Nachdenken gebracht habe. Mut gemacht, gezeigt das man nicht alleine ist mit bestimmten Themen, ich habe Hoffnung gegeben und erz√§hlt das es mehr gibt als wir vielleicht sehen k√∂nnen. Ich habe mich zum Affen gemacht und Menschen zum Lachen gebracht. Und das sind einige Beispiele die mich zufrieden sein lassen √ľber die ganze Entwicklung hier. Ich mache immer noch RS Fehler und das wird sich auch nicht √§ndern. Ich bin kein Profi und hatte in der Schule nur Singen und Klatschen. Quasi.....Ich k√∂nnte auch hier ein RS Programm mal eben Korrekturlesen lassen, aber dann w√§re der Text perfekt. Un das bin ich wiederum nicht.Also, ich stehe zu meinen Fehlern. Auch wenn sie Hunderte lesen. :-)
(√úber meine Schulzeit werde ich nicht schreiben, nachher lesen das meine Kinder und glaubt mir, das wollen die nicht lesen...) und
(Dann wissen die nachher dass ich von ihnen alles erwartet habe, dass ich selbst nicht gemacht habe...t√∂r√∂√∂√∂) und noch (Ok, einige Geschichten kennen die, z.B. das ich dick war und naja eben nicht so h√ľbsch wie die anderen M√§dels in meiner Klasse. Nicht schlimm, aber wenn man als 8 j√§hrige einen Schwarm hat schon....) so. Weiter im Text.
Ich kann euch gar nicht sagen wie √ľberrascht ich bin. Zum einen weil ich tats√§chlich den Mut damals hatte diese Seite zu ver√∂ffentlichen und zum anderen √ľber die Vielzahl der Seitenaufrufe und L√§nder. Und manchmal lese ich meine alten Artikel durch und denke: " Hab ich das wirklich geschrieben? Hilfe." Oder:"Boah, stimmt. So war das und so ist es immer noch." Und bei einigen S√§tzen muss ich immer noch lachen. K√∂nnt ihr das auch? √úber euch selbst lachen? Ich ja. Besonders wenn ich mich maule und ich mir vorstelle wie das jetzt aussah. Oder wenn mich jemand bl√∂d anmacht und ich so spontan, ohne Nachzudenken, so antworte das ich kurz danach √ľber meine Antwort lachen muss. Oder √ľber das komische Gesicht.¬†
Und wenn ich mir dann auch so im Nachhinein durchlese was ich alles erlebt und mitgemacht habe, dann denke ich: "Wie hab ich das bloß geschafft?" Und ich schreibe ja bei weitem nicht alles was mir so widerfährt auf meiner Achterbahn. Kritisiert wurde ich auch manchmal und auch das finde ich gut, denn es regt zum Nachdenken an. Angebote habe ich auch bekommen, besonders nach dem Artikel :
"Ein Mann ein Wort, eine Frau ein Wörterbuch" 
Keine Ahnung warum.
Oder nach dem Artikel √ľber Freundschaft +¬†¬†
Nett gemeint und sicherlich f√ľr einige einen Versuch wert. Sofern die Nachrichten nicht anz√ľglich waren, habe ich auch nett geantwortet. Der Rest hat eben eine deutliche Abfuhr bekommen. Nur weil ich dar√ľber schreibe bedeutet es nicht das ich voll auf Freundschaft + abfahre und ich finde meine Meinung dazu ist im Prinzip selbsterkl√§rend...Hier mal ein Auszug:
Fangen wir an mit Freundschaft plus ( ein Zwischending aus Freundschaft und Affäre ) hmmmm....
F√ľr mich gibt es nur das eine oder das andere.
Eine Affäre spielt sich die meiste Zeit im Bett oder wo auch immer man möchte ab, eine Freundschaft nicht...außer man macht eine Pyjamaparty mit viel Eis und guckt Schnulzenfilme.
Man sagt, dass¬†Freundschaft plus¬†bedeutet, miteinander im Bett Spa√ü zu haben (ich dr√ľck das jetzt mal so aus, sonst wird es FSK 18), ohne verliebt zu sein. So quasi als Sahneh√§ubchen der Freundschaft...
Eine Aff√§re ist f√ľr mich v√∂llig unverbindlich, geht das wenn man gleichzeitig eine richtige Freundschaft hat? Ich denke nicht. Ich finde Freundschaft immer verbindlich. In einer Freundschaft kann man sich ¬†alles erz√§hlen, einer Aff√§re nicht. Sp√§testens da kommen Gef√ľhle, egal welcher Art. (Es sei denn, du hast eine Emotionsst√∂rung, die man √ľbrigens Alexithymie nennt).
Positiv oder negativ. Ich denke eher, die meisten Typen, die¬†Freundschaft plus¬†praktizieren, verklickern den Frauen, mit denen sie ihre Langeweile vertreiben, dass mehr als eine¬†Freundschaft plus¬†gerade nicht drin ist weil... aus welchen omin√∂sen Gr√ľnden auch immer. Und ich wette die meisten Frauen haben nat√ľrlich Verst√§ndnis und k√∂nnen warten... schlie√ülich hat man eine "Freundschaft". Vermutlich warten auch M√§nner, aber ich denke nicht so lange.¬†Freundschaft plus¬†wurde bestimmt von einem Mann erfunden oder einer verheirateten schlauen Frau. (Frauen sind manchmal die schlimmeren M√§nner)
Nein, ich hasse keine Männer und habe selbst 3 Exemplare hier, nur mal so am Rande, sind interessante Wesen ;-)  und  solange es Frauen gibt, die sich sowas antun, viel Spaß. 
(Leider, leider sind es 99,9 % Frauen, die mir davon erzählen)
Ich stell mir gerade vor, wie man beim ersten Date zu hören bekommt oder sagt: "Ich bin beziehungsunfähig, wollen wir eine Freundschaft plus haben?"
......Ja, soviel dazu und schon bisschen länger her. Heute bin ich alt. Hahahaha
Ich wurde auch nach manchem Artikel um Rat gefragt und habe mich sehr geehrt gef√ľhlt. Fremde Menschen haben mir ihre Geschichten anvertraut. Ob es um Depressionen, Narzissten, Seelenverwandtschaften, Eheprobleme, Gesundheit oder banale Dinge ging, spielte f√ľr mich keine Rolle. Beantworten konnte ich auch nicht jede Frage. Besonders medizinische nicht. W√ľrde ich auch nie, das halte ich im Internet f√ľr sehr gef√§hrlich. Ich kann √ľber meine Erfahrungen berichten, z.B. wie bei dem Artikel √ľber CBD-√Ėl. Oder √ľber meine R√ľckf√ľhrung in fr√ľhere Leben. Ich kann euch sagen wie es ist wenn man sich aus einer schweren Krankheit zur√ľck k√§mpft. Oder nicht mehr leben will. Aber ich bin weder Arzt, Psychologe, Hellseher, Heiratsvermittler oder Bruce Allm√§chtig. Ich bin ganz simpel ausgedr√ľckt: einfach nur ein bisschen bekloppt. Aber was w√§re das Leben ohne uns. Alle die wir etwas anders sind als andere? Langweilig vermutlich. Sehr oft unterhalte ich mich mit Menschen und sp√ľre immer noch ihre Unzufriedenheit und Traurigkeit oder sehe es in den Augen das was nicht stimmt. Auch dar√ľber schrieb ich in einem Artikel.¬†

Wie du durch ein "Warum" ein "Achso" findest.05.06.2020 von Conny Tenwinkel | Kategorien: Dies & Jenes | Philosophisches | Klartext | Gesundheit

Wenn du Gl√ľck hast auch ein "Soso" und wenn du falsch abbiegst ein "Mir egal"

R√ľckblick23.12.2019 von Conny Tenwinkel | Kategorien: Dies & Jenes

Gibt mal wieder Zeit etwas Mut zu machen und √ľber dies, das und jenes zu philosophieren. √úber komische Situationen und nicht so sch√∂ne Dinge, die mich aber begleiten. Ihr Kranken da drau√üen, ihr lieben Menschen, die ihr vielleicht auch chronisch krank seid.¬† Ich kann euch weder das eine noch das andere nehmen, euch aber zeigen, dass man die Hoffnung nicht aufgeben sollte, sofern es medizinisch m√∂glich ist. Ich habe vergangene Woche eine lehrreiche Erfahrung gemacht und mir geschworen etwas nie wieder zu tun: einem Menschen der todkrank ist zu sagen er muss k√§mpfen! Nein, muss er nicht und wogegen? Gegen eine t√∂dlich Krankheit wo er eh keinen Einfluss drauf hat und schon alles √ľber sich ergehen l√§sst um weiter zu leben? Jemanden in so einer Lage noch unter Druck zu setzen mit solchen Worten, ist egoistisch! Deshalb mein Artikel an alle anderen, die wie ich mit einer Krankheit leben m√ľssen und das im Prinzip auch gut k√∂nnten. M√ľssen Diabetiker schlie√ülich auch. Ich wei√ü auch nicht wohin mich die Reise f√ľhrt, aber ich denke nicht immer daran und schon gar nicht dar√ľber nach. Ich rede mir jeden Tag ein ich bin gesund, quasi. Zumindest lebe ich so, bis auf ein paar kleine Einschr√§nkungen und Regeln. Ohne diese w√ľrde es nicht so gut funktionieren. Und ich habe beschlossen nie wieder so auszusehen wie im Mai 2018, sofern es in meiner Macht steht. Dann muss ich halt die bl√∂den Medikamente nehmen ob ich will oder nicht, sie retten gerade mein Leben. Und das z√§hlt. Hart oder? Ist es, aber wenn ich etwas nicht will, ist es: genau so zu leben. Krank. Never ever. Au√üerdem gibt es immer noch eine Heilungschance. Und solange mein Held nicht sagt, dass es keine Chance auf Heilung gibt und ich neue Nieren brauche, ist es f√ľr mich real ganz gesund zu werden.¬†
Heute werde ich meinen Artikel mit Bildern begleiten, da ich weiß das viele meiner treuen Leser kein Facebook etc. haben. Da texte ich die Leute ja auch mal gerne zu, denn was raus muss, muss raus und mir wurscht ob das die NSA, das FBI, der Deutsche Nachrichtendienst oder die Oma des Nachbarn von Gisela aus der Kunststrasse neben der Pommesbude wo das Brot zu trocken ist, weil die Frau des Besitzers das immer draußen liegen lässt, weil die lieber auf Facebook guckt was die Conny wieder so schreibt. 
Das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu und man stellt sich langsam auf den Weihnachtskram ein. Also ich bin da ja ziemlich entspannt, so feiere ich ja kein Weihnachten aus kirchlicher Sicht. F√ľr mich ist das eine tolle Gelegenheit mit meiner Familie zu essen, zu quatschen, lachen und Spielchen zu spielen und den ein oder anderen Lik√∂r weg zu knallen. Letztes Jahr durfte ich ja nicht, da war ich noch genetisch verwandt mit meinem Wasserbett. Ich hatte einen nicht unerheblichen R√ľckfall. Ihr erinnert euch? Meine Nieren hatten mal wieder kurz Pause. So, jetzt wisst ihr wie ich als Pfannkuchen aussehe. √úbrigens nie ver√∂ffentlicht das Bild aber ich habe den Mut mich auch so zu zeigen, eben nicht der Norm entsprechend. Und solange meine Katze nicht stecken bleibt, wenn sie auf meinen Bauch springt, geht¬īs noch.¬†

November 2018, Berlin Pizzeria, wo sonst?
Das war kurz vor Weihnachten vor 1 Jahr. Ich hatte dem Wasser den Kampf angesagt, mit meinen Nieren mal ein ernstes Wort gesprochen und bin f√ľr ne Weile¬† mit Vollpension in der Nephrologie allen auf den Sack gegangen. Heute sage ich gut so, denn dadurch bekam ich endlich ein gutes Medikament das eigentlich zu teuer ist f√ľr Kassenpatienten... nun ich bin halt auch ein Mensch 2. Klasse, zumindest f√ľr unser Gesundheitssystem. Das waren harte Wochen bis zum Weihnachtsfest. 4 Wochen und schon 10 Liter futsch.. 7 mussten noch. Eine Entw√§sserung √ľber die Vene¬† ist echt hart, glaubt mir. Das tut zum Teil richtig weh. Auf und ab des Kreislaufs, entweder ist einem schlecht und man sieht Sternchen und l√§uft schr√§g, weil der Blutdruck schnell absackt oder er geht hoch und man ist innerhalb von Sekunden der Ferrari unter den √Ėdemen. Ein Tsunami quasi. Eine Wasserwelle in H√ľlle und F√ľlle. Aber dank dem hoch dosierten Kortison war ich gut drauf. Bei mir wirkt das so als w√ľrde ich Drogen nehmen. Ich bekomme davon gute Laune und sehe die Welt im Gl√§schen. Dummerweise verwandelt man sich davon in einen Hamster, bei der Menge. Nun ein Weihnachtsgeschenk hatte ich zu der Zeit schon, ich durfte dank der neuen Medikamente wieder Currywurst essen. Ich ging in die Kantine und bestellte mir ...nein, nicht eine, nicht zwei sondern drei! W√ľrste mit fett Curryso√üe und Pommes mit Mayo. Nat√ľrlich habe ich bei Facebook nur die "Eine Anstandswurst" gepostet. Sonst denkt noch jemand ich w√§re verfressen.....Fast 1 Jahr drauf verzichtet. Auf alles was lecker war.¬† Aber es hatte sich gelohnt. Guckt: 24. Dezember 2018

So jetzt aber erstmal zu Weihnachten: 
Ich schm√ľcke die Bude ja was das Zeug h√§lt, habe viele Jahre gar kein Weihnachten gefeiert aus religi√∂sen Gr√ľnden. Ja, ihr liegt richtig mit eurer Vermutung. Ich habe auch keinen Geburtstag gefeiert oder Happy Kadaver oder was auch immer.¬† Es hat mir nicht geschadet aber mich auch nicht ver√§ndert. Der Heiligenschein ist immer noch nicht da und mittlerweile wei√ü ich, meinem Chef da oben ist es egal. Wichtig ist, dass ich ein guter Mensch bin. Das bin ich. "Zu gut f√ľr diese Welt" sagen immer viele. Ich m√∂chte aber noch ein bisschen bleiben, deshalb werden eure W√ľnsche noch nicht erf√ľllt.¬†
Ich mag die Stimmung und die Ger√ľche um die Weihnachtszeit und die leuchtenden Augen der Kinder wenn das Gl√∂ckchen erklingt im Wohnzimmer und alles aufgeregt hinein st√ľrmt am 24. Das ist hier ne ganze V√∂lkerwanderung, ich schw√∂r. 78 Stunden einpacken sind innerhalb von Nanosekunden zerst√∂rt. Aber ich liebe es und verzeihe in dem Moment auch, dass ich um 6 aufstehe um das Essen vorzubereiten. Wir sitzen dann vor der "Bescherung" wirklich hier mit Weihnachtsm√ľtzen und Rentierged√∂ns auf dem Kopf und singen. Krumm und schief, aber wir singen.¬†
Engste Familie umfasst hier mal eben die Gr√∂√üe einer Gruppe bei Ausfl√ľgen. Aber wisst ihr was ich am meisten liebe? Den Morgen danach. Alles riecht nach Tannenbaum, gem√ľtlich auf der Couch gammeln und das Fresskoma auskurieren. Drei N√ľsse f√ľr Aschenbr√∂del gucken und einfach diese Ruhe genie√üen. (Bevor man dann das Chaos vom Vortag hier beseitigt) . Ja, so war das die letzten 2 Jahre. Mal sehen was uns dieses Jahr erwartet. Alle Geschenke hab ich schon. Aber das sch√∂nste Geschenk f√ľr mich: mir geht es gut. Leider kann ich das von anderen lieben Menschen nicht behaupten. In letzter Zeit h√§ufen sich die Hiobsbotschaften. Und ich w√ľrde manchmal gerne helfen und kann es nicht. Ich kann nur Abschied f√ľr immer nehmen....
Ja was kam denn danach vor einem Jahr? Nat√ľrlich, Silvester. Ohne besondere W√ľnsche f√ľrs kommende Jahr. Ich habe den Moment genossen und war dankbar f√ľr mein Leben. Ganz simpel.¬†
Im Februar waren es dann nur noch 4 Liter die  weg mussten. Im April sah ich wieder einigermaßen normal aus und konnte entspannt in die Football Season gehen. Guckt:

"Idiota"....12.01.2019 von Conny Tenwinkel | Kategorien: Dies & Jenes | Gesundheit

....ist lateinisch und heißt: " unwissender Mensch".
War ich auch viele Jahre. Heute geht es um unser h√∂chstes Gut. Unsere Gesundheit. Ich habe mich lange mit vielen Dingen diesbez√ľglich auseinander gesetzt. Mangelern√§hrung, Raubbau am eigenen K√∂rper oder Psychopharmaka und Schmerzmittel sind f√ľr mich keine Fremdw√∂rter. Ich hatte eine Phase in meinem Leben, da dachte ich, es ist unumg√§nglich diesen Mist einzuschmei√üen. Ich schreibe hier meine ganz pers√∂nliche Ansicht dazu. Wie in anderen Artikeln bereits erw√§hnt, ist ganz klar, dass es Erkrankungen gibt wo es ohne Medikamente nicht geht! Und keiner sollte selbst rumdoktern bei schwerwiegenden Erkrankungen. Ich bin ein Freund von Alternativmethoden JA, aber sage auch ganz klar, ohne Schulmedizin und chemische Medikamente geht es manchmal nicht. Wie bei mir im Moment. Ohne meine Tabletten w√§re ich Tod, ganz einfach. Da gibt¬īs auch nichts dran zu r√ľtteln. √Ąhnlich wie bei Transplantierten wenn sie ihre Tabletten nicht nehmen, der K√∂rper st√∂√üt das Organ ab, dann war es das. Oder bei bestimmten Krebsarten, Diabetes ohne Insulin, Bakterien und einigen Viren und, und, und. Und erstaunlicherweise kann man auch sehr viel √ľber die Ern√§hrung regeln. Dazu sp√§ter mehr.

Das Leben ist kein Ponyhof...28.12.2018 von Conny Tenwinkel | Kategorien: Dies & Jenes | Philosophisches

.........das Jahr neigt sich dem Ende zu und mal wieder sitze ich hier und lasse es Revue passieren. Angefangen mit dem Gef√ľhl beim letzten Jahreswechsel. Was man sich hat alles vorgenommen, also vielleicht. Ich nicht. Ich erinnere mich als erstes an den Neujahrsmittag, morgens ging nichts, zu tief ins Glas geguckt. Besser gesagt, geschielt. Einer meiner besten √úberg√§nge, im Minikreis mit meinem weiblichen genetischem Nachwuchs und ihrem Mann Denzel Washington. Er sieht so aus. Trinkspiele haben ja was. Zumindest so lange, bis alles Alkoholische weg ist. Und das war der Fall, Lik√∂r, Wein, Wodka, Nagellackentferner...alles weg rasiert mit 4 Leutchen. Je, sp√§ter die Nacht, desto lustiger wurde es. Versucht mal zu rechnen mit gef√ľhlten 8 Promille. Man k√∂nnte sagen wir hatten die doofen Erinnerungen vom vergangenen Jahr einfach weg gesoffen, nicht zur√ľck geguckt, eliminiert. Zu viel passiert. 2017 war ein Achterbahnjahr f√ľr mich. Ein T-Jahr, so nenne ich das. Tod, Trauer und Trennung. Ach ja, und Trarbach. Unvergesslich. Bis auf den Tod, hatte aber im Nachhinein alles einen Sinn, wie ich jetzt wei√ü. Wer meine Artikel gelesen hat, wei√ü ja, das ich eine R√ľckf√ľhrung hatte und im Januar 2018 mit der lieben Simone auf Spurensuche gegangen bin. Und immer noch bin ich geflasht davon mich selbst und meine Heimat gefunden zu haben im Jahre 1840. Und das ist es wirklich, was man davon mit nimmt: das Gef√ľhl ‚Äězu Hause‚Äú. Das ist einfach da, wenn man vor Ort rum eiert und Wege kennt ohne eine Erkl√§rung. Sogar die Gef√ľhle hat man und Ger√ľche in der Nase. Und viele, viele innere Bilder wie es sich zugetragen hat. Mein Leben in der Vergangenheit. Richtig krass, sag ich euch. Nun k√∂nnte man sagen, ich h√§tte viel Phantasie. Stimmt ja auch, aber das ist etwas, ein Gef√ľhl, ein Wiedererkennen, ein ankommen. Ger√ľche kann man nicht manipulieren. Und Wege kennen, wenn man noch nie da war, auch nicht. Vor Ort angekommen war mir auch klar, warum ich das Gef√ľhl kannte mit einer F√§hre zu schwimmen. Von einer Seite, Traben nach Trarbach, andere Seite. Ich habe auf der einen Seite gelebt, in dem wundersch√∂nen Haus an der Burg, oben auf dem Berg, und habe meine Bilder auf der anderen Seite verkauft auf dem Markt. Als wir ankamen, habe ich meiner Freundin die Abfahrtsstelle gezeigt und sp√§ter im Hotel, haben wir sogar ein Bild davon gesehen. Heute gibt es nat√ľrlich eine Br√ľcke. Gebaut kurz vor Kriegsanfang.

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