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ConnyCation.de

Dies & Jenes

Hier kommt alles rein, was sonst nirgendwo hingehört, was ganz allgemein ist, oder vielleicht auch zu allgemein.

Resumé22.06.2020 von Conny | Kategorien: Dies & Jenes

In diesem Artikel m√∂chte ich euch f√ľr eure Treue danken und etwas √ľber meinen Blog berichten, ja was wollte ich eigentlich schreiben? Keine Ahnung. Weg isses..egal. F√§llt mir sp√§ter wieder ein. Also:
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9 in Mexiko, 9 in Luxemburg und ein paar Zerquetschte in 41 weiteren L√§ndern. Aber warum erz√§hle ich euch das? Weil ich einfach dankbar bin und einige durch meine Artikel zum Nachdenken gebracht habe. Mut gemacht, gezeigt das man nicht alleine ist mit bestimmten Themen, ich habe Hoffnung gegeben und erz√§hlt das es mehr gibt als wir vielleicht sehen k√∂nnen. Ich habe mich zum Affen gemacht und Menschen zum Lachen gebracht. Und das sind einige Beispiele die mich zufrieden sein lassen √ľber die ganze Entwicklung hier. Ich mache immer noch RS Fehler und das wird sich auch nicht √§ndern. Ich bin kein Profi und hatte in der Schule nur Singen und Klatschen. Quasi.....Ich k√∂nnte auch hier ein RS Programm mal eben Korrekturlesen lassen, aber dann w√§re der Text perfekt. Un das bin ich wiederum nicht.Also, ich stehe zu meinen Fehlern. Auch wenn sie Hunderte lesen. :-)
(√úber meine Schulzeit werde ich nicht schreiben, nachher lesen das meine Kinder und glaubt mir, das wollen die nicht lesen...) und
(Dann wissen die nachher dass ich von ihnen alles erwartet habe, dass ich selbst nicht gemacht habe...t√∂r√∂√∂√∂) und noch (Ok, einige Geschichten kennen die, z.B. das ich dick war und naja eben nicht so h√ľbsch wie die anderen M√§dels in meiner Klasse. Nicht schlimm, aber wenn man als 8 j√§hrige einen Schwarm hat schon....) so. Weiter im Text.
Ich kann euch gar nicht sagen wie √ľberrascht ich bin. Zum einen weil ich tats√§chlich den Mut damals hatte diese Seite zu ver√∂ffentlichen und zum anderen √ľber die Vielzahl der Seitenaufrufe und L√§nder. Und manchmal lese ich meine alten Artikel durch und denke: " Hab ich das wirklich geschrieben? Hilfe." Oder:"Boah, stimmt. So war das und so ist es immer noch." Und bei einigen S√§tzen muss ich immer noch lachen. K√∂nnt ihr das auch? √úber euch selbst lachen? Ich ja. Besonders wenn ich mich maule und ich mir vorstelle wie das jetzt aussah. Oder wenn mich jemand bl√∂d anmacht und ich so spontan, ohne Nachzudenken, so antworte das ich kurz danach √ľber meine Antwort lachen muss. Oder √ľber das komische Gesicht.¬†
Und wenn ich mir dann auch so im Nachhinein durchlese was ich alles erlebt und mitgemacht habe, dann denke ich: "Wie hab ich das bloß geschafft?" Und ich schreibe ja bei weitem nicht alles was mir so widerfährt auf meiner Achterbahn. Kritisiert wurde ich auch manchmal und auch das finde ich gut, denn es regt zum Nachdenken an. Angebote habe ich auch bekommen, besonders nach dem Artikel :
"Ein Mann ein Wort, eine Frau ein Wörterbuch" 
Keine Ahnung warum.
Oder nach dem Artikel √ľber Freundschaft +¬†¬†
Nett gemeint und sicherlich f√ľr einige einen Versuch wert. Sofern die Nachrichten nicht anz√ľglich waren, habe ich auch nett geantwortet. Der Rest hat eben eine deutliche Abfuhr bekommen. Nur weil ich dar√ľber schreibe bedeutet es nicht das ich voll auf Freundschaft + abfahre und ich finde meine Meinung dazu ist im Prinzip selbsterkl√§rend...Hier mal ein Auszug:
Fangen wir an mit Freundschaft plus ( ein Zwischending aus Freundschaft und Affäre ) hmmmm....
F√ľr mich gibt es nur das eine oder das andere.
Eine Affäre spielt sich die meiste Zeit im Bett oder wo auch immer man möchte ab, eine Freundschaft nicht...außer man macht eine Pyjamaparty mit viel Eis und guckt Schnulzenfilme.
Man sagt, dass¬†Freundschaft plus¬†bedeutet, miteinander im Bett Spa√ü zu haben (ich dr√ľck das jetzt mal so aus, sonst wird es FSK 18), ohne verliebt zu sein. So quasi als Sahneh√§ubchen der Freundschaft...
Eine Aff√§re ist f√ľr mich v√∂llig unverbindlich, geht das wenn man gleichzeitig eine richtige Freundschaft hat? Ich denke nicht. Ich finde Freundschaft immer verbindlich. In einer Freundschaft kann man sich ¬†alles erz√§hlen, einer Aff√§re nicht. Sp√§testens da kommen Gef√ľhle, egal welcher Art. (Es sei denn, du hast eine Emotionsst√∂rung, die man √ľbrigens Alexithymie nennt).
Positiv oder negativ. Ich denke eher, die meisten Typen, die¬†Freundschaft plus¬†praktizieren, verklickern den Frauen, mit denen sie ihre Langeweile vertreiben, dass mehr als eine¬†Freundschaft plus¬†gerade nicht drin ist weil... aus welchen omin√∂sen Gr√ľnden auch immer. Und ich wette die meisten Frauen haben nat√ľrlich Verst√§ndnis und k√∂nnen warten... schlie√ülich hat man eine "Freundschaft". Vermutlich warten auch M√§nner, aber ich denke nicht so lange.¬†Freundschaft plus¬†wurde bestimmt von einem Mann erfunden oder einer verheirateten schlauen Frau. (Frauen sind manchmal die schlimmeren M√§nner)
Nein, ich hasse keine Männer und habe selbst 3 Exemplare hier, nur mal so am Rande, sind interessante Wesen ;-)  und  solange es Frauen gibt, die sich sowas antun, viel Spaß. 
(Leider, leider sind es 99,9 % Frauen, die mir davon erzählen)
Ich stell mir gerade vor, wie man beim ersten Date zu hören bekommt oder sagt: "Ich bin beziehungsunfähig, wollen wir eine Freundschaft plus haben?"
......Ja, soviel dazu und schon bisschen länger her. Heute bin ich alt. Hahahaha
Ich wurde auch nach manchem Artikel um Rat gefragt und habe mich sehr geehrt gef√ľhlt. Fremde Menschen haben mir ihre Geschichten anvertraut. Ob es um Depressionen, Narzissten, Seelenverwandtschaften, Eheprobleme, Gesundheit oder banale Dinge ging, spielte f√ľr mich keine Rolle. Beantworten konnte ich auch nicht jede Frage. Besonders medizinische nicht. W√ľrde ich auch nie, das halte ich im Internet f√ľr sehr gef√§hrlich. Ich kann √ľber meine Erfahrungen berichten, z.B. wie bei dem Artikel √ľber CBD-√Ėl. Oder √ľber meine R√ľckf√ľhrung in fr√ľhere Leben. Ich kann euch sagen wie es ist wenn man sich aus einer schweren Krankheit zur√ľck k√§mpft. Oder nicht mehr leben will. Aber ich bin weder Arzt, Psychologe, Hellseher, Heiratsvermittler oder Bruce Allm√§chtig. Ich bin ganz simpel ausgedr√ľckt: einfach nur ein bisschen bekloppt. Aber was w√§re das Leben ohne uns. Alle die wir etwas anders sind als andere? Langweilig vermutlich. Sehr oft unterhalte ich mich mit Menschen und sp√ľre immer noch ihre Unzufriedenheit und Traurigkeit oder sehe es in den Augen das was nicht stimmt. Auch dar√ľber schrieb ich in einem Artikel.¬†

Wie du durch ein "Warum" ein "Achso" findest.05.06.2020 von Conny | Kategorien: Dies & Jenes | Philosophisches | Klartext | Gesundheit

Wenn du Gl√ľck hast auch ein "Soso" und wenn du falsch abbiegst ein "Mir egal"

R√ľckblick23.12.2019 von Conny | Kategorien: Dies & Jenes

Gibt mal wieder Zeit etwas Mut zu machen und √ľber dies, das und jenes zu philosophieren. √úber komische Situationen und nicht so sch√∂ne Dinge, die mich aber begleiten. Ihr Kranken da drau√üen, ihr lieben Menschen, die ihr vielleicht auch chronisch krank seid.¬† Ich kann euch weder das eine noch das andere nehmen, euch aber zeigen, dass man die Hoffnung nicht aufgeben sollte, sofern es medizinisch m√∂glich ist. Ich habe vergangene Woche eine lehrreiche Erfahrung gemacht und mir geschworen etwas nie wieder zu tun: einem Menschen der todkrank ist zu sagen er muss k√§mpfen! Nein, muss er nicht und wogegen? Gegen eine t√∂dlich Krankheit wo er eh keinen Einfluss drauf hat und schon alles √ľber sich ergehen l√§sst um weiter zu leben? Jemanden in so einer Lage noch unter Druck zu setzen mit solchen Worten, ist egoistisch! Deshalb mein Artikel an alle anderen, die wie ich mit einer Krankheit leben m√ľssen und das im Prinzip auch gut k√∂nnten. M√ľssen Diabetiker schlie√ülich auch. Ich wei√ü auch nicht wohin mich die Reise f√ľhrt, aber ich denke nicht immer daran und schon gar nicht dar√ľber nach. Ich rede mir jeden Tag ein ich bin gesund, quasi. Zumindest lebe ich so, bis auf ein paar kleine Einschr√§nkungen und Regeln. Ohne diese w√ľrde es nicht so gut funktionieren. Und ich habe beschlossen nie wieder so auszusehen wie im Mai 2018, sofern es in meiner Macht steht. Dann muss ich halt die bl√∂den Medikamente nehmen ob ich will oder nicht, sie retten gerade mein Leben. Und das z√§hlt. Hart oder? Ist es, aber wenn ich etwas nicht will, ist es: genau so zu leben. Krank. Never ever. Au√üerdem gibt es immer noch eine Heilungschance. Und solange mein Held nicht sagt, dass es keine Chance auf Heilung gibt und ich neue Nieren brauche, ist es f√ľr mich real ganz gesund zu werden.¬†
Heute werde ich meinen Artikel mit Bildern begleiten, da ich weiß das viele meiner treuen Leser kein Facebook etc. haben. Da texte ich die Leute ja auch mal gerne zu, denn was raus muss, muss raus und mir wurscht ob das die NSA, das FBI, der Deutsche Nachrichtendienst oder die Oma des Nachbarn von Gisela aus der Kunststrasse neben der Pommesbude wo das Brot zu trocken ist, weil die Frau des Besitzers das immer draußen liegen lässt, weil die lieber auf Facebook guckt was die Conny wieder so schreibt. 
Das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu und man stellt sich langsam auf den Weihnachtskram ein. Also ich bin da ja ziemlich entspannt, so feiere ich ja kein Weihnachten aus kirchlicher Sicht. F√ľr mich ist das eine tolle Gelegenheit mit meiner Familie zu essen, zu quatschen, lachen und Spielchen zu spielen und den ein oder anderen Lik√∂r weg zu knallen. Letztes Jahr durfte ich ja nicht, da war ich noch genetisch verwandt mit meinem Wasserbett. Ich hatte einen nicht unerheblichen R√ľckfall. Ihr erinnert euch? Meine Nieren hatten mal wieder kurz Pause. So, jetzt wisst ihr wie ich als Pfannkuchen aussehe. √úbrigens nie ver√∂ffentlicht das Bild aber ich habe den Mut mich auch so zu zeigen, eben nicht der Norm entsprechend. Und solange meine Katze nicht stecken bleibt, wenn sie auf meinen Bauch springt, geht¬īs noch.¬†

November 2018, Berlin Pizzeria, wo sonst?
Das war kurz vor Weihnachten vor 1 Jahr. Ich hatte dem Wasser den Kampf angesagt, mit meinen Nieren mal ein ernstes Wort gesprochen und bin f√ľr ne Weile¬† mit Vollpension in der Nephrologie allen auf den Sack gegangen. Heute sage ich gut so, denn dadurch bekam ich endlich ein gutes Medikament das eigentlich zu teuer ist f√ľr Kassenpatienten... nun ich bin halt auch ein Mensch 2. Klasse, zumindest f√ľr unser Gesundheitssystem. Das waren harte Wochen bis zum Weihnachtsfest. 4 Wochen und schon 10 Liter futsch.. 7 mussten noch. Eine Entw√§sserung √ľber die Vene¬† ist echt hart, glaubt mir. Das tut zum Teil richtig weh. Auf und ab des Kreislaufs, entweder ist einem schlecht und man sieht Sternchen und l√§uft schr√§g, weil der Blutdruck schnell absackt oder er geht hoch und man ist innerhalb von Sekunden der Ferrari unter den √Ėdemen. Ein Tsunami quasi. Eine Wasserwelle in H√ľlle und F√ľlle. Aber dank dem hoch dosierten Kortison war ich gut drauf. Bei mir wirkt das so als w√ľrde ich Drogen nehmen. Ich bekomme davon gute Laune und sehe die Welt im Gl√§schen. Dummerweise verwandelt man sich davon in einen Hamster, bei der Menge. Nun ein Weihnachtsgeschenk hatte ich zu der Zeit schon, ich durfte dank der neuen Medikamente wieder Currywurst essen. Ich ging in die Kantine und bestellte mir ...nein, nicht eine, nicht zwei sondern drei! W√ľrste mit fett Curryso√üe und Pommes mit Mayo. Nat√ľrlich habe ich bei Facebook nur die "Eine Anstandswurst" gepostet. Sonst denkt noch jemand ich w√§re verfressen.....Fast 1 Jahr drauf verzichtet. Auf alles was lecker war.¬† Aber es hatte sich gelohnt. Guckt: 24. Dezember 2018

So jetzt aber erstmal zu Weihnachten: 
Ich schm√ľcke die Bude ja was das Zeug h√§lt, habe viele Jahre gar kein Weihnachten gefeiert aus religi√∂sen Gr√ľnden. Ja, ihr liegt richtig mit eurer Vermutung. Ich habe auch keinen Geburtstag gefeiert oder Happy Kadaver oder was auch immer.¬† Es hat mir nicht geschadet aber mich auch nicht ver√§ndert. Der Heiligenschein ist immer noch nicht da und mittlerweile wei√ü ich, meinem Chef da oben ist es egal. Wichtig ist, dass ich ein guter Mensch bin. Das bin ich. "Zu gut f√ľr diese Welt" sagen immer viele. Ich m√∂chte aber noch ein bisschen bleiben, deshalb werden eure W√ľnsche noch nicht erf√ľllt.¬†
Ich mag die Stimmung und die Ger√ľche um die Weihnachtszeit und die leuchtenden Augen der Kinder wenn das Gl√∂ckchen erklingt im Wohnzimmer und alles aufgeregt hinein st√ľrmt am 24. Das ist hier ne ganze V√∂lkerwanderung, ich schw√∂r. 78 Stunden einpacken sind innerhalb von Nanosekunden zerst√∂rt. Aber ich liebe es und verzeihe in dem Moment auch, dass ich um 6 aufstehe um das Essen vorzubereiten. Wir sitzen dann vor der "Bescherung" wirklich hier mit Weihnachtsm√ľtzen und Rentierged√∂ns auf dem Kopf und singen. Krumm und schief, aber wir singen.¬†
Engste Familie umfasst hier mal eben die Gr√∂√üe einer Gruppe bei Ausfl√ľgen. Aber wisst ihr was ich am meisten liebe? Den Morgen danach. Alles riecht nach Tannenbaum, gem√ľtlich auf der Couch gammeln und das Fresskoma auskurieren. Drei N√ľsse f√ľr Aschenbr√∂del gucken und einfach diese Ruhe genie√üen. (Bevor man dann das Chaos vom Vortag hier beseitigt) . Ja, so war das die letzten 2 Jahre. Mal sehen was uns dieses Jahr erwartet. Alle Geschenke hab ich schon. Aber das sch√∂nste Geschenk f√ľr mich: mir geht es gut. Leider kann ich das von anderen lieben Menschen nicht behaupten. In letzter Zeit h√§ufen sich die Hiobsbotschaften. Und ich w√ľrde manchmal gerne helfen und kann es nicht. Ich kann nur Abschied f√ľr immer nehmen....
Ja was kam denn danach vor einem Jahr? Nat√ľrlich, Silvester. Ohne besondere W√ľnsche f√ľrs kommende Jahr. Ich habe den Moment genossen und war dankbar f√ľr mein Leben. Ganz simpel.¬†
Im Februar waren es dann nur noch 4 Liter die  weg mussten. Im April sah ich wieder einigermaßen normal aus und konnte entspannt in die Football Season gehen. Guckt:

"Idiota"....12.01.2019 von Conny | Kategorien: Dies & Jenes | Gesundheit

....ist lateinisch und heißt: " unwissender Mensch".
War ich auch viele Jahre. Heute geht es um unser h√∂chstes Gut. Unsere Gesundheit. Ich habe mich lange mit vielen Dingen diesbez√ľglich auseinander gesetzt. Mangelern√§hrung, Raubbau am eigenen K√∂rper oder Psychopharmaka und Schmerzmittel sind f√ľr mich keine Fremdw√∂rter. Ich hatte eine Phase in meinem Leben, da dachte ich, es ist unumg√§nglich diesen Mist einzuschmei√üen. Ich schreibe hier meine ganz pers√∂nliche Ansicht dazu. Wie in anderen Artikeln bereits erw√§hnt, ist ganz klar, dass es Erkrankungen gibt wo es ohne Medikamente nicht geht! Und keiner sollte selbst rumdoktern bei schwerwiegenden Erkrankungen. Ich bin ein Freund von Alternativmethoden JA, aber sage auch ganz klar, ohne Schulmedizin und chemische Medikamente geht es manchmal nicht. Wie bei mir im Moment. Ohne meine Tabletten w√§re ich Tod, ganz einfach. Da gibt¬īs auch nichts dran zu r√ľtteln. √Ąhnlich wie bei Transplantierten wenn sie ihre Tabletten nicht nehmen, der K√∂rper st√∂√üt das Organ ab, dann war es das. Oder bei bestimmten Krebsarten, Diabetes ohne Insulin, Bakterien und einigen Viren und, und, und. Und erstaunlicherweise kann man auch sehr viel √ľber die Ern√§hrung regeln. Dazu sp√§ter mehr.

Das Leben ist kein Ponyhof...28.12.2018 von Conny | Kategorien: Dies & Jenes | Philosophisches

.........das Jahr neigt sich dem Ende zu und mal wieder sitze ich hier und lasse es Revue passieren. Angefangen mit dem Gef√ľhl beim letzten Jahreswechsel. Was man sich hat alles vorgenommen, also vielleicht. Ich nicht. Ich erinnere mich als erstes an den Neujahrsmittag, morgens ging nichts, zu tief ins Glas geguckt. Besser gesagt, geschielt. Einer meiner besten √úberg√§nge, im Minikreis mit meinem weiblichen genetischem Nachwuchs und ihrem Mann Denzel Washington. Er sieht so aus. Trinkspiele haben ja was. Zumindest so lange, bis alles Alkoholische weg ist. Und das war der Fall, Lik√∂r, Wein, Wodka, Nagellackentferner...alles weg rasiert mit 4 Leutchen. Je, sp√§ter die Nacht, desto lustiger wurde es. Versucht mal zu rechnen mit gef√ľhlten 8 Promille. Man k√∂nnte sagen wir hatten die doofen Erinnerungen vom vergangenen Jahr einfach weg gesoffen, nicht zur√ľck geguckt, eliminiert. Zu viel passiert. 2017 war ein Achterbahnjahr f√ľr mich. Ein T-Jahr, so nenne ich das. Tod, Trauer und Trennung. Ach ja, und Trarbach. Unvergesslich. Bis auf den Tod, hatte aber im Nachhinein alles einen Sinn, wie ich jetzt wei√ü. Wer meine Artikel gelesen hat, wei√ü ja, das ich eine R√ľckf√ľhrung hatte und im Januar 2018 mit der lieben Simone auf Spurensuche gegangen bin. Und immer noch bin ich geflasht davon mich selbst und meine Heimat gefunden zu haben im Jahre 1840. Und das ist es wirklich, was man davon mit nimmt: das Gef√ľhl ¬Ązu Hause¬ď. Das ist einfach da, wenn man vor Ort rum eiert und Wege kennt ohne eine Erkl√§rung. Sogar die Gef√ľhle hat man und Ger√ľche in der Nase. Und viele, viele innere Bilder wie es sich zugetragen hat. Mein Leben in der Vergangenheit. Richtig krass, sag ich euch. Nun k√∂nnte man sagen, ich h√§tte viel Phantasie. Stimmt ja auch, aber das ist etwas, ein Gef√ľhl, ein Wiedererkennen, ein ankommen. Ger√ľche kann man nicht manipulieren. Und Wege kennen, wenn man noch nie da war, auch nicht. Vor Ort angekommen war mir auch klar, warum ich das Gef√ľhl kannte mit einer F√§hre zu schwimmen. Von einer Seite, Traben nach Trarbach, andere Seite. Ich habe auf der einen Seite gelebt, in dem wundersch√∂nen Haus an der Burg, oben auf dem Berg, und habe meine Bilder auf der anderen Seite verkauft auf dem Markt. Als wir ankamen, habe ich meiner Freundin die Abfahrtsstelle gezeigt und sp√§ter im Hotel, haben wir sogar ein Bild davon gesehen. Heute gibt es nat√ľrlich eine Br√ľcke. Gebaut kurz vor Kriegsanfang.

"Stolz und Vorurteil"....17.10.2018 von Conny | Kategorien: Dies & Jenes

 

Ich habe jetzt das richtige Alter! ....05.03.2018 von Conny | Kategorien: Dies & Jenes

....muss ich noch herausfinden wof√ľr? Nein.¬†
Das Alter! Ein wunder Punkt bei vielen Frauen. Auch bei wenigen M√§nnern. F√ľr die kann ich aber nicht sprechen, wei√ü nicht wie die sich f√ľhlen. Sind ja schon in manchen Dingen etwas anders gestrickt als Frauen. Gut so. H√§tten wir zum Beispiel nur Frauen in der Politik auf der ganzen Welt, w√§re zwar Frieden aber kaum ein Land w√ľrde noch miteinander reden...^^
Aber was ist denn das richtige Alter? Und wof√ľr? Ist es das jetzt?
Nun, ich bin immer der Meinung Alter ist nur eine Zahl im Ausweis. Klar, und manchmal auch ein Anblick im Spiegel. In meinem Alter, also 25 plus paar Jahre, gibt es nat√ľrlich auch einige K√∂rperstellen wo ich denke: "ALTER! Ach, eigentlich k√∂nnte ich auch mal wieder ein Suppenhuhn kochen. Hmmm gestern sah das doch noch anders aus..." Und schon macht Frau die heftigsten Verrenkungen vor dem Spiegel um alle K√∂rperstellen zu begutachten und zu sehen was noch anders aussieht oder mehr gekremt oder gestrafft werden muss. Und nicht selten mault man sich fast dabei, weil der Badezimmerboden schon mal rutschig ist. Sich verbiegen wie ne Brezel geht zum Gl√ľck noch. Einmal angefangen findet man kein Ende und bevor man komplett deprimiert ist macht man das Licht aus. ^^ ¬†Wir k√∂nnen uns ja so richtig sch√∂n da rein steigern. Yoga √ú45. ¬†
"Guck mal die Dellen am Hintern."
"Ich seh keine Dellen."
"Warte ich mach Licht heller."
"Ich seh immer noch keine Dellen."
"Sag mal bist du blind? Wenn ich mich soooo ..............hinstelle und das Bein sooooo ............ bewege sind da voll die Dellen."
"Ja, ok das sieht ein bisschen anders aus wenn du so stehst oder diese........Verrenkung machst. Aber wo bitte verrenkst du dich so? Und wer soll das sehen?"
"ICH WEIß DAS!DAS REICHT!"
Flööt. Kennt ihr das so oder so ähnlich?

Zum Gl√ľck passiert mir das selten, ich guck erst gar nicht mehr. Sch√∂n trinken geht aber sch√∂n gucken leider nicht. Ich meine es ist doch im Prinzip logisch dass auch unsere Haut altert. Das Haar wird langsam grau. Bei mir schon l√§nger durch Schicksalsschl√§ge. Vermutlich st√∂ren sie mich deshalb nicht mehr. Da sind uns die blonden Frauen √ľberlegen, die sieht man bei ihnen nicht so. F√§rben geht ja auch zum Gl√ľck, wer das m√∂chte.¬†
Du stehst morgens auf und Zack √ľber Nacht wieder eine Falte mehr, die ersten Stunden hast du noch die Hoffnung das es ein Kissenabdruck ist. Beim Z√§hne putzen abends, zeigt die Falte dir dann aber einen frechen Mittelfinger. Gut, an manchen Tagen m√∂chte ich mich auch verstecken. Am besten von November bis Fr√ľhling. Sollte man sich davon runter ziehen lassen? Ich nicht. Nur manchmal. An den "Alles ist Schei√üe-Tagen".
Doch es gibt Mädels da ist das immer so und ich verstehe das sogar. Je nach Lebensumstände oder Situation. Bist du schon lange in festen Händen und hast Kinder, ist das nochmal eine ganz andere Hausnummer als wenn du Single und auf der Suche bist.
Sollte nicht so sein, auch als Partner muss ich gucken vern√ľnftig auszusehen oder zumindest zufrieden mit mir zu sein. Da darf ich mich nicht gehen lassen weil ich ¬†in festen H√§nden bin. Da hat das Leben doch nicht aufgeh√∂rt. Oder? Doch, f√ľr Wenige schon weil sie in diesem Trott drin h√§ngen. Gewohnheit. Diese zieht sich oft in unserem Alter wie ein roter Faden durchs Leben. Und oftmals geht man dann getrennte Wege um "sich nochmal auszutoben."
Bei M√§nnern nennt man das Midlifecrisis und bei Frauen Selbstfindungstrip. So gelesen. Und aus manch einer grauen Maus wurde noch ein sch√∂ner Schwan. Warum nicht eher? Meistens sind es √ľbrigens die Frauen die den ersten Schritt machen. M√§nner leben ganz gerne in Gewohnheit und somit bequemerem Umfeld. Ja, und einige lieben ihre Frauen wirklich und sind sichtlich √ľberrascht wenn sie in eine andere Richtung gehen. Vielleicht merkt ein mancher das er sich weiter entwickelt hat und das Leben noch in vollen Z√ľgen genie√üen m√∂chte. W√§hrend der langj√§hrige Partner stehen geblieben ist. Muss ja nicht falsch sein. Vielleicht ist er zufrieden mit seinem Leben so wie es ist. Einige Menschen wachsen zusammen in unserem Alter und andere gehen in verschiedene Richtungen. Ja, vielleicht haben sie genau dann das richtige Alter daf√ľr.
Nicht jeder geht gleich mit seinem Alter um. Aber wie in meinem gesamten Leben, nehme ich persönlich auch hier vieles mit Humor. Nur die Klugscheißer nicht. Zumindest die, die meinen mir oder uns ihre Meinung zum Alter aufzwingen zu wollen. Was sich gehört und was nicht...hahaha...alleine bei dem Satz bekomme ich einen Touretteanfall. "Es gibt doch Grenzen mit +- 50. " Stimmt. Aber das sind die Grenzen derer die sich welche stecken. Nicht meine.

Klar, im Prinzip sollte man meinen wir sind völlig gefestigt in unserem Alter. Das Leben muss nach Schema F laufen:
Schule
Beruf
Heiraten
Kinder gro√ü ziehen, sich langweilen, Altenheim, Friedhof. Das war schon immer so und sollte auch so bleiben....Klar! Kennt ihr auch so Mitmenschen die behaupten dass vieles sich nicht geh√∂rt f√ľr uns? Wie sich das anh√∂rt: f√ľr "uns".

"Ich habe keine Zeit mich zu beeilen"06.02.2018 von Conny | Kategorien: Dies & Jenes

Dieser Satz steht in meiner K√ľche an der Wand. Muss man sich oft durch den Kopf gehen lassen um ihn zu verstehen. Meine Logik irgendwie.¬†
Keine Zeit...
Hinter diesen 2 Wörtern kann so viel stehen:
Keine Lust
Kein Nerv
Kein Interesse
Du bist nicht mein Fall...
oder einfach: Ich habe wirklich keine Zeit weil ich sie mir nicht nehme!
u.v.m.

Hallo Leben.........17.01.2018 von Conny | Kategorien: Dies & Jenes

.............sch√∂n dich kennen zu lernen. Wusste gar nicht wie angenehm du sein kannst. Und jetzt wo die Balken aus meinen Augen sind sehe ich dich auch richtig. Du bist ja gar nicht grau wie ich immer dachte. Und Humor hast du auch. O.K. an meinem Buch das du f√ľr mich geschrieben hast, m√ľssen wir noch ein bisschen arbeiten. Aber gemeinsam schaffen wir das. Wie gut das ich dich nicht weg geschmissen habe und anderen mit meiner Geschichte Mut machen kann....
Ja, ihr lieben, so w√ľrde ich mittlerweile mit dem Leben reden wenn das ginge. Das war nicht immer so und jetzt genau nach einem Jahr meiner schwersten Zeit w√ľrde ich sagen ich habe das Schlimmste geschafft. Ich kann etwas positiver in die Zukunft schauen. Ich wei√ü ja wie viele von euch noch feststecken in Sorgen, √Ąngsten, Krankheit, Trauer, Sehns√ľchten, Abh√§ngigkeiten oder im eigenen Kopf. So hat jeder sein P√§ckchen zu tragen. Manche ungewollt und andere finden den Ausweg nicht. Sie stehen sich selbst im Weg. Lassen sich von anderen das Leben schwer machen. Werden rum kommandiert oder tanzen grunds√§tzlich nach den Nasen anderer. Schaffen den Sprung √ľber ihren eigenen Schatten nicht. Bekommen einen Arschtritt nach dem N√§chsten. Von Menschen oder dem Leben selbst. Und stecken oft fest in den Gedanken: "Warum passiert das immer mir. Was habe ich verbrochen? Gucken was als n√§chstes kommt. Ich werde nie gl√ľcklich." Etc. pp.!!¬†
Kenn ich. Und was soll ich sagen? Genauso war es dann auch. Das hat aber nichts mit Vorahnungen zu tun, sondern damit dass man nur noch negativ denkt. Und erstaunlicherweise zieht man dann auch sowas an.
(In Fachkreisen nennt man das "Resonanzgesetz", dazu  bald  mehr)
Was nat√ľrlich irgendwann nicht mehr wundert, man kennt es ja und gibt sich nat√ľrlich damit zufrieden. Ach...was soll man denn √§ndern? Bringt ja eh alles nix. Schicksal. Verdonnert dazu ungl√ľcklich zu sein. Vielleicht noch allein. Das Leben ist doch Schei√üe.¬†Macht doch alles keinen Sinn. Zu viel Alkohol zu trinken um dann am n√§chsten Tag durch die Welt zu "kopfschmerzen" auch nicht. Eine Wohnung zu putzen auch nicht, wird eh wieder schmutzig.^^¬† Innerliche S√§tze wie:" Ich schaff das nicht, brauch ich nicht versuchen, ich kann eh nichts √§ndern" geh√∂ren zum Normalen denken. !! Ist das nicht schlimm?¬†

Dies und Das und Jenes.......21.12.2017 von Conny | Kategorien: Dies & Jenes

.........eigentlich w√§re mein neues Thema "Angst". Ich muss sie st√§ndig √ľberlisten oder dagegen ank√§mpfen, wie viele von euch. "Angst" wird eins der neuen Themen in 2018 sein, die "Liebe" und anderer emotionaler Kram. Heute schreibe ich einfach mal √ľber dies und jenes und lass das Jahr so ein bisschen Revue passieren und¬†euch in mein Neues blicken.¬† Ja, wie soll ich das Jahr 2017 beschreiben? Verficktes Scheissjahr (uhhh, ich benutze b√∂se W√∂rter...) mit Sahne w√ľrde ich sagen. Fing schon¬†genauso beknackt an wie 2016 geendet hat. Als dann im Januar noch meine Schwester unerwartet verstarb w√§hrend ich in der Reha war, dachte ich, nie wieder will ich lachen und √ľberhaupt nicht mehr leben. Leben? Was ist das schon? Ein Haufen buntgemischter Kacke. Auch mit Sahne. Und ab und zu ne Kirsche. Hatte ich nicht schon in den Jahren davor genug zu verpacken?¬†
"Starke Menschen bekommen schwere Wege" ist ein Satz den ich nicht mehr h√∂ren m√∂chte und der Brechreiz in mir ausl√∂st. Obwohl er wahr ist. Soll ich da jetzt stolz drauf sein und ihn mit W√ľrde ertragen? N√∂. Ich streich ihn einfach aus meinem Wortschatz. "Schlimmer geht nimmer"...auch so ein Satz. Wisst ihr was? Schlimmer geht immer! Auch das musste ich erfahren. Was kann ein Mensch alles ertragen? Einiges! Kann ich nur sagen. Und es rei√üt nicht ab. "Immer ist irgendwas " hat sich auch best√§tigt als Sprichwort. Jetzt kommen meine gro√üen ABER!
ABER es gibt immer einen Weg oder eine Lösung. Wie ich schon mal erwähnt habe muss der Wille vorhanden sein.
ABER einen Lebenswillen wieder aufzubauen ist ganz sch√∂n Arbeit, auch das kann ich nur unterstreichen. Da kann man nicht mal eben bei Amazon im Internet "Ein Haufen Gl√ľck, Lebensfreude und als Bonus ein P√§ckchen Gesundheit" kaufen. Das w√§re sch√∂n, 3 Klicks und zack alles gut. "Sch√∂ner Leben Edition" f√ľr 19,99 ¬Ä und im Sparpaket mit "Friede, Freude, Eierkuchen."
ABER manchmal passieren uns gute Dinge, die zuerst nicht sch√∂n sind, sich dann ABER als gro√ües Gl√ľck oder schicksalhafte Dinge heraus stellen. Das sieht man oftmals erst nachher. Weil wir zum Teil v√∂llig verblendet durch¬† die Welt laufen und die sch√∂nen Dinge gar nicht mehr wahrnehmen. Uns selbst eingeschlossen.¬† Ich meine so ein jeder ist doch auch¬† "seines Gl√ľckes Schmied". Klar, so Schicksalsschl√§ge, da haben wir keinen Einfluss drauf. Auf Krankheiten auch nicht. ABER auf das ganze drum herum. Auf Freunde die wir nah an uns ran lassen, auf Arschl√∂cher in unserem Leben, die man aussortieren muss,¬†auf unsere Launen, auf Stimmungen, auf unser Essen, ob gesund oder nicht.¬†Auf unsere Gedanken, ob gut oder schlecht. Bin ich flei√üig oder faul? Geh ich rechts oder links. Muss ich was √§ndern? Lass ich mich √§rgern? Liebe ich meinen Beruf? Will ich M√§cces oder Burger King? Und nat√ľrlich auch generell unsere¬† Entscheidungen etc. pipapo. Ich w√ľnsche einem jeden hier der diese Zeilen liest, ein bisschen zu reflektieren was man √§ndern k√∂nnte wenn man nur will. Sofern man an dem Punkt ist wo man nicht wei√ü wie es weiter gehen soll. Wie schon erw√§hnt, man steckt sich seine Grenzen selbst. Der menschliche Wille ist neben dem Finanzamt das St√§rkste was es gibt. Beides nicht zu untersch√§tzen. ^^¬†

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