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auf meinem Blog. Hier schreibe ich über Gott und die Welt, über all das, was raus muss und raus gehört.

Die neuesten Posts

Back to Life24.06.2018 von Conny | Kategorien: Philosophisches | Gesundheit

Ja, drei kleine Worte. Drei Worte die mich die letzten 2 Monate täglich begleiten. Heute geht es um Organversagen und was da alles dranhängt. Körperlich sowieso. Aber auch psychisch. Ich möchte meine Erfahrungen mit euch teilen. Mit allen die krank sind oder die Unvorhergesehenes so getroffen hat wie mich. Die denken macht doch alles keinen Sinn. Die aufgeben wollen. Die nicht mehr können. Oder meinen sie können nicht mehr. Die wie Wassertonnen rumrennen müssen. Die chronisch krank sind und vielleicht deshalb Gewicht an sich hängen haben und sich damit überhaupt nicht wohlfühlen. Die komisch angeguckt werden. Die wie Hamster aussehen durch das Cortison. Die, die mit ihren Organen reden, so wie ich. Die, die sich jeden einzelnen Tag vor Augen führen müssen das ein Kampf sich immer lohnt, wenn man leben will. Wenn man dankbar ist. Wenn man das Leben eben nicht mehr als selbstverständlich ansieht. Aber Achtung, ich habe einen merkwürdigen Humor. Ich möchte niemanden verletzen, ich nehme mich gerne selbst auf die Schippe und kann mich über Sachen bei mir lustig machen. Was aber nicht heißt, dass es jeder so wegsteckt.

Touchdown!03.04.2018 von Conny | Kategorien: Football

Heute geht es um eine meine größte Leidenschaft:
American Football. Ich möchte Auszüge aus meiner eigenen Geschichte dazu erzählen. Und meine Sichtweise zu einigen Dingen. Nein, ich bin kein Spieler höhö, aber mindestens genauso infiziert wie einer. Nicht nur der Ball ist anders. Eben nicht rund. Und genauso sind Football Spieler: anders als andere Sportler. Football ist anders als andere Sportarten. Football Eltern! sind anders als andere Eltern. Zumindest 98 % davon. Warum, das erkläre ich später.
Dank ran-NFL ist der Sport ja wieder etwas populärer geworden in Deutschland. Und nach jedem Superbowl will jeder Football spielen der sich angesteckt hat mit dem Virus. Und so manch ein Jugendlicher muss leider beim Training dann feststellen wie viel Arbeit und Ehrgeiz und Schweinehund darin steckt. Ist erstmal nix mit nur schön aussehen und cool sein. Um ein guter Spieler zu werden gehört eine Menge mehr dazu als Bock auf Football. Bei eisigen oder heißen Temperaturen draußen zu trainieren ist nicht jedermanns Sache. Bei Wind, Schnee, Hagel und Regen auch nicht. Und sich "umlatzen" zu lassen auch nicht. Einen Football zu fangen oder werfen ist nicht so einfach wie es aussieht. Ich glaube das wird oft unterschätzt von einigen. Es gehört Übung und Technik dazu. Und Zack wurde so mancher nicht mehr gesehen nach 1-2 Trainings. Ist ja auch nicht schlimm, es muss ja auch Fußballer geben. Oder Leichtathleten. Oder Ballerinas. Nein, das ist gemein. Wobei? Eigentlich nicht. Football ist nun wirklich kein Pussy-Sport. Und das ist nicht abwertend gemeint. Wer denkt er verletzt sich niemals, der ist ein Traumtänzer. Es müssen keine schweren Verletzungen sein. Auch das kommt vor. Aber nicht so oft wie beim Schulsport! Glaubt mir. Den halte ich teilweise für gefährlicher...^^ Bestenfalls sind es nur abgeschrabbte Knie oder Ellenbogen. (Da fällt mir einer meiner Herzjungs ein...Erkennungsmarke: Schürfwunden, daran erkenne ich ihn immer auf den Bildern, er spielt nicht in unserem Team, seine Mom wird jetzt lächeln..) Ich bin ja nun schon ein paar Jahre dabei als Mutter, Betreuerin und bis letztes Jahr Teammanagerin im Jugendbereich, sprich U19.
Und um diese 3 Rollen so gut als möglich zu machen muss man anstelle eines Herzens einen Football haben.^^ Nein, man verdient damit oder dabei kein Geld, das ist ein Vollzeit-Ehrenamt. Ich wurde oft gefragt was ich dafür bekomme, weil sich keiner vorstellen kann sowas Umfangreiches "umsonst" zu machen. Doch! Habe ich und tue es noch immer. Auch immer noch mit Herz und gerne. Und so manchen Euro habe ich in den Jahren auch schon drauf gezahlt. Ob für mein Equipment/Schulungen oder auch mal für Spieler wo der finanzielle Hintergrund nicht da war. Da bin ich halt zu sehr Mama und nicht alle Jungs haben Eltern die sich um ihre Kinder so kümmern wie es sein sollte. Aber das ist ein anderes Thema und ich werde es nie verstehen. Und "umsonst" ist es nicht, so konnte ich doch manch einem Spieler Dinge mit auf den Weg geben. Ich erinnere mich natürlich nicht an alle Sachen aber höre es immer wieder von ihnen oder ihren Eltern wenn wir erzählen. Das ist schön wenn so manches hängen bleibt und das wiederum ist für mich unbezahlbar.
Meine Güte, wenn ich an meine Anfänge denke und sehe wo ich heute bin, ist das ein Quantensprung. Angefangen in einem relativ kleinen Team, wo mein Grundstein gelegt wurde. Und das sehr gut. Unvergessliche Zeit mit Höhen und Tiefen. Ich habe vieles gelernt und mitgenommen aus dieser Zeit. Sportlich genauso wie menschlich.

"Teambetreuung" hört sich sehr einfach an. Ist es aber definitiv nicht. Es gibt so viele Dinge zu beachten, man arbeitet mit Jugendlichen. Nicht zu vergessen. Das heißt Verantwortung. Während meiner Zeit in diesem Team, kam ich durch die Teilnahme meines Sohnes dazu in der NRW Auswahl U16  mein Wissen zu erweitern. Das habe ich einige Jahre jedes Jahr gemacht und im letzten Jahr dann auch alleine (mit ganz vielen Eltern, eingeschweißtes Team hinter dem Team) während der ganzen Auswahlgeschichte. Das war eine Hammer-Zeit und ich habe unglaublich viele liebe Menschen kennen gelernt. Zu den meisten habe ich heute noch Kontakt und es ist einfach wunderbar zu sehen was aus den Jungs teilweise geworden ist. Während dieser Zeit, U16, saßen noch  "normale" Jugendliche neben mir. (Ok, ein mancher war damals schon ein Kühlschrank). Wenn ich heute neben ihnen stehe komme ich mir vor wie Kleinwüchsig,  hahaha..gut ich bin nicht sonderlich groß aber das sind teilweise Pakete geworden in nur ein paar Jahren. Männer halt, dennoch bleiben sie irgendwie die "Kleinen" in meinem Kopf auch wenn sie mittlerweile einen Bart haben oder Vater werden.   

Refugees Welcome!15.03.2018 von Conny | Kategorien: Klartext

Heute schreibe ich über ein brisantes Thema. Und leider stoße ich oftmals an meine Grenzen wenn ich darüber diskutiere oder einfach nur rede. Sehr oft musste ich mich anfeinden lassen als ich ehrenamtlich geholfen habe vor ein paar Jahren während der Flüchtlingsflut. "Gutmensch" "Bekloppte" "Verräterin" und was man sich nicht alles anhören musste. Ich habe da meine ganz eigene Meinung zu. Damals dachte ich noch Unwissenheit macht den Menschen Angst und habe versucht aufzuklären. Bei einigen hat es funktioniert, bei anderen hätte ich auch ne Salami in den Hausflur schmeißen können. Ich habe mich oft gefragt warum die Menschen so einen Hass empfinden.
"Danke Merkel"
"Die nehmen uns alles weg"
"Obdachlose sind wichtiger"
"Kümmert euch um die Alten und Armen in Deutschland"
"Ein Flüchtling bekommt 4000 Euro im Monat, ein neues Smartphone und Bekleidungsgeld für Markenklamotten, einen Mercedes und ein Haus!" "Alles umsonst!"
"Das sind alles potenzielle Selbstmordattentäter"
"Wirtschaftsflüchtlinge um uns zu bescheissen" usw. und so fort!
Ich habe mir grundsätzlich die Meinungen anderer Menschen angehört um ihre Denkweise nachzuvollziehen. Aber sobald ich gemerkt habe es geht in Richtung Rassismus habe ich die Schotten dicht gemacht. Dafür gibt es keine Erklärungen und auch keine Ausreden! Ich bin ein Rassisten-Rassist! Da stehe ich auch zu.  
Ich bin weder ein Gutmensch...schon das Wort...noch eine blinde Nuss. Aber ein Mensch, eine Mutter und sehr emphatisch und ich weiß das Land gehört nicht mir. Die Erde auch nicht!  Wie anmaßend wenn man das Gegenteil behauptet. Wir hatten nur das Glück hier geboren zu sein! Mehr nicht!
In der letzten Zeit gab es auch ab und an mal Streitigkeiten im Internet. Facebook um genau zu sagen. Hetze ist an der Tagesordnung. "Überschriftenleser" wachsen wie Pilze aus dem Boden. Kaum einer macht sich die Mühe und liest sich mal Artikel durch um dann festzustellen dass diese Hasspost´s von Menschen geschrieben werden um genau das zu erreichen was sie damit bezwecken. Noch mehr Hass zu schüren. Für mich mit Terroristen auf einer Stufe. Ich rede nicht von Kritikern die unsere Flüchtlingspolitik in Frage stellen. Uralte Videos aus verschiedenen Ländern tauchen plötzlich auf und werden den Dummen als aktuelle Videos präsentiert. "Hier!Schaut her wie sich Flüchtlinge benehmen!"
Und Hunderte kommentieren darunter ohne zu hinterfragen ob das Video echt ist oder von wann etc. Nein, die Lemminge oder besser gesagt die "schulisch Minderbemittelten" teilen fleißig was das Zeug hält. Es gab ganze Seiten wo über Flüchtlinge in unmenschlichster Weise gehetzt wurde. Wiederwertige Bilder gezeigt. Konzentrationslager gewünscht. Am schlimmsten fand ich damals das Bild von dem kleinen Jungen der am Strand angespült wurde, tod. Dieser kleine Körper. Dieser kleine unschuldige Körper. Dessen Eltern nur eine friedliche Zukunft für ihn wollten. Mit diesem Bild gab es Fotomontagen, wie der kleine Kerl u.a. auf einem Grill liegt und als "Gammelfleisch" deklariert wurde!!! Barbarisch und ehrlich gesagt fehlen dafür die Worte. Wie kann ein Mensch zu sowas im Stande sein? Vielleicht sogar noch ein Vater? Ich weiß es nicht. Nur das davon hunderte Bilder bei Facebook unterwegs waren! Ich habe selten so geweint als ich das gesehen habe. Und ich muss mich heute noch schütteln bei so viel Widerwärtigkeit!
Klischees werden zur Wahrheit. Gerüchte auch. Alles was anders ist oder nicht in das Weltbild bestimmter Menschen passt, ist ein Feind. Und der Feind wird verteufelt, er ist kein Mensch wie du und ich. Er darf getötet werden. Buchstäblich und vorher mit Worten. Hatten wir schon mal. Nur heute sind soziale Netzwerke zum Teil zu Orten des Hasses geworden. Früher ging das über Gerüchte und an den Haaren herbeigezogene Geschichten. Heute ist es einfacher. Besonders junge Menschen, die meist weniger informiert sind, werden davon zum Teil sehr beeinflusst. Je nach sozialem Hintergrund auch zu Hause unterstützt. Die Unzufriedenheit in unserem Land wird mittlerweile zu 80 Prozent den Flüchtlingen in die Schuhe geschoben.
"Arbeitsplätze, Wohnungen, Kindergartenplätze, pipapo" Alles wird von Ihnen weggenommen laut vielen Menschen. Hmmmm, meine Tochter ist 1990 geboren. Ich war 1991 auf Wohnungssuche mit ihr. Und jetzt dürft ihr 3 Mal raten warum ich keine bekommen habe...
Warum hatte ich 1993 Schwierigkeiten einen Kindergartenplatz zu bekommen? Kann ich euch sagen: Nach dem Mauerfall war hier Schluss mit freiem Wohnraum und Kiga-Plätzen. Und von dem Rest ganz zu schweigen. Für jeden Ostbürger der kam gab es sogar ein "Begrüßungsgeld". Kurz danach wurde der Solidaritätszuschlag über die Steuer eingezogen. Sollte nur für paar Jahre sein um den Osten wieder aufzubauen! Von meinem Steuergeld bekamen sie also ein Begrüßungsgeld und wir sollten einen Teil Deutschlands mit finanzieren, obwohl wir an deren Debakel nicht Schuld waren? Was konnten wir denn dafür dass irgendein Spinner eine Mauer gebaut hat um Menschen einzusperren? Jeder der die deutsche Geschichte kennt weiß wie abgefuckt die DDR damals war! Menschen verschwanden einfach so, Kinder wurden den Eltern weggenommen, sie wurden bei Fluchtversuchen erschossen! an der Grenze. Meinungsfreiheit gab es nicht. Ich könnte noch mehr aufzählen. Aber will ich das? Nein!!!
Ich war niemals sauer darauf. Ich habe niemals jemanden von den Menschen dafür verantwortlich gemacht dass ich keine Wohnung bekam damals. Mit der Arbeit war es ja nicht anders. Und das waren keine Leute die unsere Sprache nicht sprechen, oder eine fremde Kultur hatten. Sie durften hier arbeiten. Sofort! Darf ein Flüchtling das wenn er hier hin kommt? NEIN! 
Wirtschaftsflüchtlinge waren sie, ganz klare Hausnummer. Sie sind in den Westen gekommen um vernünftig zu leben! Das machen Menschen. Ich persönlich habe mich sehr gefreut einen Teil meiner Familie endlich mal kennen zu lernen. Den Geburtsort meiner Mutter zu sehen.
So, und jetzt stellt euch mal die Sachen vor, die ein Flüchtling zum Teil gesehen und mitgemacht hat. Könnt ihr das? Wirklich? Ich glaube nur ein Bruchteil von euch. Ich habe diese Geschichten gehört aus den Mündern dieser verzweifelten Menschen. Voller Schmerz und Traumas! Schreckhaft bis zum geht nicht mehr. Ich habe Bilder gesehen von Leichen und abgerissenen Körperteilen und zu Tode gefolterten Frauen oder Kindern. Ich habe Dinge gehört wie Jugendliche sich in Schränken etc. versteckt haben und zuhören mussten wie ihre ganze Familie abgemetzelt wurde!  Oder die gesehen haben wie ihre Liebsten einen Kopfschuss bekamen weil!!! das Kopftuch zu viel Gesicht gezeigt hat! Diese Menschen haben mir berichtet was sie erlebt haben im Krieg, während der Flucht und hier in Deutschland. Sie haben ihre Liebsten verloren, ihre Häuser, ihre Heimat. Ihr Lachen, ihre Würde, ihre Freiheit zu leben. Ihren inneren Frieden und ihre Hoffnung. Sie haben nichts mehr außer vielleicht ihrem Haustürschlüssel. Ich rede hier von den wirklichen Kriegsflüchtlingen. Sie suchten hier Schutz vor Krieg und Verfolgung. Ich habe als Jugendliche das Buch ANUS MUNDI gelesen und hatte teilweise ein deja vu...Ich könnte noch Seiten über diese Schicksale schreiben...aber ich glaube das reicht um einen kleinen Einblick zu haben. 
Ja, ich habe auch Wirtschaftsflüchtlinge kennen gelernt. Wobei ich da einen Unterschied mache. Es gibt welche die sind richtig hier, weil es in ihrem Land wirklich nichts zu essen gibt. Nicht mal ein Dach über dem Kopf. Alles Gründe für mich auch abzuhauen. Überlegt euch das mal: Ihr habt nichts zu essen und müsst zusehen wie eure Kinder verhungern. Oder Eltern, oder lebt zwischen Müllbergen und Ratten.
Auch habe ich Frauen kennen gelernt die mit diesem Strom hier hingekommen sind weil sie "aussortiert" wurden. Oder geflüchtet vor Prostitution und Gewalt.
Aber nicht jeder, der hier zu diesem Zeitpunkt legal über die Grenze gekommen ist, hat es wirklich nötig gehabt. Es gibt auch diese Leute, die sich über uns todlachen weil unser Rechtssystem fürn Arsch ist. Deshalb werden sie kriminell. Was hat man denn schon zu befürchten? Selbst im Knast wird man hier zum Teil besser betreut als die Opfer draußen. Regelmäßiges Essen und man darf/muss sogar arbeiten.
Die wollen wirklich nur unsere Gelder und sich auch nicht benehmen. Nicht arbeiten wollen, sondern schmarotzen. Also genauso! wie viele Einheimische. Aber die kann man leider nicht abschieben. Ja, auch Deutsche benehmen sich so. Meistens die, die plötzlich soooo stolz auf ihr Vaterland! sind...So stolz das sie noch nie gearbeitet haben um ihren Teil dazu beizutragen in ihrem Land. So stolz um selten zur Schule gegangen zu sein. So stolz um viele Jahre beim Türken Döner zu holen, beim Italiener Pizza, beim Spanier Eis, beim Griechen Gyros...(Kopf kratz).
"Ich bin ja kein Nazi, aber....." Wenn ich aus Überzeugung keiner bin muss ich das nicht extra erwähnen, dann sage ich einfach nur meine Meinung. Es ist doch legitim unsere Regierung samt ihrer Flüchtlingspolitik falsch zu empfinden. Es ist auch in Ordnung sich darüber aufzuregen dass Gelder nicht dahin fließen wo sie hin gehören: In Schulen, Kindergärten, Polizei, Feuerwehr oder Obdachlose und 1001 Stelle!!
Das Recht hat jeder, aber nur wenn er auch seinen Teil in der Gesellschaft dazu beiträgt! Ich bin der Meinung man hat sein Recht verwirkt den Mund aufzureißen wenn man noch nie einen Cent in den Steuertopf geschmissen hat oder sich sonst irgendwie eingebracht hat. Und ganze Generationen vom Staat leben weil man wirklich nicht arbeiten will!
Kann ich meine Meinung denn äußern ohne angegriffen zu werden? Auf beiden Seiten NEIN. Ich werde angegriffen weil ich es als meine menschliche und deutsche Pflicht sehe Flüchtlingen zu helfen. Andere werden angegriffen weil sie kritisch darüber denken. Vielleicht wie schon erwähnt aus Angst. Angst vor der Zukunft wie es in diesem Land weiter geht? Angst dass wir unser Land ruinieren? Angst vor Anschlägen?
Ja, diese Ängste hab ich auch. Ich habe Angst vor unserer politischen Situation. Aber ich habe auch Angst vor solchen Leuten, die Diktatur betreiben wie in der Türkei z.B. Oder vor Geistesgestörten Rassisten mit Toupet die das mächtigste Land der Welt regieren. Oder den kranken Typen die alles können außer Augen aufreißen und denen man nachsagt das sie Katzen essen. Aber die Ente und das Gemüse sind sehr lecker. Für mich sind die alle nicht zurechnungsfähig!! Frau Merkel schon! Ich verstehe diese Angst wirklich, aber zu viele machen den Fehler und übertragen das auf diese gebeutelten Menschen.
Viele haben eine blinde Wut würde ich sagen. In der Wut verliert der Mensch seinen Verstand.  Und die AfD profitiert von der Wut!  Auch von den Leuten bei denen der Verstand mit der Nachgeburt entsorgt wurde.  Aber ich bin sicher, die finden Rente mit 72 ganz prima. Kaum einer von den Unzufriedenen die die AfD richtig Klasse finden wissen dass diese im Prinzip die ganze Flüchtlingskrise nur nutzt um unser Grundgesetz zu "entkernen".

Ich habe jetzt das richtige Alter! ....05.03.2018 von Conny | Kategorien: Dies & Jenes

....muss ich noch herausfinden wofür? Nein. 
Das Alter! Ein wunder Punkt bei vielen Frauen. Auch bei wenigen Männern. Für die kann ich aber nicht sprechen, weiß nicht wie die sich fühlen. Sind ja schon in manchen Dingen etwas anders gestrickt als Frauen. Gut so. Hätten wir zum Beispiel nur Frauen in der Politik auf der ganzen Welt, wäre zwar Frieden aber kaum ein Land würde noch miteinander reden...^^
Aber was ist denn das richtige Alter? Und wofür? Ist es das jetzt?
Nun, ich bin immer der Meinung Alter ist nur eine Zahl im Ausweis. Klar, und manchmal auch ein Anblick im Spiegel. In meinem Alter, also 25 plus paar Jahre, gibt es natürlich auch einige Körperstellen wo ich denke: "ALTER! Ach, eigentlich könnte ich auch mal wieder ein Suppenhuhn kochen. Hmmm gestern sah das doch noch anders aus..." Und schon macht Frau die heftigsten Verrenkungen vor dem Spiegel um alle Körperstellen zu begutachten und zu sehen was noch anders aussieht oder mehr gekremt oder gestrafft werden muss. Und nicht selten mault man sich fast dabei, weil der Badezimmerboden schon mal rutschig ist. Sich verbiegen wie ne Brezel geht zum Glück noch. Einmal angefangen findet man kein Ende und bevor man komplett deprimiert ist macht man das Licht aus. ^^  Wir können uns ja so richtig schön da rein steigern. Yoga Ü45.  
"Guck mal die Dellen am Hintern."
"Ich seh keine Dellen."
"Warte ich mach Licht heller."
"Ich seh immer noch keine Dellen."
"Sag mal bist du blind? Wenn ich mich soooo ..............hinstelle und das Bein sooooo ............ bewege sind da voll die Dellen."
"Ja, ok das sieht ein bisschen anders aus wenn du so stehst oder diese........Verrenkung machst. Aber wo bitte verrenkst du dich so? Und wer soll das sehen?"
"ICH WEIß DAS!DAS REICHT!"
Flööt. Kennt ihr das so oder so ähnlich?

Zum Glück passiert mir das selten, ich guck erst gar nicht mehr. Schön trinken geht aber schön gucken leider nicht. Ich meine es ist doch im Prinzip logisch dass auch unsere Haut altert. Das Haar wird langsam grau. Bei mir schon länger durch Schicksalsschläge. Vermutlich stören sie mich deshalb nicht mehr. Da sind uns die blonden Frauen überlegen, die sieht man bei ihnen nicht so. Färben geht ja auch zum Glück, wer das möchte. 
Du stehst morgens auf und Zack über Nacht wieder eine Falte mehr, die ersten Stunden hast du noch die Hoffnung das es ein Kissenabdruck ist. Beim Zähne putzen abends, zeigt die Falte dir dann aber einen frechen Mittelfinger. Gut, an manchen Tagen möchte ich mich auch verstecken. Am besten von November bis Frühling. Sollte man sich davon runter ziehen lassen? Ich nicht. Nur manchmal. An den "Alles ist Scheiße-Tagen".
Doch es gibt Mädels da ist das immer so und ich verstehe das sogar. Je nach Lebensumstände oder Situation. Bist du schon lange in festen Händen und hast Kinder, ist das nochmal eine ganz andere Hausnummer als wenn du Single und auf der Suche bist.
Sollte nicht so sein, auch als Partner muss ich gucken vernünftig auszusehen oder zumindest zufrieden mit mir zu sein. Da darf ich mich nicht gehen lassen weil ich  in festen Händen bin. Da hat das Leben doch nicht aufgehört. Oder? Doch, für Wenige schon weil sie in diesem Trott drin hängen. Gewohnheit. Diese zieht sich oft in unserem Alter wie ein roter Faden durchs Leben. Und oftmals geht man dann getrennte Wege um "sich nochmal auszutoben."
Bei Männern nennt man das Midlifecrisis und bei Frauen Selbstfindungstrip. So gelesen. Und aus manch einer grauen Maus wurde noch ein schöner Schwan. Warum nicht eher? Meistens sind es übrigens die Frauen die den ersten Schritt machen. Männer leben ganz gerne in Gewohnheit und somit bequemerem Umfeld. Ja, und einige lieben ihre Frauen wirklich und sind sichtlich überrascht wenn sie in eine andere Richtung gehen. Vielleicht merkt ein mancher das er sich weiter entwickelt hat und das Leben noch in vollen Zügen genießen möchte. Während der langjährige Partner stehen geblieben ist. Muss ja nicht falsch sein. Vielleicht ist er zufrieden mit seinem Leben so wie es ist. Einige Menschen wachsen zusammen in unserem Alter und andere gehen in verschiedene Richtungen. Ja, vielleicht haben sie genau dann das richtige Alter dafür.
Nicht jeder geht gleich mit seinem Alter um. Aber wie in meinem gesamten Leben, nehme ich persönlich auch hier vieles mit Humor. Nur die Klugscheißer nicht. Zumindest die, die meinen mir oder uns ihre Meinung zum Alter aufzwingen zu wollen. Was sich gehört und was nicht...hahaha...alleine bei dem Satz bekomme ich einen Touretteanfall. "Es gibt doch Grenzen mit +- 50. " Stimmt. Aber das sind die Grenzen derer die sich welche stecken. Nicht meine.

Klar, im Prinzip sollte man meinen wir sind völlig gefestigt in unserem Alter. Das Leben muss nach Schema F laufen:
Schule
Beruf
Heiraten
Kinder groß ziehen, sich langweilen, Altenheim, Friedhof. Das war schon immer so und sollte auch so bleiben....Klar! Kennt ihr auch so Mitmenschen die behaupten dass vieles sich nicht gehört für uns? Wie sich das anhört: für "uns".

Eifersucht ist wie Salz: ein bisschen davon würzt den Braten, aber zu viel macht ihn ungenießbar.24.02.2018 von Conny | Kategorien: Klartext

Heute geht es um das Thema Eifersucht. Ein Gefühl das ich von mir nicht kenne, sowohl aber bei und von Anderen. Ein Gefühl das auch schlagartig von ertragbar auf tödlich kippen kann. Man sagt wenn du eifersüchtig bist, nur dann sind Gefühle echt. Ich sage BULLSHIT. 98 % Prozent der Menschheit kennt das Gefühl der Eifersucht und für mich (ich gehöre zu den 2 %) ist kranke Eifersucht kein Zeichen von Liebe sondern von Angst. Man zweifelt im Grunde genommen nicht an der Liebe des Partners sondern, wenn man ehrlich ist, an sich selbst. In dem Moment wo du eifersüchtig bist, machst du dich kleiner als die Person der diese gilt. Man zweifelt in dieser Sekunde an seinem Selbstwert. Das kann viele Ursachen haben. Vielleicht wurde man mal betrogen oder kann generell nicht vertrauen. Wobei es ja auch Eifersucht schon bei Kindern gibt. Nicht immer geht es um 3. Personen. Aber genau davon möchte ich heute schreiben. Wenn man einen Partner hat der eifersüchtig ist, kennt man den Weg an "Schmitz Backes" vorbei oder weiß wie  sich früher die Opfer der Inquisition gefühlt haben...Egal was du sagst: es ist immer falsch und dein Gegenüber steigert sich vielleicht sogar so in das Gefühl, dass du keine Chance hast etwas zu erklären. Schlimm genug eigentlich. Sich erklären zu müssen als Erwachsener Mensch!
Der massiven Eifersucht ist am Ende jede Begründung recht. Sei sie noch so irrational. Schon der Gedanke an eine Bedrohung genügt, um diese als real wahrzunehmen. Und plötzlich ist das Gehirn wie vergiftet und die Gedanken lassen keinen klaren Verstand zu.
Wisst ihr, ich bin der Meinung wenn man in eine Beziehung geht ist man ein Paar. Aber kein Eigentum! Angeleckt: meins! Ist ja nicht verkehrt, aber man sollte gut unterscheiden können. Damit meine ich das "Meins" aus freiwilligen Stücken da sein sollte und weil Liebe im Spiel ist.
"Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft."
Ja, so ist es wirklich. Und ich finde in unnormaler Eifersucht liegt mehr Egoismus als Liebe. Ich habe schon Dinge erlebt bei Paaren wo es um Eifersucht ging. Frauen mutierten zu Ice Age auf Speed und die Männer haben ausnahmsweise mal vielleicht wirklich nichts gemacht. Außer geguckt. Ich möchte euch eine Anekdote aus meiner Vergangenheit erzählen.  
Man ist im Club und feiert fröhlich. Auf der Tanzfläche eine hübsche Frau mit sehr schöner Haut. Und gleich so viel davon... Also Taubstummenrock an. (Man konnte jedes Wort von den Lippen lesen..)  Obwohl so leicht bekleidet sah sie nicht mal nuttig aus und konnte sich das wirklich leisten so rein von der Figur her. Ein hübsches Gesicht hatte sie auch, sehr schöne Augen und einen Schmollmund. Ein Träumchen.
Was liegt in der Natur des Mannes wenn man so eine Frau sieht? Panikartig den Club verlassen? Ihr den Rücken zudrehen? Schimpfen wie man so rum laufen kann? Seine Frau in den Arm nehmen und sagen: "Schatz du siehst genauso aus"?....Hahahahaha...genau! Ihr wisst worauf ich hinaus will. Das erwarten viele Frauen von ihren Männern. BLOSS NICHT HINGUCKEN!! Aber das geht nicht. Fast! jeder Mann guckt dahin, ist doch auch völlig normal und rein biologisch sogar erklärbar. Was soll er denn machen? Gegen seine Natur handeln?  Der arme Mann möchte ja vielleicht auch nicht gucken weil er weiß was ihm blüht. Er versucht krampfhaft unter Schweißausbrüchen gelangweilt und desinteressiert zu wirken....(der raffinierte Mann nimmt seine Frau in den Arm um über ihren Kopf hinweg zu gucken...hab ich mal gelesen)  Ich brauche nicht erwähnen wie eine einzige Frau es geschafft hat, dass an diesem Abend so viele Paare gestritten und sich sogar gekloppt haben. Mal ganz davon abgesehen hättet ihr genau diese Mädels mal beim Männerstrip erleben müssen...Aber das ist ja was anderes. Die Jungs machen das ja beruflich und die Männer waren nicht dabei. Letztendlich sind es aber genau die Frauen mit denen die Männer verheiratet sind und nicht die von der Tanzfläche. Die meisten Männer wollen doch so eine Frau gar nicht für ernste Absichten wenn  wir mal ganz ehrlich sind. Ja, und vielleicht sieht man nicht so aus oder hat paar Pfunde zu viel oder an manchen Stellen zu wenig. Ja, es gibt immer hübschere Frauen aus meiner Sicht. Das Mädel wäre eigentlich gar kein Problem wenn die eifersüchtigen Hennen nicht eins draus gemacht hätten. Die Männer hätten ein bisschen geguckt aber letztendlich gehen sie mit ihren Frauen nach Hause. Ein Mann muss doch keine Scheuklappen tragen. Wir übrigens auch nicht. Ich finde das ganz schrecklich wenn hinter jedem Blick oder Kontakt immer was angedichtet wird. Das kann unerträglich werden. Mal ganz davon abgesehen dass die hübsche Maus von der Tanzfläche auf Frauensuche war und später knutschend auf der Mädelstoilette gesichtet wurde. Das nenn ich mal Ironie des Schicksals. Ich fand das lustig. Nicht aber die ganzen unnötigen Diskussionen noch Wochen! später. 
Eifersüchtige Männer können aber genauso krass sein. Wobei die meistens direkt drauf hauen. Zumindest wenn Alkohol im Spiel ist. Bei ihnen ist es aber eher eine Sache des Stolzes. Nicht immer, aber sehr oft. Auch sie können ihren Frauen die Hölle heiß machen. Weil man mal geguckt hat, oder sich zu lange unterhalten. Uns wird grundsätzlich unterstellt bei anderen Männern immer! Hintergedanken zu haben. Man darf ja nicht mal lächeln...uhhh..BÄM! Ich lächel die Menschen meistens an. Wenn es danach geht bin ich der Dschingis Khan unter den Frauen. Wisst ihr wie anstrengend eifersüchtige Menschen sind? Wisst ihr wie unattraktiv Eifersucht sein kann? Also für normal Sterbliche ^^
Klar  gibt es Menschen die finden es suuuuper wenn sie ihren  Partner eifersüchtig machen können. Lasst euch behandeln!
Eifersucht kostet  richtig Energie und Nerven. Sich Gedanken machen über ungelegte Eier ja sowieso. 
Eifersucht ist auch mächtig-sie kann Beziehungen zerstören. Man nennt sie auch die kleine Schwester der Treue. Die Auslöser liegen selten beim Partner, wie oben schon erwähnt, meist in den Menschen selbst. Kleine Schwester der Treue....hmmmm. Ich kann auch treu sein, obwohl ich null eifersüchtig bin. Was nicht heißt das mich alles kalt lässt, aber ich reagiere anders und ich würde sagen es ist viel entspannter. Ich empfinde das kranke Gefühl der Eifersucht als Unnötig und ich bin echt froh darüber. 

Der Süchtige wird in der Sucht...15.02.2018 von Conny | Kategorien: Klartext

....niemals finden was er sucht! 
(© Helga Schäferling (*1957), deutsche Sozialpädagogin)

"Ich habe keine Zeit mich zu beeilen"06.02.2018 von Conny | Kategorien: Dies & Jenes

Dieser Satz steht in meiner Küche an der Wand. Muss man sich oft durch den Kopf gehen lassen um ihn zu verstehen. Meine Logik irgendwie. 
Keine Zeit...
Hinter diesen 2 Wörtern kann so viel stehen:
Keine Lust
Kein Nerv
Kein Interesse
Du bist nicht mein Fall...
oder einfach: Ich habe wirklich keine Zeit weil ich sie mir nicht nehme!
u.v.m.

"Positives denken" ...........26.01.2018 von Conny | Kategorien: Philosophisches | Klartext | Gesundheit


 .................. ist doch ganz einfach. Genauso einfach wie Wackelpudding an die Wand zu nageln. 
Letzte Woche habe ich ja versucht euch näher zu bringen wie oft man sich durch seine Gedanken selbst im Weg steht. Ängste die hoch kommen können ausbremsen oder den Kopf so richtig schön im Griff haben. Und um das positive Denken! Dienstag wurde ich noch gefragt wie ich das meine wenn ich immer sage positiv denken! Ich kann diese Frage leider nicht mal schnell beantworten, dazu muss man meine Geschichte kennen. Ich habe es aber versucht. Ja, oftmals bitte ich die Menschen meine Artikel zu lesen um zu wissen was mir so alles widerfahren ist im letzten Jahr. Herzlich Willkommen auf meinem Blog Moni :-) 
Es werden immer mehr und ich freue mich wirklich sehr über jeden einzelnen in mittlerweile Dreihundert paar zerquetschen Städten! und Paar und dreißig Ländern. Als ich anfing zu bloggen wäre mir sowas nie im Traum eingefallen. Ich dachte okeee ich werde so meine Pappenheimer haben, die lesen und natürlich auch meine Hater um sich lustig zu machen über mich, aber soooo viele fremde Menschen die meine Geschichten interessieren könnte? Und dann noch ein Verlag dazu?  Never ever. Aber im Prinzip war es mir fast egal, ich habe angefangen weil ICH es wollte. Schon länger aber mir fehlte der Mut. Und ja, auch ich hatte Ängste. Immer. Aber im Laufe meiner "Veränderung" habe ich festgestellt dass es doch im Grunde genommen egal ist was andere denken. Eigentlich habe ich immer so gedacht, aber nicht in jedem Bereich. Und bei manchen Dingen hat es mich oft geärgert wenn die Leute Mist erzählt haben oder mir vorschreiben wollten  wie ich zu leben habe. Rechtfertigungen erwartet haben obwohl es sie einen FEUCHTEN DRECK anging. Des lieben Friedens willen habe ich oft nichts gesagt aber es hat gebrodelt. Und ja, manchmal bin ich auch geplatzt und die Leute waren erschrocken darüber was aus meinem kleinen Körper für ein Krach kommen kann. Und manchmal ist Kollegahs Wortschatz dann auch meiner. Um das mal so auszudrücken. Bin halt auch nur ein Mensch. Aber immer Tagesformabhängig. Das war echt anstrengend  mit anderen beschäftigt zu sein. Aber auch wunderbar um von sich selbst abzulenken ;-) 
Manchmal muss etwas passieren damit es Klick macht. So war es bei mir. Aber wozu? Gut, ich wurde wach gerüttelt dadurch, besser gesagt voll mit dem Kopf auf die Tischkante geknallt weil ich es sonst immer noch nicht verstanden hätte. Ich bin ja der Meinung wir bekommen im Leben immer die gleichen Aufgaben bis wir etwas daraus gelernt haben. Zum Beispiel was uns nicht gut tut. Oder uns ausbremst auf unserem Weg. Oder auch nicht. Wenn man etwas aus der Aufgabe gelernt hat kommt was Neues. Besseres wenn man positiv denkt. Kennt ihr das wenn man morgens noch im Bett liegt und im Kopf schon rum grübelt was man a) alles zu tun hat und b) wie Kacke alles ist? Was alles schief läuft? Oder schon passiert ist? Ich auch. Und schon beginnt der Tag mit doofen Gefühlen im Bauch und Stress im Kopf. 
Das hat sich so manifestiert, weil vielleicht die Vergangenheit gezeigt hat dass man sich immer Sorgen machen muss. Ich z.B. hatte vor ein paar Jahren eine Erfahrung wo nachts mein Telefon ging und ich einer der schlimmsten Nächte meines Lebens vor mir hatte.  Es hat Jahre gedauert bis ich wieder durchschlafen konnte und auch nur mit Medikamenten am Anfang. Der Anruf hat sich so in mein Unterbewusstsein gebrannt das mein Kopf keine Ruhe fand nachts. Ich war quasi immer in einer Art "Hab-Acht" Stellung. Was ich damit sagen will: Solche Dinge manifestieren sich obwohl es schon lange her war. Und so ist es mit anderen schlechten Erfahrungen die wir so im Leben mit uns tragen. Wie so eine Kalkschicht am Wasserhahn. Immer eine drauf und sie werden immer dicker. Ja, wie soll man denn dann positiv denken? Da kommt nix mehr an. Konnte ich auch nicht. Ich hatte zwar immer gesagt "Alles wird gut" habe aber nicht wirklich daran geglaubt. Aus jeder Mücke wurde ein Elefant. Die kleinsten Sorgen wurden zu großen Problemen. Ich habe aber auch immer wieder eine Klatsche bekommen. Und wirklich auch Sachen, wo ich keinen Einfluss drauf hatte. Wie schon oft erwähnt war ich der Meinung Schlimmer geht immer. Ein Wunder das ich nicht Drogenabhängig oder Alkoholikerin geworden bin. ^^ (Man tut gut daran Menschen nicht zu verurteilen wenn sie trinken. Es hat immer einen Grund warum sie ihre Sinne betäuben.)
Oder Amok gelaufen...nackt durch die Fußgängerzone..hahaha. Ok, ich hatte beides in der Kindheit bei anderen erlebt und es hat mich abgeschreckt. Jetzt weiß ich warum, ich habe immer die Finger davon gelassen. Gut, nackt ist keiner durch die Stadt gerannt, aber ein durchgeknallter Nachbar stand mal nackt im Hausflur und hat geboxt. (Er war in jungen Jahren Boxer) und das war wirklich kein schöner Anblick für mich so mit 14. Der arme Mann war Jägermeisterabhängig wie ich heute weiß. Der hat auch mal ein Pferd geklaut und es stand auf unserem Hof. Lustig für uns und schlimm für die Familie. Und meine Schwester muss jetzt lachen wenn sie das liest. Vermutlich habe ich deshalb auch die Finger von Jägermeister gelassen. Bis zur Reha..ok, das ist ein anderes Thema. Ich trink ihn jetzt voll gerne. Nur nicht in Verbindung mit Tomatensuppe aus dem Automaten. In dieser Nacht musste ich mir alles nochmal durch den Kopf gehen lassen. ^^
Nur kurze Zeit danach habe ich gelernt mein Leben zu entrümpeln. Ich habe richtig aufgeräumt. Ich könnte euch natürlich jetzt eine Menge Beispiele nennen aus dem Internet, wie man lernt positiv zu denken. Erinnert ihr euch? Von halb leer auf halb voll. O.K. Aber zuerst muss man ein bisschen aufräumen. Sortieren und sich auch dem Dreck in den Ecken widmen. Und da liegt der Hase begraben: DAS wollen viele gar nicht. Wie kann ich am Bahnhof stehen und auf ein Schiff warten? Ist doch so. Es soll sich was ändern weil man unzufrieden oder todunglücklich ist, aber selbst so bleiben wie man ist. Widerspruch in einem Satz. Wenn ihr so denkt, dürft ihr jetzt aufhören zu lesen. Meine folgenden Worte gehen an die, die was ändern wollen.
Ich kenne vielleicht ein paar Seiten mehr im Worldwideweb wo man was nachlesen kann, aber hilft das wenn man Anhand von Fallbeispielen sich was aneignen soll? Und schon gar nicht wenn das Meiste in Fachsprache erklärt wird. Psychokram wie ich das so schön nenne. Aber ich muss zugeben, einiges davon hat mir geholfen. Und anderes na ja....zu...ähh...sagen wir mal..."fachlich" oder im normalen Leben nicht anwendbar. Und für mich sowas von bekloppt. Aber nur für mich. Anderen kann es vielleicht helfen in voller Wut laut zu lachen. Richtig laut...und schön falsch. Das lernt man in einer Lachtherapie. Oder zu singen in kniffeligen Situationen. Also hätte ich das gemacht wären vermutlich alle! und ich meine wirklich ALLE um mich rum schreiend weg gerannt. Aber gut...ich hätte 2 Therapieansätze in einem gelernt: Da ich nicht singen kann und sich das auch genauso anhört, hätte ich mich totgelacht. Und noch mehr wenn ich dabei die Gesichter der anderen gesehen hätte. Ich stell mir gerade vor: Ich in einem Gerichtssaal, es wird emotional gaaaanz brenzlig, ich merke das..und dann ZACK fange ich an zu singen und kurz danach zu lachen. Bei einer Beerdigung oder auf der Arbeit wenn mich jemand ärgert. Kinners...DAS meine ich mit nicht anwendbar im normalen Leben. 
Deshalb erzähle ich euch wie ich es geschafft habe oder mich immer wieder selbst daran erinnere wie einfach es eigentlich ist. Und ich kenne die Stolpersteine und Rückschläge auch.  
Zuerst solltet ihr Menschen den Rücken kehren die euch nicht gut tun. Da sind se wieder: die Energieräuber. Jeder kennt sie und will ihnen am liebsten aus dem Weg gehen. Aber nur wenige schaffen das. Bei mir ist das so: Hab ich gerade einen entfernt kommt der nächste um die Ecke. Wie bei Autofahrern die grundsätzlich immer vor meinem Auto feststellen dass es nur 30 fährt, keinen Blinker hat und standardmäßig die Vorfahrt eingebaut ist. Und als Krönchen obendrauf die Straße nur einspurig ist damit man auch ja nicht links vorbeiziehen kann. Nur mal so eingeworfen..kennt ihr oder? ^^
Vielleicht geht das aber auch nicht weil sie im engsten Kreis leben. In unseren zwischenmenschlichen Beziehungen findet nun mal ein permanenter und unsichtbarer, meist aber fühlbarer Energieaustausch statt. Besonders intensiv kann das zwischen Menschen zu spüren sein, die viel miteinander zu tun haben. 
(Und das ist wissenschaftlich nachgewiesen, nur mal so am Rande)
Heute weiß ich: ich kann nur ausgesaugt werden wenn ich es zulasse und  ggf. nichts dagegen mache. Bin ich eine Person die sofort signalisiert: Mit mir nicht Freundchen! prallt auch einiges ab. Das kann auch unbewusst geschehen. 
Instinktiv weiß man das oft und spürt wer uns nicht wohl gesonnen ist. Näheres dazu in meinem Artikel "Energiefresser" den ich im Juli geschrieben habe. Das ist keine leichte Aufgabe aber ich weiß aus Erfahrung wenn ihr euch nicht mehr alles gefallen lasst und NEIN sagt oder eure Meinung vertretet geht das manchmal ganz schnell von selbst. Ihr seid dann Doof für die anderen und unbequem. Hinsetzen, überlegen was man nicht mehr will, Mund aufmachen und konsequent bleiben! Notfalls jeden Tag wieder darüber nachdenken was man NICHT mehr will. Sondern sich ausmalen wie es wäre wenn alles so läuft wie man es sich im Kopf vorstellt. Euer Leben! nicht vergessen. Das liest sich hier alles so als wäre das so einfach. Nein, ist es nicht und man braucht Geduld. Nicht jeder ist so resolut wie ich. Und selbst wenn es Rückschläge gibt, weiter machen. Nicht aufgeben. Fang an abends im Bett zum Beispiel über schöne Dinge nachzudenken. Wenn du etwas Schönes erlebt hast wäre das ein guter Anfang. Wenn nichts Besonderes passiert ist dann ruf dir Erinnerungen in den Kopf die schön waren. Ich erwische mich oft dabei das ich sogar schmunzel bei schönen Erinnerungen. Und ich schaffe es mittlerweile sogar diese Gefühle die ich damals erlebt habe, nochmal zu fühlen. Und somit schlaf ich  mit einem guten Gefühl ein. Und man glaubt es nicht: damit wache ich auch morgens auf. Ok, ich bin eh jeden Tag dankbar wach zu werden. Auch das hat sich manifestiert in meinem Kopf. Wenn du das zur Gewohnheit machst wird es immer einfacher auch durchzuschlafen ohne Tausend mal aufzuwachen und nachzudenken. Ich habe gelernt z.B. wenn mich die Trauer überkommt, nicht an die Zeit nach dem Tod zu denken, sondern ich rufe mir die lustigen und schönen Sachen in den Kopf und muss auch da manchmal lächeln und schwelge in schönen gemeinsamen Erlebnissen.
Es ist auch nicht schlimm wenn es dir mal nicht gelingt oder es dir schlecht geht. Es gibt auch Tage da will ich mich Scheisse fühlen und heulen und rum motzen und Decke über den Kopf ziehen. Musik an und Welt aus! Auch das ist völlig in Ordnung. Ich bin weder eine Maschine noch der Dalai Lama. Und ihr auch nicht. Solange ihr nicht wieder in diese Spirale rutscht. Und niemals selbst unter Druck setzen. Neuer Tag und neues Glück.
Wisst ihr, manchmal ist man auch unglücklich weil man immer auf der Suche ist. Auf der Suche nach dem was man vielleicht gerade nicht hat. Aber tut euch selbst einen Gefallen und hinterfragt das mal. Sind es Dinge die wichtig sind für dein weiteres Leben? Oder ist es was Materielles? Hat man wirklich so große Probleme? Ich nehme auch solche Sachen ernst, denn für die jeweilige Person ist es etwas das knabbert. Aber leider muss ich dir sagen, alles ist vergänglich. Das Leben nur begrenzt und keiner weiß wann es zu Ende ist. Gott sei Dank. Aber stellt euch vor euer letztes Stündchen hat geschlagen und ihr denkt über euer Leben nach und das was ihr NICHT getan habt aber immer wolltet. Aus welchen Gründen auch immer. Verpasste Chancen.  Das soll jetzt nicht heißen das man immer in Sorge leben muss das man bald stirbt, das meine ich nicht, sondern ihr sollt es euch nur vorstellen. Was würdet ihr in dem Moment denken? Verdammter Mist! Hätte ich mal...Jetzt habt ihr noch die Gelegenheit dazu. Und genau DAS hat mich zum Nachdenken gebracht. Wenn nicht jetzt wann dann? Nutzt die Lebenskraft die ihr jetzt noch habt nicht für Andere oder unwichtige Dinge. Investiert sie in das Leben das ihr euch vorstellt für euch. Die Kraft der Gedanken sind nicht zu unterschätzen. Die der Wunscherfüllung auch nicht. Hier ein kleines Beispiel: Ihr seid eingeladen auf eine Feier wo ihr euch schon lange drauf freut. Was macht man? Geht zum Beispiel zum Friseur, kauft sich was Neues zum Anziehen und wir Frauen stehen 365 Stunden im Bad um auch Salonfähig auszusehen. Wir waschen uns die Haare, föhnen sie...und waschen nochmal weils Kacke aussieht. Wir ziehen die neuen Sachen an, die wir dann wieder ausziehen weil wir sie doch nicht mehr so bequem finden...also wir Frauen. Ich...
Man freut sich darauf. Was passiert? Du lächelst wenn du nur daran denkst. Hast ein schönes Gefühl im Bauch. Du lächelst immer noch. Und genauso! gehst du auch dorthin. Lächelnd und gut gelaunt. Nichts könnte dir einfallen um an diesem Tag nicht hin zu gehen. Es wird toll und du schläfst lächelnd ein. Das meine ich mit positiven Gedanken. Hättest du keinen Bock auf diese Feier, ziehst du irgendwas an das ganz passabel aussieht, macht dir nen Zopf (als Frau) oder steckst die Haare einfach hoch. Bisschen Farbe ins Gesicht und mit Hundeblick hin. Und genauso wird der Abend. Einfach nur Scheisse. Du hast keinen Spaß und bist froh wenn du endlich wieder zu Hause bist weil du eh den ganzen Abend alleine da gestanden hast. Verständlich aus Sicht der anderen. Ich hätte auch keine Lust bei jemandem zu stehen der ne Fresse zieht.  Und damit schläfst du auch ein.... Und so zieht sich das wie ein roter Faden durchs Leben.  Denkst du negativ, wird es auch so. Denkst du positiv, dann auch! Zumindest bei den Dingen worauf man Einfluss hat. Denkt doch mal an den Satz: Wie man es in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus. 
Logisch eigentlich oder? Wenn du in den Spiegel lächelst, lächelt dein Spiegelbild zurück. Auch logisch. Oder erwartest du ein anderes Gesicht? Nein. Siehst du? Und genauso muss man sich positives Denken vorstellen. Wenn du dir das immer vor Augen führst wirst du nach und nach kontrollierter und bewusster denken. Das was man selber denkt und fühlt manifestiert sich immer in der eigenen Realität. (Es gibt keine allgemeine Realität, da jeder Mensch seine eigene erstellt.) 
Aus gesundheitlicher Sicht einmal betrachtet: 
Wird ein Optimist krank, dann richtet er seinen Focus darauf gesund zu werden, durch die positive Einstellung werden die Selbstheilungsprozesse mobilisiert! Ich weiß wovon ich rede. 
Wir sind Schöpfer unserer Gedanken. Und keiner muss unser Leben verstehen oder leben. Meinungen können sich ändern. Menschen auch. Das weiß ich. Raus aus dem Hamsterrad und ab ins Leben. Setzt euch wirklich mal in Ruhe hin und überlegt was sich ändern muss. Lächelt mal euer Spiegelbild an. Ist ganz einfach auch wenn man sich völlig bekloppt vor kommt beim ersten Mal. Also ihr, ich bin es ja von Geburt an. ^^  In erster Linie seit ihr für euch selbst verantwortlich und auch dafür das Beste aus eurem Leben zu machen. Und seit dankbar für alles Gute das euch passiert. Ihr werdet sehen vieles ist einfacher im Leben wenn man erstmal gelernt hat positiv zu denken! Und nicht vergessen: Du brauchst niemanden in deinem Leben um glücklich zu sein. Es liegt an dir was du tust. Freier Wille. Und glaub mir dein Umfeld wird sich auch ändern. Usw. etc. pp. Wie bei den Dominosteinen. Ein Problem nach dem anderen kippt weg. Ok, manchmal brauchen wir einen Schubs weil es hakt, aber dann geht’s weiter. Und guckt nach vorne und nicht nach hinten. Egal was es ist, man kann die Zeit nicht zurück drehen und ausgesprochene Worte nicht zurück nehmen. Wenn man nicht so tolle Sachen gemacht hat ist es wirklich sinnvoll sich zu entschuldigen oder darüber zu reden. Das befreit von Schuld oder einer Last die man unsichtbar auf seinem Rücken trägt. Und da ist es wirklich nicht wichtig ob die Entschuldigung ankommt, sondern ob es euch wirklich leid tut. Schuld ist eine schwere Last. Immer darüber nachdenken wenn man sowas ausspricht! Auch das manifestiert sich. Und es fühlt sich nicht gut an. Weder schuldig zu sein noch für etwas jemand anderem die Schuld zu geben, das man vielleicht noch selbst verkackt hat. Da gehören meistens zwei zu. Dann könnte das schlechte Gewissen kommen. Genauso ein Stein. Habt ihr eins erleichtert es indem ihr darüber sprecht. Es ist nichts schlimmes Fehler zuzugeben. Und die Menschen denen ihr wichtig seid werden euch zuhören. Die anderen kannst du entsorgen. Und oftmals merkt man nachher dass es richtig war. Immer gemäß dem Motto:
"Was du nicht willst was man dir tu, das füg auch keinem anderen zu." Ist was Wahres dran.
Was hat das mit positiv denken zu tun? Fragst du dich jetzt vielleicht. Es ist der erste Schritt in die richtige Richtung. Wenn man sich diesen Satz im Leben aneignet geht man mit Menschen anders um. Man versetzt sich in dessen Lage und wird ihn niemals schlecht behandeln. Ignorieren geht wenn ihr angepisst seit.^^ Mein schönstes Körperteil ist auch manchmal meine kalte Schulter. Aber wirklich nur wenn es angebracht ist. Ich wünsche euch dass es Klick macht und ihr eures Glückes Schmied werdet. Und dann könnt ihr wieder leben, lachen und vielleicht auch lieben. J 

Und wenn ich in 2-3 Jahren Heilpraktikerin bin kommt ihr alle zu mir und wir fachsimpeln darüber ob euch meine Worte weiter geholfen haben oder auch nicht. Dann trinken wir einen Kräuterschnaps und lachen vermutlich. (Übrigens hat Jägermeister auch ganz viele Kräuter.) 
Ich strebe den Fachbereich Psychosomatik und generell die Psychologie an, denn ich weiß ja wovon ich rede und was hilft. Singen und lachen ganz bestimmt. Aber nicht jedem. Und genau deshalb werde ich für die praktizieren die nicht singen können. Hahaha
Wie habe ich gestern gehört: 
"Du wärst eine von der Sorte die die Ärmel hoch krempelt wenn andere sich nicht dran trauen und du wirst sagen: komm ich  mach das. Und du machst das dann" :-) Passt zu mir. 

Hallo Leben.........17.01.2018 von Conny | Kategorien: Dies & Jenes

.............schön dich kennen zu lernen. Wusste gar nicht wie angenehm du sein kannst. Und jetzt wo die Balken aus meinen Augen sind sehe ich dich auch richtig. Du bist ja gar nicht grau wie ich immer dachte. Und Humor hast du auch. O.K. an meinem Buch das du für mich geschrieben hast, müssen wir noch ein bisschen arbeiten. Aber gemeinsam schaffen wir das. Wie gut das ich dich nicht weg geschmissen habe und anderen mit meiner Geschichte Mut machen kann....
Ja, ihr lieben, so würde ich mittlerweile mit dem Leben reden wenn das ginge. Das war nicht immer so und jetzt genau nach einem Jahr meiner schwersten Zeit würde ich sagen ich habe das Schlimmste geschafft. Ich kann etwas positiver in die Zukunft schauen. Ich weiß ja wie viele von euch noch feststecken in Sorgen, Ängsten, Krankheit, Trauer, Sehnsüchten, Abhängigkeiten oder im eigenen Kopf. So hat jeder sein Päckchen zu tragen. Manche ungewollt und andere finden den Ausweg nicht. Sie stehen sich selbst im Weg. Lassen sich von anderen das Leben schwer machen. Werden rum kommandiert oder tanzen grundsätzlich nach den Nasen anderer. Schaffen den Sprung über ihren eigenen Schatten nicht. Bekommen einen Arschtritt nach dem Nächsten. Von Menschen oder dem Leben selbst. Und stecken oft fest in den Gedanken: "Warum passiert das immer mir. Was habe ich verbrochen? Gucken was als nächstes kommt. Ich werde nie glücklich." Etc. pp.!! 
Kenn ich. Und was soll ich sagen? Genauso war es dann auch. Das hat aber nichts mit Vorahnungen zu tun, sondern damit dass man nur noch negativ denkt. Und erstaunlicherweise zieht man dann auch sowas an.
(In Fachkreisen nennt man das "Resonanzgesetz", dazu  bald  mehr)
Was natürlich irgendwann nicht mehr wundert, man kennt es ja und gibt sich natürlich damit zufrieden. Ach...was soll man denn ändern? Bringt ja eh alles nix. Schicksal. Verdonnert dazu unglücklich zu sein. Vielleicht noch allein. Das Leben ist doch Scheiße. Macht doch alles keinen Sinn. Zu viel Alkohol zu trinken um dann am nächsten Tag durch die Welt zu "kopfschmerzen" auch nicht. Eine Wohnung zu putzen auch nicht, wird eh wieder schmutzig.^^  Innerliche Sätze wie:" Ich schaff das nicht, brauch ich nicht versuchen, ich kann eh nichts ändern" gehören zum Normalen denken. !! Ist das nicht schlimm? 

Reise in die Vergangenheit....10.01.2018 von Conny | Kategorien: Philosophisches

.......oder zu mir selbst.
Selbstfindungstrip der etwas anderen Art. Es wird meine größte Herausforderung sein in diesem Artikel alles in Worte zu kleiden was ich erlebt habe während meiner Reise. Ich war zum Glück nicht allein und so hatte ich eine Freundin an meiner Seite die alles miterleben konnte. Und die richtig gut aufgepasst hat was ich so instinktiv von mir gab in Gedanken. Erstaunliches trat zu Tage und wir konnten uns über jeden Erfolg und ominöse Dinge zusammen freuen oder wundern. Im Nachhinein betrachtet, hat etwas oder jemand sehr gewollt dass wir fast alles finden und Antworten bekamen. Man fühlte sich schon liebevoll geführt. In keinster Weise gruselig. Nur seltsam. Und ich bin wirklich unendlich dankbar diese Erfahrungen gemacht zu haben, bevor ich im Sommer nach Bordeaux reise um das Geld zu finden aus dem 1. Leben in der Rückführung. Jetzt weiß ich dass es sich lohnen wird und ich bin sicher auch dort alles so vorzufinden wie ich es beschrieben habe. Wird nur schwer den Besitzern des Hauses zu verklickern das ich gerne ein Loch in die Wand ihres Kellers hauen möchte...
"Hallo, ich bin eine Irre aus Deutschland. Darf ich mal in ihren Keller, mein Vater hat dort im 18.Jahrhundert Geld in einer Wand versteckt bevor er von Logenmitgliedern getötet wurde... Ich habe einen Stemmhammer im Auto..darf ich?" Lachkick...und dann noch in Französisch. Ich meine in der Rückführung konnte ich Französisch. Heute nicht. Also sprechen. (Ich wette ihr musstet jetzt schmunzeln)
So jetzt aber zur Geschichte. Meiner Geschichte.
Alles was ihr nun in folgendem Artikel lest ist weder mit Verstand noch mit Wissenschaft erklärbar. Aber, es gibt nun mal Dinge zwischen Himmel und Erde die sich nicht erklären lassen. Wissenschaftlich zumindest nicht. Zum Beispiel dass Hummeln fliegen können. Oder Trump Präsident des mächtigsten Landes dieser Welt ist. Oder grundsätzlich nicht das im Kühlschrank ist worauf man Heißhunger hat. Oder Katzen beim Fallen immer auf ihren Füßen landen weil sie sich während des Falls drehen. Oder warum ich mich traue über meine Suche in mein vergangenes Leben zu schreiben. Obwohl ich damit rechnen muss jetzt für völlig bekloppt gehalten zu werden. Ich meine ist ja nicht so dass es stimmt. Ok. Bin ich. Aber sowas von.  
Glaubt mir, ich habe oft an meinem Verstand gezweifelt. Aber nun bin ich schlauer, als noch bei dem Gedanken mir einiges eingebildet zu haben. Solange ich keine gesehenen Beweise hatte, dass ich schon mal gelebt haben muss, war es einfacher sich nur mit dem Gedanken auseinander zu setzen. Das Gefühl war zwar zu 100 % da aber es fehlte für mich der Beweis in Form von "sehen". 
Und so keimte der Gedanke an den Ort zu fahren der nur knapp 2,5 Stunden entfernt liegt von hier. Der Ort meines 2. Lebens in meiner Rückführung. Traben-Trarbach an der Mosel. Der Ballermann für Rentner.
(Für alle die hier nicht wissen was ich meine, lest meinen Artikel von Oktober
"Hier war ich schon mal" und von Dezember " Dies und Jenes")
Im Nachhinein betrachtet war es genau richtig dies zu tun. Ich fuhr mit dem Gedanken mir selbst zu beweisen dass mein Oberstübchen soweit in Ordnung ist. Und ich kann euch gar nicht sagen wie geil das ist wenn man die Bestätigung dafür bekommt was man während der Hypnose gesehen hat. Bei mir war ja am Prägendsten das Haus im Wald das ich gezeichnet habe nach der Rückführung. Was ich in meinen Artikeln nicht erwähnt hatte um nicht ins jedes kleinste Detail zu gehen waren eine wunderschöne alte Kirche mit Wegen davor. Der Name einer Straße. Poststraße. Sowie eine Mauer die entlang meines Fußweges lief an den ich mich gut erinnern konnte, dort bin ich mit nackten Füßen gelaufen zwischen den Weinbergen. Die Fähre die von einer Seite des Flusses  zur anderen Seite fuhr, weil an beiden Flussufern Märkte waren, auf denen ich meine Bilder verkaufen wollte. Oder das ich mal für ein Bild knapp 3 Taler bekam, was damals sehr viel war. Dass ich ein Feuer gesehen habe, bei dem einiges kaputt ging. Diese wunderschönen Gassen und ein Wirtshaus mit Judenstern an einer Außenstange, die quietschte wenn es windig war. Und noch einiges mehr, das ich aber in den Artikeln nicht erwähnt habe weil es zu persönlich ist. Ja, auch ich habe ein privates Leben. Hört sich komisch an, ist aber so. 
Als wir durch die Landschaft fuhren und näher der Mosel kamen schauten wir von oben auf den Fluss inmitten dieser wunderschönen Berge. Mein Herz ging auf und ich fing an zu heulen. Weiß nicht warum, lief einfach. Ich muss dazu sagen, ich heule äußerst selten. Und schon gar nicht vor anderen. Gänsehaut am ganzen Körper und ein mega warmes Gefühl im Herzen. Ich kannte diesen Anblick. Wisst ihr wie schwer das ist mit Gummibeinen Auto zu fahren? Serpentinen? Und dann noch "Angel" von Robby Williams im Radio. Schnulziger ging es nicht mehr. Aber schön. Schön bekloppt auch. Und das im Radio kam, an der Mosel gab es Hochwasser wie schon lange nicht mehr. War ja klar dass uns sowas passiert. Hatte ich erwähnt dass meine Freundin genauso tickt wie ich? Nein? Ja, tut sie. Zum Glück, so war ich nicht die einzige "Schräge"  im Ort. Wobei sie beruflich damit zu tun hat und weitaus mehr Erfahrung mit solchen unerklärlichen Dingen. Wir mussten noch ein ganzes Stück fahren bis zur Pension, die in einem Stadtteil von Traben-Trarbach lag.  Wer die Mosel kennt weiß das ein Stadtteil 10 min. mit dem Auto über Landstraße bedeutet. Hier wäre das ein neues Dorf. Das Wasser schwabbte schon auf die Straße aber wir kamen noch durch. Abends nicht mehr. Wusstet ihr das eine Tankstelle da einfach abgebaut wird wenn Hochwasser kommt.. Wir haben uns abgerollt als die Pensionsdame uns das antwortete auf meine Frage wo es Motoröl gibt im Ort. 
"Na, da müssen Sie 25 Minuten fahren bis Zell, da ist ne Aral. Unsere ist abgebaut wegen Hochwasser." Stille...die haben eine Tankstellen to Go. Quasi.  
Nach dem einchecken in der Pension sind wir los Richtung Traben-Trarbach. 
Traben liegt auf der einen Seite der Mosel und Trarbach auf der anderen. Seit 1899 erst durch eine Brücke verbunden. Mehr dazu später. (Die Brücke ist die heutige verlängerte Poststraße. Damals ging sie nur bis zum Flußufer. Also hatte ich mich nicht geirrt, es gibt sie, die Poststr.)
Unser erstes Ziel sollte die Kirche sein, hatten wir kurz vorher so überlegt. Also ich. Wir fuhren über die Brücke und ich sagte ich möchte zu der Kirche. Geradeaus, links, rechts und wieder rechts, ein Stückchen weiter auf dem Kopfsteinpflaster bergauf. So bin ich einfach gefahren ohne Navi. Und was soll ich sagen, ich kannte wohl den Weg, denn zack da war sie. Wenn man davor steht links 2 Wege und rechts ein Weg Richtung Ortskern. Wie ich gemalt hatte. Wie fühlt sich das an? Unbeschreiblich. So gerne ich das Gefühl auch erklären möchte, es geht nicht. Dafür gibt es keine Worte weil ich sowas noch nie gefühlt habe. Und ich denke mich kann nur jemand richtig verstehen der das gleiche schon mal gefühlt hat. Es ist ähnlich wie "Angekommen" oder "Boah ist das lecker." Herzklopfen, Ameisen im Körper und wie ich später auf dem Bild gesehen habe mutierte ich zu einem Albino, meiner Gesichtsfarbe nach zu urteilen. 

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